COP-Konferenz - China steigt beim Klimaschutz auf die Bremse

29.10.2021 22:00:00

Für Staatschef Xi Jinping hat in den gegenwärtigen Multikrisen die Energiesicherheit des Landes Priorität.

China steigt beim Klimaschutz auf die Bremse. Denn die Energiesicherheit des Landes hat für die Führung in Peking weiterhin oberste Priorität.

Für Staatschef Xi Jinping hat in den gegenwärtigen Multikrisen die Energiesicherheit des Landes Priorität.

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Also fahrb sie das wiener Model? Nachmacher

Zero-Covid in China: Dritte Stadt im LockdownAm Donnerstag wurde für die Hafenstadt Heihe der Lockdown verhängt, nachdem dort ein neuer Corona-Fall aufgetreten war. China verfolgt im Vorfeld der Winterolympiade eine Zero-Tolerance-Politik Die Kiste fliegt den Chinesen in Kürze um Die Ohren

Hier ist die Hälfte der Normal-Patienten geimpftCorona-Sorgen bereiten den Behörden in Oberösterreich Kopfzerbrechen. Auf den Normalstationen sind mehr als die Hälfte geimpft, die Auslastung steigt. Die Bestätigung, das Versagen der Regierung! Impfung wirkt 🤷‍♀️ ...ufg den heutigen Bericht, sollte man hier festhalten.Sonst wird nur Propaganda gegen ungeimpfte gemacht. Ach was… Die Impfung wirkt! 😂

Impfdebatte um Dominic Thiem wird zum nationalen PolitikumDie Aufforderung des Gesundheitsministers, Österreichs Tennisstar solle sich impfen lassen, lässt die Wogen hochgehen. Prompt steigt auch die FPÖ in die Diskussion ein. grafkaroly Gerade erfahren: Thiem lässt sich impfen, wenn Mueckstein aufhört, zu rauchen. 🤣😉 Thiem sollte Mückstein ausrichten lassen, dass es seine persönliche Entscheidung ist und jener gefälligst die Fresse diesbezüglich zu halten hat :-( was ich verstehe wäre der österreichische Impfstoff ein Todimpfstoff aber der wird jetzt wohl nicht zugelassen da man in Deutschland sagt das ist eine alte Methode , aber wäre der Todimpfstoff nicht als 3 Buster Impfung besser

Gipfeltreffen - G20 wollen Impffortschritt vorantreibenDie Finanzminister der G20 beraten in den Gesundheitsressorts, wie eine bessere 'Krisenvorsorge und Reaktionsfähigkeit' auf künftige Pandemien erreicht werden kann.

Was Europas Aktienmärkte bietenDie Teuerung steigt, die Lieferengpässe halten an: All dies belastet Europas Wirtschaft. Top-Fondsmanager erklären, wo sie dennoch Chancen sehen.

Vergangenen Dienstag hat China seine große klimapolitische Initiative vorgestellt: Carbon Emissions Peaking Action Plan, kurz CEPAP nannte die kommunistische Elite des Landes ihren Aktionsplan für die Senkung der chinesischen CO2-Emissionen.Willkommen bei DER STANDARD Sie entscheiden darüber, wie Sie unsere Inhalte nutzen wollen.Oberösterreich Kopfzerbrechen.Minister Mückstein fordert Tennis-Star Thiem zur Impfung auf Auch bei Jüngeren und Sportlern gebe es Long-Covid, betonte der Minister, „und wir haben auch knapp 30-Jährige auf der Intensivstation liegen, so ist es nicht“.

Der Plan, der die nur vage umrissenen Klimaziele des aktuellen Fünfjahresplans konkretisieren soll, wurde nicht zufällig nur wenige Tage vor der COP26, der Klimakonferenz in Glasgow verabschiedet. Seit der diplomatischen Niederlage des Landes bei der COP15 in Kopenhagen 2009 versucht sich Peking als Musterschüler der globalen Klimapolitik darzustellen. Bitte deaktivieren Sie sämtliche Hard- und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer Website zu blockieren. Man weiß die große politische Bühne internationaler Konferenzen zu nutzen. Auch auf den Normalstationen steigt die Auslastung.\nKohleverbrauch steigt\nDabei ist China mit einem Anteil von fast einem Drittel der globalen CO2-Emissionen global gesehen der Klimasünder schlechthin.B. Das Land verursacht mehr Emissionen als die USA, Indien und Russland zusammen. Die strengen Einreisebestimmungen in Australien könnten die Pläne von Dominic Thiem ohnehin durchkreuzen.

