Coronakrise - Schulskikurse haben bei Corona eingefädelt

24.01.2022 20:11:00

Noch hoffen Jugendhotels auf den März. Auch auf Alternativen wie Schneeschuhwandern wird gesetzt.

Omikron

'Zwoa Brettln, ka Wintersportwochn': Wegen Omikron hat das Bildungsministerium bis Ende Februar alle Schulveranstaltungen untersagt. Dabei fallen für die Schüler die Sportwochen flach, wiedermal. Doch ist das nicht kontraproduktiv? Von Karl ettinger_k -

Noch hoffen Jugendhotels auf den März. Auch auf Alternativen wie Schneeschuhwandern wird gesetzt.

Der Blick aus dem Fenster in Wagrain ist noch leicht nebelverhangen, das Blau des Himmels zeichnet sich aber ab.Wir würden Ihnen hier gerne eine Login-Möglichkeit anzeigen.Lesedauer < 1 Min Sie rechnete gegenüber der"Tiroler Tageszeitung" (Montags-Ausgabe) mit"regelmäßigen, an die aktuelle Variante angepassten Auffrischungsimpfungen jeden Herbst, wenn erst mal über 95 Prozent der Menschen immun sind - durch Infektion oder Impfung".Seit 7.

W&#228;hrend es in Wien ein recht typischer nieselig-grauer J&#228;nnertag war, lockte am Montag in dem Wintersportort im Salzburger Pongau rund ein halber Meter Neuschnee zum Skifahren.\nAm Kirchboden in Wagrain steht das Jugendhotel Saringgut dennoch leer. Das können Sie tun: Deaktivieren Sie die Erweiterung, die Cookies blockiert Fügen Sie kleinezeitung. Wegen der Omikron-Corona-Variante hat das Bildungsministerium bis Ende Februar alle schulbezogenen Veranstaltungen untersagt."Dieser Zustand ist erreicht, wenn praktisch alle Menschen genesen oder geimpft sind und damit eine Grundimmunität, die zumindest vor schweren Verläufen schützt, aufweisen können". In den strengen Corona-Vorschriften haben auch die Schulskikurse eingef&#228;delt. Ihre derzeitigen Cookie Einstellungen lassen dies nicht zu. 180 Betten st&#252;nden im Haus an sich zur Verf&#252;gung. Seit Freitag, 7.

&#39;Es ist von unserem Belegplan fast gar nichts mehr da&#39;, schildert Gesch&#228;ftsf&#252;hrer David Kramer der &#39;Wiener Zeitung&#39;. („Piano“). Außerdem plädierte sie dafür - wie in Deutschland - den Status"genesen" von sechs auf drei Monate zu verkürzen.\n \n\nIhr Browser kann derzeit leider keine SVG-Grafiken darstellen!\nNoch gebe ausgerechnet aus dem fernen Belgien eine Reservierung. Und es bleibt zumindest die Hoffnung, dass heuer im M&#228;rz Schulklassen zum Skikurs kommen. Mit Klick auf „Anmelden“ aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet. Allerdings &#39;zerbr&#246;sle&#39; auch das inzwischen sch&#246;n langsam, weil Schuldirektoren das angesichts der unsicheren Corona-Situation zu riskant sei.\nT&#252;rkis-Gr&#252;n wollte verpflichtend eine Wintersportwoche\nEs ist die zweite Wintersaison, in der viele Schulskikurse ausfallen. Dezember 2021 angestellt wurden, bekommt der Betrieb 65 % der Bruttokosten ersetzt.

