Commerzialbank Mattersburg: Gläubiger fordern rund 820 Millionen Euro

Commerzialbank Mattersburg: Gläubiger fordern 820 Millionen Euro

18.05.2021 00:06:00

Commerzialbank Mattersburg: Gläubiger fordern 820 Millionen Euro

In nur zehn Jahren verlor die Bank 334 Millionen Euro durch mutmaßliche Malversationen. Klage gegen Land Burgenland wird geprüft.

jede rechtliche Grundlage von der Commerzialbank jedes Jahr 500.000 bis 600.000 Euro„Provisionszahlungen“ erhalten, um deren Geldbedarf zu decken. Überprüft sind bisher die Jahre 2014 bis2019. In diesen sechs Jahren waren es 3,3 Millionen Euro.

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Zudem hatte die PKG 2015 von derCommerzialbank einen Kredit für den Ankauf von Partizipationskapital in Höhe von drei Millionen Euroerhalten. 2019, zog die Commerzialbank per Aufsichtsratsbeschluss das Partizipationskapital ein und zahlteder PKG für die

se wertlosen Partizipationsscheine eine Barabfindung von drei Millionen Euro.Klage gegen Land BurgenlandIn Zusammenhang mit der Insolvenz der Genossenschaft und diesen Vorgängen wird auch eineSchadenersatzklage der Masseverwalterin der PKG gegen das Land Burgenland geprüft. Die Revision des headtopics.com

Raiffeisenverbandes hatte unter anderem die Abberufung von Geschäftsleiter Martin Pucher wegenzahlreicher Auffälligkeiten verlangt. Schließlich wurde die PKG 1995 aus dem Raiffeisenverbandausgeschlossen.Es fehlte freilich ein genossenschaftlicher Prüfverband für die PKG. In der Folge übernahm

das Land Burgenland die Funktion des Revisionsverbands für die PKG. Zum Prüfer der PKG bestellte dasLand genau jenen Wirtschaftsprüfer, derAbschlussprüfer der Commerzialbank war und dessen Kanzleispäter in der TPA WirtschaftsprüfungsgmbH aufging.

Der Prozess zur Klage der Masseverwalterin derCommerzialbank gegen die TPA in Höhe von 20 Millionen Euro läuft. Ebenso anhängig ist das Verfahrenzur Amtshaftungsklage der Masseverwalterin gegen die Republik Österreich in Höhe von 303 Millionen

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