Corona-Krise: Einigen Ärzten könnte Insolvenz drohen

Corona-Krise: Einigen Ärzten könnte Insolvenz drohen

09.04.2020 06:42:00

Corona-Krise: Einigen Ärzten könnte Insolvenz drohen

Weniger Patienten in den Ordinationen bedeutet weniger Umsatz. Das ist ein Problem, warnt die Ärztekammer Niederösterreich.

Ordinationenbleiben momentan wegen der Corona-Krise leer. Abstand halten ist die Maxime. So bizarr es sich in Zeiten einer gesundheitlichenKriseanhört, könnte die wirtschaftliche Existenz einiger niedergelassener Ärzte eben durch diese bedroht sein. Denn sinkende

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PatientenzahlenUmsätze.Während Hausärzte ihre Patientinnen und Patienten, so weit es möglich ist, weiterhin telefonisch betreuen, können einige Fachärzte nicht so einfach auf „Teleworking“ umsteigen. „Alle Ärzte haben zur Zeit massive Rückgänge in ihren

Patientenzahlen. Fachärzte aus bestimmten Gebieten trifft das am härtesten. In der Orthopädie zum Beispiel muss man die Patienten einfach angreifen können, übers Telefon funktioniert das kaum. Je nachdem wie lange dieseKrisenoch andauert, kann das die Existenz mancher Ärzte gefährden“, warnt

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