Dabei haben &#214;VP und Gr&#252;ne in ihr Regierungsprogramm im J&#228;nner 2020 genau das Gegenteil als Vorhaben im Kapitel Sport auf Seite 43 geschrieben: Neben der Einf&#252;hrung von vier Sporttagen in der Volksschulen waren in der Sekundarstufe I und II, also Mittelschulen und AHS-Unterstufen sowie H&#246;here Schulen, mindestens je zwei Sportwochen das Ziel. Nachsatz: &#39;Wobei eine davon dem Wintersport gewidmet sein muss.&#39;\nDamit sollte auch auf den Umstand reagiert werden, dass die Zahl der Sch&#252;ler in Skikursen bis 2011 deutlich r&#252;ckl&#228;ufig war. Dies erst recht im Vergleich zu den 1970er Jahren, als viele den Skihelden wie Olympiasieger Franz Klammer nacheiferten. Das Ziel im Koalitionspakt war insofern schon eine kleine &#220;berraschung, schlie&#223;lich stehen die Gr&#252;nen wegen des Klimawandels dem auf Lifte ausgerichteten Wintertourimus sehr kritisch gegen&#252;ber und damit auch Bestrebungen zum Ausbau dieses Wintersports. Ich bin froh, dass wir auch für rund 20.

\nDie Pandemie hat mehr Skikurse f&#252;r Sch&#252;ler wie vieles andere im Koalitionsabkommen wie eine Lawine unter sich begraben. In B&#252;ro von Vizekanzler Werner Kogler (Gr&#252;ne), der sonst recht gern auch Sportminister ist, wurde regierungsintern umgehend an den f&#252;r die Schulen verantwortlichen Bildungsminister Martin Polaschek weiterverwiesen. Dieser hat derzeit freilich alle H&#228;nde voll zu tun, das Krisenmanagement mit Corona-Tests zu bewerkstelligen, um trotz Pannen den Pr&#228;senzunterricht aufrechtzuerhalten. Wie es ab 1. M&#228;rz mit den Schulveranstaltungen und damit auch den Schulskikursen weitergeht, ist wie vieles andere rund die Pandemie unklar.

\nWie viele Schulen im M&#228;rz mit Klassen auf Skikurs fahren werden, so dies erlaubt ist, ist ungewiss. Laut Sonja Spendelhofer, Fachinspektorin f&#252;r Bewegungserziehung und Sport in der Wiener Bildungsdirektion, ist die Stimmung geteilt. Es seien &#39;viele wirklich engagierte&#39; Lehrkr&#228;fte, die heuer diese M&#246;glichkeit noch n&#252;tzen wollen. Zugleich gebe es jedoch viele, die wegen der unberechenbaren Corona-Lage sagen: &#39;Riskieren wir lieben nichts&#39;, r&#228;umt sie ein.\nDie Fachinspektorin streicht aber auch hervor, dass Alternativen f&#252;r Schulklassen zum Skikurs bestehen.

So gebe es Schulen mit Gruppen f&#252;r Schneeschuhwandern. Die Kosten f&#252;r Schulskikurse setzt Spendelhofer in Relation zu anderen schulbezogenen Veranstaltungen: &#39;Am teuersten sind die Sprachwochen.&#39; Au&#223;erdem gebe es Unterst&#252;tzungsm&#246;glichkeiten etwa durch die Elternvereine. In Wien kann man vom Sportamt Skiausr&#252;stung ausleihen. So mancher h&#228;lt Sommersportwochen f&#252;r g&#252;nstiger.

Allerdings k&#228;men bei diesen auch Kosten f&#252;r Segel- oder Tennisstunden dazu.\nDie Teilnahme an Schulveranstaltungen ist zwar prinzipiell weiter verpflichtend, bei mehrt&#228;gigen Veranstaltungen sind Abmeldungen m&#246;glich. Nehmen dann aber nicht 70 Prozent einer Klasse teil, gibt es keinen Skikurs.\n&#39;Die Jugendhotels bringen die zuk&#252;nftigen Skifahrer&#39;, sagt Michael Walchhofer, Hotelier in Zauchensee und 2003 Abfahrtsweltmeister in St. Moritz.