Die Energieversorgung des Landes hängt zu 84 Prozent von fossilen Energieträgern ab. Sie haben ein PUR-Abo?. die Aussendungen des Krisenstabs zeigen. Mit 57 Prozent hält Kohle den mit Abstand größten Anteil. Seit Unterzeichnung der Pariser Abkommen im Jahr 2015 hat China mehr Treibhausgase produziert als die USA und alle Industrieländer zusammen.\nChina ist das einzige Land in der Gruppe der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G20), dessen Verbrauch an Kohle seit der Unterzeichnung von 44 Prozent 2015 auf 57 Prozent im Jahr 2021 angestiegen ist. Die andere Hälfte der Patienten auf den Normalstationen werden von ungeimpfte und tendenziell jüngeren Menschen abgedeckt. Mit der Ankündigung Xi Jinpings im Herbst 2020, dass China beabsichtigt, den Peak an CO2Emissionen im Jahr 2030 zu erreichen und im Jahr 2060 klimaneutral zu sein, hat er die offizielle Zeitachse für das '30\/60-Ziel' vorgegeben. Kommen dürfe er als getestetes Teammitglied eines Spielers.

Zur Verdeutlichung: China müsste ein Drittel seiner kohlebefeuerten Stromerzeugung bis 2030 vom Netz nehmen - und der Anteil an Solar- und Windenergie müsste sich bis dahin verdoppeln, um diese Ziele zu erreichen.\nKonzept der 'zwei Berge'\nDie diplomatischen Offensiven Chinas sind seit 2017 fest mit klimapolitischen Initiativen verbunden. Aber auch viele geimpfte Ältere landen zwar im Spital, kommen aber dank der Immunisierung oft ohne Intensivbehandlung aus. Xi hat die noch auf Hu Jintao zurückreichende Leitlinie des Strebens nach einer 'Ökologischen Zivilisation' von 2007 übernommen und mit seinem 'Konzept der zwei Berge' verbunden. Dem zufolge sind 'grüne Berge und klares Wasser genauso wertvoll wie Berge aus Gold und Silber'. In einer Parteitagsrede 2017 hat er den Begriff der 'ökologischen Zivilisation' ganze 22 Mal erwähnt.469 Neuinfektionen, sondern auch einen deutlichen Zuwachs bei den Spitalspatienten aus: Auf den Normalstationen stieg die Zahl der Corona-Infizierten um 24 auf 270, auf den Intensivstationen um sieben auf 51. Eine Impfaufforderung gab es nicht, SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach sagte dazu: „Druck auf Spitzensportler ist falsch.

Vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen hatte er Ende September angekündigt, dass China keine kohlebefeuerten Kraftwerksprojekte außerhalb seiner Landesgrenzen mehr finanzieren wird. Manche Beobachter werteten das als 'mutigen Schritt' Xis - den man freilich relativieren muss: Bereits 2020 hatte China beschlossen, keine Kohlekraftwerke mehr zu finanzieren.\n'Harter Kampf'\nTrotz aller Erfolgsmeldungen und Beteuerungen, auf dem richtigen, grünen Weg zu sein, sprach Xi 2020 aber auch von einem 'harten Kampf', was die Umsetzung seiner 30\/60-Ziele betrifft. Diese sieht eine Vorhaltung von 52 Intensivbetten für Covid-19-Fälle und 175 ICU Betten für andere Krankheitsbilder vor. Ob sich die Volksrepublik klimapolitisch aber wirklich derart anstrengt, ist freilich zweifelhaft: Im aktuellen Fünfjahresplan spiegelt sich Xis 'harter Kampf' keineswegs wider. Denn die Energiesicherheit des Landes hat für die Führung in Peking weiterhin oberste Priorität - vor allem in einem internationalen Umfeld, das vom außenpolitischen Establishment in Peking spätestens seit 2017 als unilateral, protektionistisch und hegemonial gekennzeichnet wird - also auch als hochkompetitiv, volatil und unsicher.

