Chinas Ex-Regierungschef Li Peng gestorben

Der Politiker war maßgeblich für das Geschehen auf dem Tiananmen-Platz 1989 verantwortlich.

23.7.2019

Todesfall: Chinas früherer Regierungsschef Li Peng ist tot. Er war wegen seiner maßgeblichen Rolle bei der blutigen Niederschlagung der Proteste auf dem Tiananmen-Platz 1989 in Peking weltweit bekannt geworden.

Der Politiker war maßgeblich für das Geschehen auf dem Tiananmen-Platz 1989 verantwortlich.

WZ Online Peking. Chinas früherer Regierungschef Li Peng ist tot. Der mehr als ein Jahrzehnt amtierende Ministerpräsident starb im Alter von 90 Jahren, wie die amtliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua am Dienstag berichtete. Li Peng war wegen seiner maßgeblichen Rolle bei der blutigen Niederschlagung der Proteste auf dem Tiananmen-Platz 1989 in Peking weltweit bekannt geworden. Er sei am späten Montagabend an den Folgen einer nicht behandelbaren Krankheit gestorben, berichtete Xinhua. In der Vergangenheit hatte der Ex-Regierungschef mit Blasenkrebs zu kämpfen. Mitglied des mächtigen Politbüros Trotz seiner zentralen Rolle bei der Niederschlagung der Tiananmen-Proteste blieb Li mehr als zehn Jahre lang Mitglied des mächtigen Politbüros in Peking. Bis 2003 war er außerdem Vorsitzender des Nationalen Volkskongresses. Die chinesische Armee war in der Nacht auf 4. Juni 1989 mit Panzern gegen Studenten vorgegangen, die auf dem Tiananmen-Platz in Peking für mehr Demokratie demonstrierten. Hunderte, nach einigen Schätzungen sogar mehr als tausend Menschen wurden damals getötet. Bis heute lässt Peking keine Aufarbeitung der Vorfälle zu. (apa/afp) Weiterlesen: Wiener Zeitung

na so was ... wieder ein Diktator weniger

Chinas Ex-Regierungschef Li Peng gestorbenWegen seiner maßgeblichen Rolle bei der blutigen Niederschlagung der Proteste auf dem Tiananmen-Platz 1989 in Peking war Li Peng international bekannt.

Ex-Mann verschafft sich Zutritt, droht mit MesserIn Wien-Hernals verschaffte sich am Montagabend ein 57-Jähriger gewaltsam Zutritt zur Wohnung seiner Ex-Frau und bedrohte diese mit einem Messer. Haft! Scheinbar sind diverse Messerattacken derzeit voll im Trend, ob hier ein Geschäft Ausverkauf hatte ?🤔 Jetzt benötigen wir den Boulevard um uns zu informieren, da die Qualitätsmedien sich ohne Druck einer linken Zensur unterwerfen die niemand von Ihnen verlangt.

Schredder-Affäre: Kurz spricht von 'üblichem Vorgang'Schredder-Affäre: 'Das ist ein üblicher Vorgang', sagt Ex-Bundeskanzler Sebastian Kurz. Er ortet Falschbehauptungen. Weiter geht's in typischer FPÖ-Manier mit seinen Ausreden.

Staatsanwälte fordern Prozess für Ex-Manager von Gina LollobrigidaDem 32-jährigen Andrea Piazzola wird die Ausnutzung einer zurechnungsunfähigen Person vorgeworfen.

Arnautovic trifft bei seinem Debüt für ShanghaiEr kam, sah und traf! Marko Arnautovic stellte bei seinem Debüt für Shanghai SIPG in Chinas Super League prompt seinen Torriecher unter Beweis.

HC Strache schickt Urlaubsgrüße aus IbizaSeit Donnerstag machen Heinz-Christian Strache und seine Familie Urlaub auf Ibiza. Nun überraschte der Ex-Vizekanzler seine Fans mit einem Urlaubsfoto auf Facebook. was verscherbelt er diesmal an die russischen oligarchen? rausgeworfene arbeitslose sollten übrigens im land bleiben und sich dem arbeitsmarkt zur verfügung halten, nicht in aller welt rumfliegen. oder gelten auch hier wieder sonderregeln für den strache? Wer hat, der hat. 👍🍺🚬

Mitdiskutieren bei 'Im Zentrum': Bruchlandung – Wie fatal war der Eurofighter-Deal? - derStandard.at

Rückschlag für Tesla: Grüne erzwingen vorläufigen Stopp für deutsches Werk - derStandard.at

Antike als Vorbild: Experten laufen Sturm gegen Donald Trumps Baudekret - derStandard.at

Kurz und andere EU-Nettozahler beharren auf Beitragsrabatten - derStandard.at

Musiker hackt Prothese, um mit seinen Gedanken Synthesizer zu steuern - derStandard.at

Expertin zu Cybersicherheit: 'Größte Sorge wegen Russland und China' - derStandard.at

Schreibe Kommentar

Thank you for your comment.
Please try again later.

Neuesten Nachrichten

Nachrichten

23 Juli 2019, Dienstag Nachrichten

Vorherige nachrichten

Wagners 'Tannhäuser': Raffinement der Resignation

Nächste nachrichten

1989: Epochenwechsel
Unmut in der SPÖ: Bürgermeister in roter Arbeiterhochburg will gegen Rendi-Wagner stimmen Lunacek hätte Christian Konrad gerne an Spitze des Albertina-Kuratoriums gehalten - derStandard.at Frankreich in der Falle der 'Pornopolitik' - derStandard.at ÖVP-Klage gegen 'Falter' ab Donnerstag vor Gericht - derStandard.at Exil-Premier Tibets: 'Wir glauben immer, dass wir bald nach Tibet können' - derStandard.at Tiroler Lkw-Fahrverbote kommen bei EU-Kommissarin gar nicht gut an - derStandard.at
Mitdiskutieren bei 'Im Zentrum': Bruchlandung – Wie fatal war der Eurofighter-Deal? - derStandard.at Rückschlag für Tesla: Grüne erzwingen vorläufigen Stopp für deutsches Werk - derStandard.at Antike als Vorbild: Experten laufen Sturm gegen Donald Trumps Baudekret - derStandard.at Kurz und andere EU-Nettozahler beharren auf Beitragsrabatten - derStandard.at Musiker hackt Prothese, um mit seinen Gedanken Synthesizer zu steuern - derStandard.at Expertin zu Cybersicherheit: 'Größte Sorge wegen Russland und China' - derStandard.at