CBD-Verbot: Lobby statt Drogenpolitik - derStandard.at

21.10.2020 19:18:00

CBD-Verbot: Lobby statt Drogenpolitik:

Foto: APA/B+H Solutions GmbHWir schreiben zwar das Jahr 2020, was die Drogenpolitik der EU angeht, befinden wir uns aber noch immer in den 1960ern. Das gibt die EU-Kommission sogar zu: Ihr Plan, Cannabidiol – den nichtberauschenden Wirkstoff der Cannabispflanze – als Suchtmittel einzustufen, wird nämlich mit dem Einheitsübereinkommen der Uno über Suchtstoffe aus dem Jahr 1961 begründet. Da ist Cannabis als Droge angeführt, und deswegen muss – vereinfacht gesagt – alles, was aus dieser Pflanze gemacht wird, verboten werden.

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Die Lobby der Pharmaindustrie ist sehr stark

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In Graz setzt man auf neues Leben in alten IndustriegebietenInnovativ konzipierte Wohn- und Arbeitswelten statt brachliegender Industrieareale: Darauf setzt Graz, um dem Bevölkerungswachstum zu genügen. Geplante Bestandsverdichtungen stoßen aber auch auf Kritik.

Die EU-Kommission plant Cannabidiol – den nichtberauschenden Wirkstoff der Cannabispflanze – als Suchtmittel einzustufen Foto: APA/B+H Solutions GmbH Wir schreiben zwar das Jahr 2020, was die Drogenpolitik der EU angeht, befinden wir uns aber noch immer in den 1960ern.Am heutigen Montag trat das allseits bekannte"virologische Quartett", bestehend aus Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP), Vize Werner Kogler, Gesundheitsminister Rudolf Anschober (beide Grüne) und ÖVP-Innenminister Karl Nehammer, erneut vor die versammelte Presse, um neue, schärfere Corona-Maßnahmen anzukündigen.mail pocket Die einen nennen es Kunst, die anderen eine Gefahr für den Körper, aber den wenigsten ist das Thema egal: Tätowierte Haut ist auch ein Politikum.mail pocket Die einen nennen es Kunst, die anderen eine Gefahr für den Körper, aber den wenigsten ist das Thema egal: Tätowierte Haut ist auch ein Politikum.

Das gibt die EU-Kommission sogar zu: Ihr Plan, Cannabidiol – den nichtberauschenden Wirkstoff der Cannabispflanze – als Suchtmittel einzustufen, wird nämlich mit dem Einheitsübereinkommen der Uno über Suchtstoffe aus dem Jahr 1961 begründet. Da ist Cannabis als Droge angeführt, und deswegen muss – vereinfacht gesagt – alles, was aus dieser Pflanze gemacht wird, verboten werden. Oktober 2020, gilt in ganz Österreich eine und auch eine massive Einschränkung der Teilnehmerzahlen bei Veranstaltungen. Ich stimme der Verwendung von Cookies für die Zwecke der . Existenzgefährdend Für Tätowierer könne ein Verbot existenzgefährdend sein, sagt Gordon Lickefett vom Bundesverband Tattoo.