Und Energiesicherheit ist in China gleichbedeutend mit der Nutzung von Kohle. Insgesamt beurteilt man die Lage in den Intensivstationen beim Land aber noch als stabil. Daher sind die Sicherung der Versorgung mit Kohle und die Notwendigkeit, die Öl- und Gasförderung zu erhöhen, nach wie vor zentrale Punkte in der Energiepolitik.\nNicht bindende Ziele\nIm aktuellen Fünfjahresplan werden 18 Prozent Reduktion bei CO2-Emissionen in der Stromerzeugung und 13,5 Prozent Energieeinsparung bis 2025 als Ziele genannt. Weiters soll der Anteil der nicht-fossilen Energieträger (also inklusive Nuklear- und Wasserkraft) bis 2025 auf 'ungefähr 20 Prozent' erhöht werden. In Kinos oder Theatern sowie bei körpernahen Dienstleistern besteht aber keine Maskenpflicht, hier muss man einen 3G-Nachweis herzeigen. Der Anteil 2020 liegt bei 15,8 Prozent.

Dieses 20-Prozent-Ziel ist allerdings nicht bindend.\n \n\nIhr Browser kann derzeit leider keine SVG-Grafiken darstellen!\nDie Modellrechnung der Führung in Peking besagt, dass China kurz vor dem Jahr 2030 den Höchstwert von 10,5 Milliarden Tonnen CO2-Ausstoß erreichen wird, die Situation sich danach stabilisiert, es nach 2035 zu einem drastischen Einbruch kommt, und schließlich 2060 die Klima-Neutralität erreicht wird. Ob man solche Modelle eins zu eins in die Wirklichkeit umsetzen kann, ist aber stets fraglich - zumal das unterstellte Wirtschaftswachstum mit 5,3 Prozent bis 2025 und mit 4,6 Prozent für den Zeitraum bis 2030 recht bescheiden beziffert ist.\nKeine konkreten Obergrenzen\nMit dem vor einer Woche veröffentlichten CO2-Begrenzungsplan CEPAP hat die chinesische Führung nun für die Periode 2021-2030 konkretere Ziele nachgelegt: Bis 2030 soll der Anteil der nicht-fossilen Energieträger auf 25 Prozent ansteigen und die CO2- Emissionen pro BIP-Einheit sollen um mehr als 65 Prozent reduziert werden. Alle diese Ziele sind abhängig vom Wirtschaftswachstum, es wurden keine konkreten Obergrenzen festgesetzt.

\nWas beabsichtigt China? Die chinesische Führung hat sich mit dem erklärten Ziel, die 'Klima-Neutralität' erst eine Dekade später als seine Hauptkonkurrenten USA und EU erreichen zu wollen, einen großen Vorsprung verschafft. Peking möchte in das Freiluftexperiment einer gesamtgesellschaftlichen 'De-Karbonisierung' möglichst spät einsteigen, um aus den im Westen gemachten Fehlern zu lernen und teure Irrwege zu vermeiden. Bis dahin wird das Land versuchen, entstehende Transformationskosten auf die Industrieländer abzuwälzen, um gleichzeitig als führender Anbieter 'Grüner Technologien' mit marktbeherrschender Stellung von der wachsenden Abhängigkeit westlicher Industrieländer von eben jenen Technologien zu profitieren.\nWird Westen übervorteilt?\nDen Westen könnte damit auf dem Feld der Klimapolitik ein ähnliches Schicksal blühen wie in der Handels- und Technologiepolitik, wo China die Kooperationswilligkeit der westlichen Partner geschickt zum eigenen Vorteil ausgenutzt hat. Obwohl viele Beobachter diese Gefahr erkennen, gibt es etwa in Europa oder auch in der Demokratischen Partei von US-Präsident Joe Biden starke Stimmen, mit China in der Klimapolitik möglichst eng zu kooperieren - auch um den Preis möglicher Nachteile.

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