Corona-Krise: Winzer bangen um ihre Existenz

Corona-Krise: Winzer bangen um ihre Existenz

01.04.2020 18:35:00

Corona-Krise: Winzer bangen um ihre Existenz

Etliche der Weinbauern der Thermengemeinde arbeiten im Nebenerwerb. Sie fordern jetzt Unterstützung.

ÖsterreichWein Marketing GmbH (ÖWM) „rasant steigt“: Kompensieren könne man den Rückgang der Weinverkäufe in derGastronomiedurch die Webshops nur zu geschätzt zehn Prozent, räumtLiegenfeldein.Betriebe, die vor allem den Lebensmittelhandel beliefert haben, hätten jetzt weniger Umsatzeinbußen als jene, die sich auf den Export, die

Retourkutsche gegen SPÖ: Auch 2015 fehlten bereits sechs Nullen im Budget Affen stahlen Blutproben für Corona-Test aus Labor Erstes konkretes Konzept: Bim-Linien bis Niederösterreich verlängern

Gastronomieund den Ab-Hof-Verkauf konzentriert haben. „Manche haben deshalb jetzt 80 bis 90 Prozent Umsatzeinbußen, manche 20 Prozent“, sagtLiegenfeldKerstin Rohrer betreibt den Weinbau mit ihrer Familie im Nebenerwerb© Bild: Koglbauer Claudia

und Ab-Hof-Verkäufe – das seien bisher auch die Steckenpferde der LutzmannsburgerWeinbauerngewesen, sagtKerstin Rohrer. „Wir sind hier im Dorf vorwiegend kleine Winzerbetriebe, die auf den persönlichen Kontakt mit den Kunden Wert legen.“Rohrer selbst betreibt eine PR-Agentur und führt mit ihrer Familie nebenbei einen kleinen Weinbaubetrieb in

LutzmannsburgHärtefallfondskönne sie als Mehrfach-Versicherte derzeit nicht zählen.Für Nebenerwerbswinzer, so die Kritik, gebe es bislang keine Unterstützung. „Der ins Leben gerufene Härtefallfondshilft derzeit ja nur den Vollerwerbsbetrieben“, sagt Bürgermeister

Christian Rohrer.Er und seine Weinbau-Kollegen fordern „neben Stundungen und Krediten eine nicht rückzahlbare Sonderförderung“ sowie einen Importstopp, um die schwierige Zeit überstehen zu können“."Härtefallfonds als erster, wichtiger Schritt"

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