Corona-Ampel: Salzburger Tennengau bleibt Österreichs Hotspot

24.10.2020 02:15:00

Corona-Ampel: Salzburger Tennengau bleibt Österreichs Hotspot

Corona-Ampel: Salzburger Tennengau bleibt Österreichs Hotspot

Eine Rotschaltung wäre in der aktuellen Ampelschaltung für 38 Regionen möglich gewesen, wie aus dem Arbeitsdokument der Corona-Kommission hervorgeht.

pocket25 sind es letztendlich geworden. Vier davon wurden bereits in der Vorwoche auf „Sehr hohes Risiko“ eingestuft. Voraussetzung: eine risikoadjustierte Sieben-Tages-Inzidenz von über 100. Im Salzburger Bezirk Hallein stieg dieser Wert innerhalb einer Woche von 275 auf 550, womit der Tennengau derzeit absoluter Corona-Hotspot ist.

Die Ausnahmesituation im Vergleich zu den restlichen 100 Ampel-Regionen zeigt der Blick den Bezirk Sankt Johann im Pongau, ebenfalls in Salzburg. Das war eine der fünf Regionen, die in der Vorwoche wegen der Abgrenzbarkeit der Cluster noch Orange bekommen hatten. Jetzt weist der Bezirk mit 256,5 den zweithöchsten Wert bei der Sieben-Tages-Inzidenz - und erreicht trotzdem nicht einmal die Hälfte der 550 im Tennengau.

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Corona-Ampel: 21 weiteren Bezirken droht heute RotCorona-Ampel: Nachdem in der Vorwoche vier Bezirke auf Rot geschaltet worden sind, dürften am Tag mit den höchsten Neuinfektionen seit Pandemie-Beginn ganze 21 rote Bezirke in sieben Bundesländern dazukommen. 😷 na ? So ein scheiß treck

Corona-Ampel: Welche Städte heute auf 'Rot' gesetzt werden sollenSeit 14 Uhr tagt die Corona-Ampel-Kommission. St. Pölten, Gmunden und Zell am See sollen auf Rot geschaltet werden. Wie es um Wien steht, ist noch unklar. Klicke , hier ist die Wahrheit und nicht auf die Ampel

Corona-Ampel: Mehr als ein Viertel Österreichs ist rote Zone - derStandard.at

Nur noch diese 4 Bezirke sind auf der Corona-Ampel grünÖsterreich ist in weiten Teilen rot, orange oder gelb: Grüne Bezirke sind auf der Corona-Ampel mittlerweile absolute Mangelware.

5 Bezirke in NÖ Rot auf Corona-Ampel, das ändert sichAm Donnerstag wurde in gleich fünf Bezirken in Niederösterreich die Ampelfarbe auf 'Rot' gestellt.

So leuchtet die Corona-Ampel jetzt in deinem Ort'Heute' zeigt mit einer interaktiven Karte, in welchen Gemeinden sich die Corona-Lage verschlechtert – auf Gemeindeebene. Auf Gemeindeebene? Nein! Alle Gemeinden in einem Bezirk weisen dieselbe Ampelfarbe auf, die Unterteilung bringt daher nur etwas für Leute, die nicht wissen, in welchem Bezirk ihre Heimatgemeinde liegt.

mail pocket 25 sind es letztendlich geworden.Folgende Bezirke könnten am Freitag auf Rot geschaltet werden: Burgenland: Neusiedl am See Niederösterreich: St.mail pocket 2.Neue Rotfärbungen Corona-Ampel: Mehr als ein Viertel Österreichs ist rote Zone Die Ampel-Kommission hat am Donnerstagabend 21 neue Bezirke auf Rot und einige auf Orange geschaltet.

Vier davon wurden bereits in der Vorwoche auf „Sehr hohes Risiko“ eingestuft. Voraussetzung: eine risikoadjustierte Sieben-Tages-Inzidenz von über 100. Johann im Pongau und Zell am See Steiermark: Leoben und Voitsberg Tirol: Imst, Landeck und Schwaz Vorarlberg: Rheinthal Vier Bezirke direkt von Gelb auf Rot Besonders interessant sind dabei drei Bezirke, die nicht - wie die anderen Regionen - von orange auf Rot umgeschaltet werden sollen, sondern direkt von gelb auf Rot wechseln, nämlich Amstetten (Niederösterreich), Zell am See (Ssalzburg) und Leoben (Steiermark. Im Salzburger Bezirk Hallein stieg dieser Wert innerhalb einer Woche von 275 auf 550, womit der Tennengau derzeit absoluter Corona-Hotspot ist. Schon wieder. Die Ausnahmesituation im Vergleich zu den restlichen 100 Ampel-Regionen zeigt der Blick den Bezirk Sankt Johann im Pongau, ebenfalls in Salzburg. Außerdem wurde im Vorfeld bekannt, dass es bundesweit vermutlich nur eine einzige Herabstufung geben dürfte, die aber noch unbekannt ist. Das war eine der fünf Regionen, die in der Vorwoche wegen der Abgrenzbarkeit der Cluster noch Orange bekommen hatten. Rund 17.

Jetzt weist der Bezirk mit 256,5 den zweithöchsten Wert bei der Sieben-Tages-Inzidenz - und erreicht trotzdem nicht einmal die Hälfte der 550 im Tennengau. Somit könnten nach einer Woche mit täglichen Negativrekorden bei den Neuinfektionen und einer rapiden Ausbreitung des Coronavirus in ganz Europa mit zahlreichen Lockdowns hierzulande 25 rote Ampel-Bezirke auf der Karte verzeichnet sein. Laut KURIER-Informationen sollen nach Expertenempfehlung folgende Städte und Gebiete auf"Rot" gesetzt werden: Burgenland:. Neben Sankt Johann bekamen diese Woche auch die vier weiteren Bezirke und Städte eine Rotschaltung, die dem in der Vorwoche noch entgehen konnten: es waren dies Imst, Schwaz (jeweils Tirol) und Rohrbach in Oberösterreich sowie die Stadt St. Pölten. Laut WHO zu viele übersehene Fälle Die risikoadjustierte Sieben-Tages-Inzidenz von Österreich stieg von 57,6 auf 81,7 innerhalb einer Woche, wäre so also noch im Bereich von Orange, während auf Landesebene die Bundesländer Vorarlberg (109), Tirol (104) und Salzburg (146) mit Werten von über 100 Fällen auch im Gesamten Rot-Kandidaten wären. Österreichweit sind aktuell weniger als zwei Drittel (60 Prozent) aller Fälle geklärt, nach 65 Prozent in der Vorwoche.

Bis auf Kärnten ging der Anteil in ganz Österreich zurück, in Salzburg sogar auf 45 Prozent. Somit waren in Salzburg 55 Prozent der Neuinfektionen ohne bekannte Quelle. Auch die Entwicklung bei der prozentuellen Anzahl an positiven PCR-Tests zeigt einen negativen, in diesem Fall ansteigenden Trend: Er stieg österreichweit bei leicht angestiegener Zahl an Tests von sechs auf acht Prozent und liegt damit weiter über der WHO-Positivitätsrate von fünf Prozent. Ihre Höhe ist ein Indiz für die Höhe der übersehenen Fälle und hat in der aktuellen Kalenderwoche in Oberösterreich und Salzburg bereits den Wert von zehn überschritten, Wien liegt mit 9,7 nur knapp darunter. .