Corona-Impfung - BioNTech will Impfstoff-Werk in Afrika bauen

26.10.2021 17:00:00

Produktion von 50 Millionen Covid-19-Impfdosen pro Jahr geplant.

BioNTech will ab kommendem Corona-Impfstoffe auch in Afrika produzieren und ein Werk in Senegal bauen.

Produktion von 50 Millionen Covid-19-Impfdosen pro Jahr geplant.

BioNTech kommt bei seinen Plänen für den Aufbau einer Impfstoffproduktion in Afrika voran.Foto: pma Zukunft entsteht aus dem Neuen, das Sinn ergibt, und dem Bewährten, das gut war, sagte Tristan Horx, Zukunftsforscher am Zukunftsinstitut, bei seiner Keynote beim pma focus, dem Jahreskongress von Projekt Management Austria (pma), am Donnerstag in Wien.Hunderttausende Menschen – darunter auch sehr viele Touristen aus dem nahen und fernen Ausland – rutschten in den vergangenen Jahren am Wiener Silvesterpfad ins neue Jahr.Haushalte ohne verschleimte Kleinkinder sind aktuell eher die Ausnahme - zumindest gefühlsmäßig.

Mit der ruandischen Regierung und dem Institut Pasteur de Dakar aus dem Senegal unterzeichnete das deutsche Biotechunternehmen am Dienstag eine Absichtserklärung.Der Baubeginn für die erste mRNA-Produktionsstätte in Afrika ist für Mitte 2022 geplant, wie BioNTech mitteilte.Willkommen bei DER STANDARD Sie entscheiden darüber, wie Sie unsere Inhalte nutzen wollen.\n'Wir werden gemeinsam daran arbeiten, ein regionales Produktionsnetzwerk aufzubauen, um den Zugang zu in Afrika produzierten Impfstoffen für Afrika zu unterstützen', sagte Vorstandschef Ugur Sahin.Veranstalter kann Sicherheit der Besucher nicht gewährleisten "Aufgrund der nach wie vor volatilen Infektionslage ist es leider auch in diesem Jahr nicht möglich, einen Event dieser Art und Größe unter lückenloser Einhaltung der geltenden Auflagen und 3-G-Kontrollen zu organisieren“, erklärt der Veranstalter stadt wien marketing am Sonntag in einer Aussendung.\nBioNTech hatte im Juli angekündigt, die Entwicklung eines Impfstoffs gegen Malaria anzustreben und den Aufbau einer mRNA-Impfstoffproduktion auf dem afrikanischen Kontinent zu planen.Bitte deaktivieren Sie sämtliche Hard- und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer Website zu blockieren.Die Entscheidung zur Überprüfung einer möglichen Produktion in Ruanda und Senegal war im August bekannt gegeben worden.Jeden Tag.

Noch importiert der Kontinent 99 Prozent seiner Impfstoffe.B.\nBaupläne fertig\nFür die neue Produktionsanlage hat BioNTech nun die Baupläne fertiggestellt.Die ersten Teile sind bestellt und sollen Mitte nächsten Jahres geliefert werden.Sie haben ein PUR-Abo?.Zunächst soll mit dem Bau einer ersten Fertigungsstraße begonnen werden, die nach vollständiger Inbetriebnahme die Herstellung von etwa 50 Millionen Covid-19-Impfdosen pro Jahr ermöglichen soll.\nBioNTech will die Produktionsstätte zunächst selbst betreiben, langfristig aber die Produktionskapazitäten und das Know-how an lokale Partner weitergeben.

Das Unternehmen hofft, dass die neue Anlage ein Knotenpunkt für ein Produktionsnetz in Afrika werden könnte, das eine jährliche Produktionskapazität von mehreren hundert Millionen mRNA-basierten Impfstoffdosen ermöglicht.\nAuf dem Ansatz der Boten-RNA (mRNA), die den Zellen die Information zur Bekämpfung von Krankheitserregern vermitteln soll, basiert auch der Covid-19-Impfstoff von BioNTech.Für diesen hatte das Unternehmen im Sommer mit der südafrikanischen Biovac einen ersten Produktionspartner in Afrika gewonnen.Biovac wird aber nur den letzten Schritt übernehmen, also das Abfüllen und Verpacken.Mit dem Unternehmen aus Kapstadt führt BioNTech nun Gespräche über einer Erweiterung der aktuellen Partnerschaft.

(apa\/reu)\n.

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