Comfort Food: Wonach es Menschen in der Krise gelüstet

Comfort Food: Wonach es Menschen in der Krise gelüstet

25.09.2020 06:00:00

Comfort Food: Wonach es Menschen in der Krise gelüstet

Die anhaltende Corona-Pandemie scheint den Appetit auf Fast Food zu verstärken.

pocketCorona lässt die Essgewohnheiten aus dem Ruder laufen, wie eine Umfrage aus den USA vor Augen führt. Meinungsforscher von OnePoll befragten über 2.000 Amerikaner zu ihren Ernährungsgewohnheiten während der Krise. Hoch im Kurs steht Comfort Food – Lebensmittel, die sich durch hohen sentimentalen Wert und Kalorien- und Kohlenhydratgehalt auszeichnen. Die Top drei der Befragten: Pizza, Burger und Eiscreme.

Szekeres für rasche Impfung von Spitzenpolitikern Arik Brauer gestorben Corona: KN95-Masken sind kein Ersatz für FFP2

Die Lust auf Ungesundes bleibt nicht ohne Folgen: 85 Prozent gaben an, beim Körpergewicht zugelegt zu haben – im Schnitt um fast drei Kilo. Weiterlesen: KURIER »

St. Pölten: Schock für die Mitarbeiter der Georg Hausmann KGAufgrund der Krise muss sich das Unternehmen neu aufstellen, 18 Mitarbeiter verlieren ihren Job.

Putin kündigt zweiten Corona-Impfstoff anDer russische Präsident berichtete von einem weiteren Impfstoff, der demnächst an Tausenden Menschen getestet werden soll. Die Headline 😂😂😂 Wieso? Ist der erste nix gut?

Kurz verkündet neue Corona-Regeln für den WinterTrotz der Corona-Krise will Österreich die Skigebiete im kommenden Winter offenhalten. So sehen die Pläne der Bundesregierung aus. Keine Pläne, bitte machen Sie Urlaub in Ö. An alle Dauerempörten: Achtung - bei Schnappatmung ist die Virenlast deutlich höher. Immer locker durch die Hose atmen! Shorty und sein Gefolge, die Sargnägel unserer Republik

Corona-Krise: Liste der Firmen mit großem Stellenabbau wächstErst gestern meldeten die Casinos Austria 600 Mitarbeiter zur Kündigung an.

Auch Wiener mit Symptomen dürfen in neuer Teststraße vorfahrenIn der Floridsdorfer Teststraße kann der Arbeiter-Samariterbund in sechs Fahrspuren und drei „Walk-Ins“ vorerst tausend Corona-Gurgeltests pro Tag durchführen.

Wie schlägt sich die Regierung in der Corona-Krise? - derStandard.at