Corona in Ostösterreich: Niederösterreich und Burgenland verlängern wie Wien Lockdown bis 11. April

Während der ab Donnerstag geltenden 'Osterruhe' muss an stark frequentierten Plätzen in Wien auch im Freien eine FFP2-Maske getragen werden. Die Polizei kündigt stärkere Kontrollen an. Niederösterreich und Burgenland folgen Beispiel Wiens und verlängern…

31.03.2021 20:03:00

Während der ab Donnerstag geltenden 'Osterruhe' muss an stark frequentierten Plätzen in Wien auch im Freien eine FFP2-Maske getragen werden. Die Polizei kündigt stärkere Kontrollen an. Niederösterreich und Burgenland folgen Beispiel Wiens und verlängern…

Während der ab Donnerstag geltenden 'Osterruhe' muss an stark frequentierten Plätzen in Wien auch im Freien eine FFP2-Maske getragen werden. Die Polizei kündigt stärkere Kontrollen an. Niederösterreich und Burgenland folgen Beispiel Wiens und verlängern den Lockdown.

legt am Mittwoch bei einer Pressekonferenz auch Niederösterreich nahe, den Lockdown zu verlängern."Wien und Niederösterreich sind so verschränkte Regionen, dass es gescheiter wäre, hier gemeinsame Entscheidungen zu treffen"

Darum lässt sich Blümel (noch) nicht impfen Harter Lockdown in Wien bis 2. Mai verlängert Anschober bleibt weiter im Krankenstand

, so Hacker.Keine Straßensperren, aber SchwerpunktkontrollenDie Exekutive in Wien wird das Einhalten der Regeln jedenfalls verstärkt kontrollieren. So sollen verstärkte PolizeistreifenGruppenbildungen verhindern. Stärkere Kontrollen sollen auch an den

Ein- und Ausfahrten der Stadtstattfinden, insbesondere für den Fall, dass Niederösterreich und das Burgenland ab 6. April den Handel wieder öffnen sollte. Erlaubt ist laut Verordnung nämlich nur, die Stadtgrenze für Familienbesuche (eine Person darf einen anderen Haushalt treffen) oder zur Erholung im Freien zu überqueren. headtopics.com

Einkaufsfahrten in andere Bundesländer sind aber verboten.“Man darf sich jedenfalls nicht vorstellen, dass es Straßensperren in allen betroffenen Bundesländern geben wird, das wäre auch personell nicht umsetzbar. Dennoch muss man aber jederzeit an allen Örtlichkeiten, besonders in der Ostregion, mit Kontrollen rechnen”, erklärt

Harald Sörös, Sprecher des Innenministeriums,gegenüber “Wien heute”. Nebenseien auch lokale Schwerpunktkontrollen geplant, mit Unterstützung von der Autobahnpolizei und Zivilstreifen. Kontrollen wird esauch in öffentlichen Verkehrsmitteln, also in Bus und Bahn

, geben.“Es geht immer darum, als Angehaltener oder als Beamtshandelter etwas glaubhaft zu machen. Sprich: Man muss dem Polizisten oder der Polizisten glaubhaft machen, dass man der Verordnung nicht zuwiderhandelt. Und dann sind es auch Entscheidungen im Einzelfall, ob der Sachverhalt dementsprechend glaubhaft wirkt oder nicht”, so Sörös. Wird ein Verstoß gegen die Regeln festgestellt, droht ein Organmandat um die 100 Euro oder eine Anzeige.

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