Causa Commerzialbank: Wer bekam Geld für 40.000 Sparbücher? - derStandard.at

24.10.2020 10:12:00

Causa Commerzialbank: Wer bekam Geld für 40.000 Sparbücher?:

Causa Commerzialbank: Wer bekam Geld für 40.000 Sparbücher?Die Kunden, von denen manche 20 Sparbücher hatten, holten sich 490 Millionen Euro von der Einlagensicherung. Der Masseverwalter forscht nachFoto: Matthias CremerWien – Rekorde und Superlative, dafür sorgt die Causa Commerzialbank Mattersburg allenthalben. Von der Bilanzsumme (rund 800 Millionen Euro) waren 569 Mio. erfunden, das Institut brach unter einer Schuldenlast von fast 870 Mio. Euro zusammen. Die Insolvenz ist die drittgrößte in der Geschichte der Zweiten Republik, nur jene von Konsum Österreich und Alpine waren größer. Die Einlagensicherung hat 489 Mio. Euro an die Sparer ausbezahlt (bis zu 100.000 Euro pro Kunde sind bei der Pleite einer Bank gesichert) und eine entsprechende Forderung im Konkursverfahren angemeldet: größte Forderungsanmeldung seit 1945.

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000 Sparbücher? Die Kunden, von denen manche 20 Sparbücher hatten, holten sich 490 Millionen Euro von der Einlagensicherung. Der Masseverwalter forscht nach Foto: Matthias Cremer Wien – Rekorde und Superlative, dafür sorgt die Causa Commerzialbank Mattersburg allenthalben. der geplanten 2,55 Mrd. Von der Bilanzsumme (rund 800 Millionen Euro) waren 569 Mio. Und ein neuer Job?"Keine Chance. erfunden, das Institut brach unter einer Schuldenlast von fast 870 Mio. Das habe die UEFA bei einer Sitzung der European Club Association, der Interessensvertretung der Vereine, mitgeteilt. Euro zusammen.

Die Insolvenz ist die drittgrößte in der Geschichte der Zweiten Republik, nur jene von Konsum Österreich und Alpine waren größer. Die Einlagensicherung hat 489 Mio. Euro an die Sparer ausbezahlt (bis zu 100.000 Euro pro Kunde sind bei der Pleite einer Bank gesichert) und eine entsprechende Forderung im Konkursverfahren angemeldet: größte Forderungsanmeldung seit 1945. Ich stimme der Verwendung von Cookies für die Zwecke der .