Die Walchhofers haben bis 2010 selbst Schulskikursteilnehmer beherbergt, in Zauchensee bei Altenmarkt im Pongau gibt es weiter zwei Jugendunterk&#252;nfte. Walchhofer will au&#223;erdem keineswegs nur Schwarzmalen: &#39;Was mich aktuell schon positiv stimmt, ist, die Begeisterung ist schon sehr gro&#223;.&#39;\n&#39;Verlust f&#252;r die Gesellschaft durch Sporteinschr&#228;nkung&#39;\nF&#252;r den fr&#252;heren Spitzenskisportler, der mit den Skipisten vor der Haust&#252;re aufgewachsen ist, geht es nicht nur um die negativen wirtschaftlichen Auswirkungen f&#252;r den Wintertourismus. Das betreffe allgemein den Verlust f&#252;r die Gesellschaft durch die Corona-Einschr&#228;nkungen f&#252;r den Sport und Schulsport, merkt er als pers&#246;nliche Ansicht an. Denn das sei f&#252;r ihn &#39;ein unglaublicher Beitrag f&#252;r einen sportlichen Lebenswandel&#39;, betont Walchhofer.

Die Einschr&#228;nkungen gerade f&#252;r den Sport und Schulsport &#39;entziehen sich komplett meinem Verst&#228;ndnis&#39;.\nJugendhotel-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Kramer hat und muss auch das Wirtschaftliche im Auge behalten: &#39;Mit Ach und Krach kommen wir irgendwie durch.&#39; Dies vor allem mit staatlichen Corona-Hilfen wie auch f&#252;r andere Unternehmen. Neben Schulklassen, die ausbleiben, ist aber auch die Auszahlung des Fixkostenzuschusses II zur Geduldsprobe geworden: &#39;Zum Teil wartet man sehr lang darauf.&#39;\nBildungsminister Polaschek versucht mit einem F&#246;rderpaket, das vor zwei Wochen vorgestellt worden ist, zumindest in den Schulen gegenzusteuern.

F&#252;r gemeinsame Schulaktivit&#228;ten mit mehrt&#228;gigen &#220;bernachtungen gibt es im Sommersemester 500 Euro Unterst&#252;tzung. Profitieren d&#252;rften davon freilich eher Anbieter im Fr&#252;hjahr und Fr&#252;hsommer.\n .

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Der Blick aus dem Fenster in Wagrain ist noch leicht nebelverhangen, das Blau des Himmels zeichnet sich aber ab.Wir würden Ihnen hier gerne eine Login-Möglichkeit anzeigen.Lesedauer < 1 Min Sie rechnete gegenüber der"Tiroler Tageszeitung" (Montags-Ausgabe) mit"regelmäßigen, an die aktuelle Variante angepassten Auffrischungsimpfungen jeden Herbst, wenn erst mal über 95 Prozent der Menschen immun sind - durch Infektion oder Impfung".Seit 7.

W&#228;hrend es in Wien ein recht typischer nieselig-grauer J&#228;nnertag war, lockte am Montag in dem Wintersportort im Salzburger Pongau rund ein halber Meter Neuschnee zum Skifahren.\nAm Kirchboden in Wagrain steht das Jugendhotel Saringgut dennoch leer. Das können Sie tun: Deaktivieren Sie die Erweiterung, die Cookies blockiert Fügen Sie kleinezeitung. Wegen der Omikron-Corona-Variante hat das Bildungsministerium bis Ende Februar alle schulbezogenen Veranstaltungen untersagt."Dieser Zustand ist erreicht, wenn praktisch alle Menschen genesen oder geimpft sind und damit eine Grundimmunität, die zumindest vor schweren Verläufen schützt, aufweisen können". In den strengen Corona-Vorschriften haben auch die Schulskikurse eingef&#228;delt. Ihre derzeitigen Cookie Einstellungen lassen dies nicht zu. 180 Betten st&#252;nden im Haus an sich zur Verf&#252;gung. Seit Freitag, 7.

