Boris Palmer: Diesmal ist der grüne Störenfried aus Tübingen wohl zu weit gegangen

Die Grünen wollen den populären, aber umstrittenen Tübinger Oberbürgermeister und Parteirebellen ausschließen. Der Vorwurf: Rassismus.

09.05.2021 23:04:00

Die Grünen wollen den populären, aber umstrittenen Tübinger Oberbürgermeister und Parteirebellen ausschließen. Der Vorwurf: Rassismus.

Die Grünen wollen den populären, aber umstrittenen Tübinger Oberbürgermeister und Parteirebellen ausschließen. Der Vorwurf: Rassismus.

© (c) AFP (YANN SCHREIBER)Der Ratschlag kam von ganz oben.„Ironie funktioniert nie in der Politik“, sagte Baden-Württembergs grüner MinisterpräsidentWinfriedKretschmann. Eigentlich billigte ein Parteitag am Wochenende seine neue grün-schwarze Koalition. Nur sprach niemand darüber. Die Delegierten beantragten zugleich den Ausschluss von Boris Palmer, seit 2007 Grünen-OB der Stadt Tübingen. Der Vorwurf: Rassismus.

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Nach dem dritten Tor gegen Nordmazedonien brach Marko Arnautovic in wilden Torjubel aus. Aus Serbien kommt nun der Vorwurf, dass es sich um rassistische Beleidigungen gehandelt haben solle. Der Torjäger stellt das in Abrede.

Selbst der Verzehr zweier schöner, großer Mohrenköpp ist ein Vergehen und zweifelsfrei rassistisch. Der Begriff ist inflationär. Rassismus ist mittlerweile schon das Verspeisen eines Mohrenkopfes.

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Boris Palmer: Der Grüne, dem die AfD applaudiertTübingens Oberbürgermeister droht wegen – erneuten – Rassismusvorwürfen der Partieausschluss. Das N-Wort will er nur ironisch gemeint haben Dem Fakten näher sind als Ideologie. Weniger Wort-Diktatur als objektive Berichterstattung in einer Welt in der man von Meinungsfreiheit redet. Der Standard bemüht sich wenigstens Fakten von Kommentaren zu trennen, der öffentlich staatliche Rundfunk nicht. Sehr unsachlich 😄

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