Corona: Gecko empfiehlt Test-Priorisierung

+++ Corona: Gecko empfiehlt Test-Priorisierung +++

Corona:, Gecko

15.01.2022 17:09:00

+++ Corona: Gecko empfiehlt Test-Priorisierung +++

Das Corona-Beratungsgremium Gecko empfiehlt in seinem am Samstag veröffentlichten "Reporting" bei einer Überlastung der PCR-Testkapazitäten eine Test-Priorisierung .

Wien.Das Corona-Beratungsgremium Gecko empfiehlt in seinem am Samstag veröffentlichten"Reporting" bei einer Überlastung der PCR-Testkapazitäten eine Test-Priorisierung. Diese soll v.a. die Bereiche Pflege, Schulen und den kritische Versorgungsbereich betreffen. Auch könnten die"Wohnzimmer"-Antigentests vorübergehend wieder aufgenommen werden. Die Regierung prüft die Empfehlungen, Kanzler Karl Nehammer will die PCR-Kapazitäten ausbauen und zusätzlich auf Antigen-Tests setzen.

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„Ich werde bis zum Tod dafür kämpfen, den Menschen Hoffnung zu geben“

Die weltberühmte Verhaltensforscherin Jane Goodall über das Leben mit Schimpansen, die Armutsbekämpfung als wichtigen Hebel für den Artenschutz und warum sie zu Beginn der Pandemie – im Alter von 86 Jahren – Veganerin wurde Weiterlesen >>

Zukunft-jetzt: gegen den Impfzwang, mehr als 130 Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens haben bereits unterzeichnet Diese Regierung kommt schon gar nix auf die Reihe. Aber für die Impfpflicht wo keiner will sind sie nicht zu Blöd. ServusTV: Der Wegscheider ist aus seinem Urlaub zurück: Du wirst auch nicht mehr lange lachen

Auch Israel hat seine Fehler bereits erkannt: Dgn🤔 Wohnzimmer Tests zeigen,nur mit Reagenzflüssigkeit oder Wasser, negativen Test an. Da könnte man gleich auf der Website schreiben: ja oder nein anklicken. Danke fürs Gespräch. Komplett sinnlose Gruppe, die gehören eher zum Villacher Fasching Die Gecko gehört in ein Terrarium gesperrt bei Wasser und Brot.

Corona - Teststrategie beschäftigt am Samstag auch GeckoWelche Tests in welcher Phase der Pandemie geeignet sind, um das Infektionsgeschehen sinnvoll abzubilden: Für Omikron ist diese Frage nicht final geklärt.

Corona - Gecko empfiehlt Anpassung der TeststrategieDas Corona-Beratungsgremium Gecko empfiehlt in seinem am Samstag veröffentlichten 'Reporting' bei einer Überlastung der PCR-Testkapazitäten eine Test-Priorisierung . Wir sollten wegkommen von dem ganzen Test-Wahnsinn. Besser wäre: Nur wer glaubt typische Symptome zu haben, soll ich wie am Anfang bei der Hotline melden.

Gecko erwägt Comeback der Wohnzimmertests und PCR-Test-RationierungEin Bericht, der am Samstag öffentlich wurde, fasst Änderungen der Teststrategie ins Auge. Zur vierten Impfung und einem Omikron-Vakzin gibt man sich zurückhaltend Was für eine Enttäuschung. Statt den völlig unnötigen Wechsel von Testanbietern, noch dazu zum falschen Zeitpunkt, aufzuarbeiten und ein Sofortprogramm für die ungetesteten SchülerInnen aufzusetzen. Die Gecko ist wie der Blinddarm, man hat sie, aber es braucht keiner Denn sie wissen noch immer nicht, was sie tun! Einfach nur Symptomatische Testen!

GECKO: PCR-Tests für jeden bald nur noch in WienIm Laufe der Corona-Pandemie haben sich PCR-Tests als die zuverlässigste Methode zur Erkennung einer Infektion herausgestellt. Omikron bringt das ... Man sollte diese hirnverbrannte Testerei einstellen, generell! Es ist Omicron, nicht Delta

Gecko: Bei PCR-Mangel könnten Wohnzimmertests zurückkehrenWerden die PCR-Tests knapp, könnten 'Wohnzimmer'-Antigentests zurückkehren. Das schlägt die Expertinnen und Experten von Gecko vor. Die Regierung will nun PCR-Kapazitäten ausbauen und gleichzeitig auch auf Antigen-Tests setzen.

Doch kein Strategiewechsel?: Gecko weiter für breites TestenHeute steht eine Sitzung der Krisenkoordination Gecko an. Einen Strategiewechsel beim Testen soll es aber nicht geben, stellte eine Sprecherin nun klar.