&#39;Es ist von unserem Belegplan fast gar nichts mehr da&#39;, schildert Gesch&#228;ftsf&#252;hrer David Kramer der &#39;Wiener Zeitung&#39;. („Piano“). Außerdem plädierte sie dafür - wie in Deutschland - den Status"genesen" von sechs auf drei Monate zu verkürzen.\n \n\nIhr Browser kann derzeit leider keine SVG-Grafiken darstellen!\nNoch gebe ausgerechnet aus dem fernen Belgien eine Reservierung. Und es bleibt zumindest die Hoffnung, dass heuer im M&#228;rz Schulklassen zum Skikurs kommen. Mit Klick auf „Anmelden“ aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet. Allerdings &#39;zerbr&#246;sle&#39; auch das inzwischen sch&#246;n langsam, weil Schuldirektoren das angesichts der unsicheren Corona-Situation zu riskant sei.\nT&#252;rkis-Gr&#252;n wollte verpflichtend eine Wintersportwoche\nEs ist die zweite Wintersaison, in der viele Schulskikurse ausfallen. Dezember 2021 angestellt wurden, bekommt der Betrieb 65 % der Bruttokosten ersetzt.

Dabei haben &#214;VP und Gr&#252;ne in ihr Regierungsprogramm im J&#228;nner 2020 genau das Gegenteil als Vorhaben im Kapitel Sport auf Seite 43 geschrieben: Neben der Einf&#252;hrung von vier Sporttagen in der Volksschulen waren in der Sekundarstufe I und II, also Mittelschulen und AHS-Unterstufen sowie H&#246;here Schulen, mindestens je zwei Sportwochen das Ziel. Nachsatz: &#39;Wobei eine davon dem Wintersport gewidmet sein muss.&#39;\nDamit sollte auch auf den Umstand reagiert werden, dass die Zahl der Sch&#252;ler in Skikursen bis 2011 deutlich r&#252;ckl&#228;ufig war. Dies erst recht im Vergleich zu den 1970er Jahren, als viele den Skihelden wie Olympiasieger Franz Klammer nacheiferten. Das Ziel im Koalitionspakt war insofern schon eine kleine &#220;berraschung, schlie&#223;lich stehen die Gr&#252;nen wegen des Klimawandels dem auf Lifte ausgerichteten Wintertourimus sehr kritisch gegen&#252;ber und damit auch Bestrebungen zum Ausbau dieses Wintersports. Ich bin froh, dass wir auch für rund 20.

\nDie Pandemie hat mehr Skikurse f&#252;r Sch&#252;ler wie vieles andere im Koalitionsabkommen wie eine Lawine unter sich begraben. In B&#252;ro von Vizekanzler Werner Kogler (Gr&#252;ne), der sonst recht gern auch Sportminister ist, wurde regierungsintern umgehend an den f&#252;r die Schulen verantwortlichen Bildungsminister Martin Polaschek weiterverwiesen. Dieser hat derzeit freilich alle H&#228;nde voll zu tun, das Krisenmanagement mit Corona-Tests zu bewerkstelligen, um trotz Pannen den Pr&#228;senzunterricht aufrechtzuerhalten. Wie es ab 1. M&#228;rz mit den Schulveranstaltungen und damit auch den Schulskikursen weitergeht, ist wie vieles andere rund die Pandemie unklar.

\nWie viele Schulen im M&#228;rz mit Klassen auf Skikurs fahren werden, so dies erlaubt ist, ist ungewiss. Laut Sonja Spendelhofer, Fachinspektorin f&#252;r Bewegungserziehung und Sport in der Wiener Bildungsdirektion, ist die Stimmung geteilt. Es seien &#39;viele wirklich engagierte&#39; Lehrkr&#228;fte, die heuer diese M&#246;glichkeit noch n&#252;tzen wollen. Zugleich gebe es jedoch viele, die wegen der unberechenbaren Corona-Lage sagen: &#39;Riskieren wir lieben nichts&#39;, r&#228;umt sie ein.\nDie Fachinspektorin streicht aber auch hervor, dass Alternativen f&#252;r Schulklassen zum Skikurs bestehen.

