Britische Corona-Variante: Erste Verdachtsfälle großteils bestätigt

19.01.2021 14:41:00

Britische Corona-Variante: Erste Verdachtsfälle großteils bestätigt

Britische Corona-Variante: Erste Verdachtsfälle großteils bestätigt

Ganzgenomsequenzierungen liefern Nachweis bei 46 von 53 untersuchten Proben von Verdachtsfällen in Tirol, Wien und Salzburg - Kläranlage in Salzburg mit hohem Anstieg auf über 50 Prozent.

In Proben aus dem Bezirk Hermagor (Kärnten), in denen der neue Stamm ebenfalls vermutet wurde, fand sich der charakteristrische B.1.1.7.-Mutationscluster nicht. Insgesamt weisen die Ergebnisse aber darauf hin, dass die mutationsspezifische Suche mittels PCR-Verfahren relativ gut funktioniere, betonte der Wissenschafter. Seitens des Gesundheitsministerium hieß es, dass diese Vortestungen (N501y-PCR) nach der britischen wie auch der südafrikanischen Version nun bundesweit ausgerollt werden sollen. In den vergangenen Tagen wurden 776 positive PCR-Proben von der AGES voruntersucht. Seit Anfang Jänner wird flächendeckend auf die spezifische PCR getestet. Durch diese Methode konnten vergangene Woche bereits fast 150 Verdachtsfälle identifiziert werden, hieß es aus dem Ministerium.

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Britische Corona-Variante ist wesentlich tödlicherUm bis zu 60 Prozent steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Infizierte sterben. Das hat einen Grund. ☹️ Na klar! 2 Mio Österreicher bereits gestorben oder gar 3 Mio oder?!?!.... Nur kein einziger Journalist der für den Kurier drittklassig recherchiert! Komisch, dass es da noch niemand erwischt hat, das ach so gefährliche Virus?!?!? 🤣😂🤣😂🤣😂🤣😂🤣 Ach so es ist ja Fasching!

Indische Mutation in England „besorgniserregend“Während sowohl britische Wissenschaftler als auch die WHO die erstmals in Indien aufgetauchte Corona-Variante als nicht deutlich gefährlicher als die ... Blabla..... 😂 😂😂😂😷😷😷😷⛔⛔

Schwerer Verlauf von Covid-19 - B.1.1.7 gefährlicher als angenommenBritische Behörde bestätigt in einer Untersuchung das höhere Sterberisiko für die britische Variante von Sars-CoV-2.

Neue Verdachtsfälle der Indien-Mutation in ÖsterreichIn Salzburg und im Burgenland sind am Samstag weitere Verdachtsfälle einer Infektion mit indischen Corona-Mutation offiziell bestätigt worden. Fällt das nur mir auf oder treten bei den Tweets dieser herausragenden Zeitung sehr häufig grammatikalische Fehler auf? Was soll man von Journalismus halten der nicht mal eine korrekte grammatik beherrscht? Da freuen sich die Experten. Geht munter weiter mit dem Kohle scheffeln.

WHO: Keiner weiß, wie gefährlich die indische Corona-Variante istWeltgesundheitsorganisation (WHO) warnt angesichts der in Indien aufgetauchten Corona-Variante B.1.617 vor voreiligen Schlüssen.

"Teuflisch": CoV-Mutation"relativ stark" verbreitet In Proben aus dem Bezirk Hermagor (Kärnten), in denen der neue Stamm ebenfalls vermutet wurde, fand sich der charakteristrische B.mail pocket Geahnt hat man es schon lange.Bei der Erbgutaufschlüsselung positiver Corona-Proben zeigte sich ein deutlicher Anstieg mit der indischen Variante.Die Wahrscheinlichkeit, schwer an Covid-19 zu erkranken oder sogar zu sterben, scheint bei der britischen Variante B.

1.1.1.7.2 nun als „besorgniserregend“.-Mutationscluster nicht.7 für einen schwereren Krankheitsverlauf sorgt. Insgesamt weisen die Ergebnisse aber darauf hin, dass die mutationsspezifische Suche mittels PCR-Verfahren relativ gut funktioniere, betonte der Wissenschafter. 'Das Risiko für Hospitalisierung oder Tod steigt um etwa 40 bis 60 Prozent', so der Epidemiologe und Berater der britischen Regierung, Neil Ferguson, gegenüber der 'New York Times'.

Seitens des Gesundheitsministerium hieß es, dass diese Vortestungen (N501y-PCR) nach der britischen wie auch der südafrikanischen Version nun bundesweit ausgerollt werden sollen. Die Forscher hatten zuvor mehrere Studien über schwere Verläufe ausgewertet. Obwohl Wissenschaftler erst vor kurzem erklärten, dass die neue Variante bereits gebildete Antikörper gegen das Coronavirus , blieb die Frage nach der erhöhten Ansteckungswahrscheinlichkeit bislang noch offen. In den vergangenen Tagen wurden 776 positive PCR-Proben von der AGES voruntersucht. Seit Anfang Jänner wird flächendeckend auf die spezifische PCR getestet. Zwar weisen die Forscher in dem Dokument darauf hin, dass die Datenlage nach wie vor eingeschränkt sei, die Analysen deuten jedoch in diese Richtung. Durch diese Methode konnten vergangene Woche bereits fast 150 Verdachtsfälle identifiziert werden, hieß es aus dem Ministerium. Es gebe allerdings dazu, ob die Mutation auch schwerere Erkrankungen auslöse oder die Wirkung von Impfstoffen abschwäche. Hoher Anstieg in Salzburg "Einen extrem hohen Anstieg dieser Mutation schon Anfang Jänner" zeigen Daten"aus zumindest einer Kläranlage in Salzburg", erklärte Bergthaler.1.7 ungeklärt\nDieser Schluss des Beratungsgremiums der britischen Regierung 'New and Emerging Respiratory Virus Threats Advisory Group' (Nervtag) basiert auf einer Analyse von Studien, die in den letzten Monaten in England, Wales und Schottland durchgeführt wurden, nachdem die Variante B.

Der Anteil unter den dort gefundenen SARS-CoV-2-Viren stieg hier über rund zehn Tage von null Prozent auf 16 Prozent und schließlich auf 54 Prozent in einer Probe vom 3. Jänner.7 deutlich ansteckender ist als der ursprünglich kursierende Stamm. Zwei weitere in Indien entdeckte Mutationen - B. Dieser Befund zeigte sich in den Analysen der Wissenschafter"erstaunlich deutlich". Dies sei der überraschendste Befund der ersten umfangreicheren Untersuchungen auf die neuen Varianten,"der natürlich auch wieder Fragen aufwirft", sagte Bergthaler. Was der Grund für die erhöhte Sterblichkeit ist, ist bislang noch unklar. Bei einer weiteren Kläranlage in Salzburg gebe es auch erste Nachweise, sonst allerdings fanden sich derartige Belege in keiner bisher genauer untersuchten weiteren Anlage in Österreich. und B.1.

Proben aus der Hauptkläranlage Wien, bei denen Ende der vergangenen Woche ebenfalls Vortests anschlugen, konnten aus technischen Gründen nicht eindeutig bestimmt werden.. .