Diese soll v.a. die Bereiche Pflege, Schulen und den kritische Versorgungsbereich betreffen. Wien. Das Corona-Beratungsgremium Gecko empfiehlt in seinem am Samstag veröffentlichten"Reporting" bei einer Überlastung der PCR-Testkapazitäten eine Test-Priorisierung. Diese soll v.a. die Bereiche Pflege, Schulen und den kritische Versorgungsbereich betreffen. Auch könnten die"Wohnzimmer"-Antigentests vorübergehend wieder aufgenommen werden. Die Regierung prüft die Empfehlungen, Kanzler Karl Nehammer will die PCR-Kapazitäten ausbauen und zusätzlich auf Antigen-Tests setzen. Voraussetzung für die Wiederaufnahme der (weniger genauen, Anm.)"Wohnzimmer"-Antigentests (zur Selbstabnahme) sei, dass die Qualität der Tests ausreichend gut sei, heißt es in dem Reporting (abrufbar unter https://www.bundeskanzleramt.gv.at/themen/gecko.html ). Die Anwendung sei bei extrem hohen Fallzahlen dort möglich,"wo PCR-Kapazitäten nicht ausreichen". Voraussetzung sei eine ausreichende Sensitivität und Spezifität auch für die Omikron-Variante, vorzugsweise für Rachenabstriche. Um eine missbräuchliche Anwendung zu vermeiden, müsse eine entsprechende Identifizierung der Testperson sichergestellt sein, ebenso die Ausstellung eines Zertifikates mit einem QR-Code. Erster"Executive Report" Der erste"Executive Report" des Gecko-Gremiums wurde am Samstag den Mitgliedern der Bundesregierung vorgelegt, gab das Kanzleramt bekannt. Bundeskanzler Nehammer (ÖVP) erklärte dazu, man habe versprochen, evidenzbasiert zu handeln und die Lage regelmäßig durch die Gecko-Experten analysieren zu lassen, genau das sei geschehen. Das Gesamtbild zeige,"dass wir es mit einem steigenden Infektionsgeschehen, aber einer niedrigen Hospitalisierung zu tun haben". Dies hätten die Prognosen so vorhergesagt,"genau so ist es eingetreten". Die beiden"Schlüssel" zur Bekämpfung der Omikron-Welle bleiben laut dem ÖVP-Chef"weiterhin die Booster-Impfungen und umfangreiches Testen". Daher werde man"natürlich die PCR-Kapazitäten ausbauen, aber auch dort, wo es notwendig und sinnvoll ist, in den nächsten Wochen zusätzlich auf Antigen-Tests setzen". Die Umsetzung dieser Maßnahme werde derzeit vom Gesundheitsministerium geprüft. Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) sagte, die Bundesregierung werde in einem nächsten Schritt"die von Gecko angeregte Ergänzung der bisherigen Teststrategie prüfen"."Dort, wo sinnvoll und notwendig, können zum Beispiel Antigentests einen Beitrag zur Entlastung der bestehenden PCR-Testsysteme leisten." Infektionsgeschehen"im Rahmen der Prognosen" Beim Infektionsgeschehen bewege sich Österreich derzeit"trotz stark steigender Zahlen im Rahmen der Prognosen", so der Gesundheitsminister. Bei der Auslastung der Spitäler sei man aktuell"leicht unter den erwarteten Zahlen"."Die Strategie, mit klaren Maßnahmen zur Abflachung der Omikron-Welle beizutragen, funktioniert." Zuvor hatten sich am Freitag sowohl Salzburgs Landeshauptmann Wilfried Haslauer als auch die oberösterreichische Landeshauptmann-Stellvertreterin Christine Haberlander (beide ÖVP) dafür ausgesprochen, die"Wohnzimmer"-Antigen-Selbsttests wieder zuzulassen. Am Samstag zeigte sich auch der Kärntner Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) offen für derartige Schritte:"Insbesondere dort, wo es Probleme mit PCR-Tests gibt - was auch nicht immer im Einflussbereich der Bundesländer liegt - sollte man jedenfalls Wohnzimmertests ermöglichen", hieß es aus seinem Büro auf APA-Anfrage. Ein Wohnzimmertest sei"jedenfalls besser als gar kein Test". Zustimmung dazu kam am Samstag auch aus der Steiermark:"Für die Dauer einer zu erwartenden Überlastung der PCR-Angebote ist die Wiederaufnahme von Antigen-Wohnzimmertests eine sinnvolle Erweiterung der Testkapazitäten", erklärte die steirische Gesundheitslandesrätin Juliane Bogner-Strauß (ÖVP) gegenüber der APA. Politik - Lesen Sie mehr