Corona-Hilfspaket in den USA: Zu spät und zu wenig - derStandard.at

22.12.2020 17:17:00

Corona-Hilfspaket in den USA: Zu spät und zu wenig:

Corona-Hilfspaket in den USA: Zu spät und zu wenigNachhaltig dürfte das Paket nicht sein. Was jedenfalls wieder deutlich wird: Das politische System in den USA ist nicht auf Krisenzeiten ausgelegtFoto: AFP/ALEX EDELMANMonatelang haben sie herumgestritten. Nun haben sich Republikaner und Demokraten in den USA zumindest im Grundsatz auf ein Corona-Hilfspaket geeinigt. Für viele Arbeitslose und Armutsgefährdete in den USA kommt die Hilfe zu spät. Im November lag die Armutsrate in den USA bei hohen 11,7 Prozent. Zahlreiche Klein- und Mittelbetriebe mussten längst schließen. Das neue 900-Milliarden-Dollar-Paket sieht unter anderem einen Räumungsstopp für verschuldete Mieter und Zahlungen von 600 Dollar für Personen mit geringen Einkommen sowie Zuschüsse zum Arbeitslosengeld vor. Für Unternehmen werden 284 Milliarden Dollar an Krediten und Hilfen bereitgestellt. Dass es überhaupt so weit kam, ist dem Vernehmen nach auch bereits Joe Biden zu verdanken, der im Hintergrund Überzeugungsarbeit leistete.

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