So gebe es Schulen mit Gruppen f&#252;r Schneeschuhwandern. Die Kosten f&#252;r Schulskikurse setzt Spendelhofer in Relation zu anderen schulbezogenen Veranstaltungen: &#39;Am teuersten sind die Sprachwochen.&#39; Au&#223;erdem gebe es Unterst&#252;tzungsm&#246;glichkeiten etwa durch die Elternvereine. In Wien kann man vom Sportamt Skiausr&#252;stung ausleihen. So mancher h&#228;lt Sommersportwochen f&#252;r g&#252;nstiger.

Allerdings k&#228;men bei diesen auch Kosten f&#252;r Segel- oder Tennisstunden dazu.\nDie Teilnahme an Schulveranstaltungen ist zwar prinzipiell weiter verpflichtend, bei mehrt&#228;gigen Veranstaltungen sind Abmeldungen m&#246;glich. Nehmen dann aber nicht 70 Prozent einer Klasse teil, gibt es keinen Skikurs.\n&#39;Die Jugendhotels bringen die zuk&#252;nftigen Skifahrer&#39;, sagt Michael Walchhofer, Hotelier in Zauchensee und 2003 Abfahrtsweltmeister in St. Moritz.

Die Walchhofers haben bis 2010 selbst Schulskikursteilnehmer beherbergt, in Zauchensee bei Altenmarkt im Pongau gibt es weiter zwei Jugendunterk&#252;nfte. Walchhofer will au&#223;erdem keineswegs nur Schwarzmalen: &#39;Was mich aktuell schon positiv stimmt, ist, die Begeisterung ist schon sehr gro&#223;.&#39;\n&#39;Verlust f&#252;r die Gesellschaft durch Sporteinschr&#228;nkung&#39;\nF&#252;r den fr&#252;heren Spitzenskisportler, der mit den Skipisten vor der Haust&#252;re aufgewachsen ist, geht es nicht nur um die negativen wirtschaftlichen Auswirkungen f&#252;r den Wintertourismus. Das betreffe allgemein den Verlust f&#252;r die Gesellschaft durch die Corona-Einschr&#228;nkungen f&#252;r den Sport und Schulsport, merkt er als pers&#246;nliche Ansicht an. Denn das sei f&#252;r ihn &#39;ein unglaublicher Beitrag f&#252;r einen sportlichen Lebenswandel&#39;, betont Walchhofer.

Die Einschr&#228;nkungen gerade f&#252;r den Sport und Schulsport &#39;entziehen sich komplett meinem Verst&#228;ndnis&#39;.\nJugendhotel-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Kramer hat und muss auch das Wirtschaftliche im Auge behalten: &#39;Mit Ach und Krach kommen wir irgendwie durch.&#39; Dies vor allem mit staatlichen Corona-Hilfen wie auch f&#252;r andere Unternehmen. Neben Schulklassen, die ausbleiben, ist aber auch die Auszahlung des Fixkostenzuschusses II zur Geduldsprobe geworden: &#39;Zum Teil wartet man sehr lang darauf.&#39;\nBildungsminister Polaschek versucht mit einem F&#246;rderpaket, das vor zwei Wochen vorgestellt worden ist, zumindest in den Schulen gegenzusteuern.

F&#252;r gemeinsame Schulaktivit&#228;ten mit mehrt&#228;gigen &#220;bernachtungen gibt es im Sommersemester 500 Euro Unterst&#252;tzung. Profitieren d&#252;rften davon freilich eher Anbieter im Fr&#252;hjahr und Fr&#252;hsommer.\n .