Bonus für Pflegekräfte wird nur von Niederösterreich aufgestockt

23.11.2022 10:58:00

Nur ein Bundesland legt noch einmal 500 Euro auf Bonus-Zahlung des Bundes drauf.

Nur ein Bundesland legt noch einmal 500 Euro auf Bonus-Zahlung des Bundes drauf.

Niederösterreich legt noch einmal 500 Euro drauf. Alle anderen Bundesländer berufen sich auf vereinbarte einheitliche Vorgangsweise.

Pflegekräfte bekommen im Dezember eineBonuszahlung. Der im Rahmen der Pflegereform angekündigte Gehaltsbonus seitens des Bundes wird für heuer rund2.000 Eurobetragen. Die Bundesländer können diesen Betrag aufstocken - davon wird aber nur das sich bereits im Vorwahlkampf befindliche Niederösterreich Gebrauch machen. Alle andere Bundesländer wollen diese Möglichkeit nicht nützen.

Der Bund hat einen Gehaltszuschuss für Angehörige der Pflegeberufe für heuer und das kommende Jahr beschlossen. Der Bonus für heuer beträgt rund 2.000 Euro brutto und soll mit dem Dezember-Gehalt ausgezahlt werden. Im Laufe des nächsten Jahres soll diese Prämie dann in eine"kollektivvertragliche monatliche Auszahlungsform" übergeführt werden. Die Länder können diesen Sockelbetrag erhöhen, allerdings will dies heuer nur Niederösterreich tun.

Weiterlesen:
KURIER »

Dann können die Pfl die Parkgebühr bezahlen Rest bleibt gleich. Das die Medien immer manipulativer werden, dass haben wir alle in den letzten Jahren zur Gänge erlebt. Jo in Niederösterreich gibts Wahlen. Und die volkspartei verteidigt ihr letztes Hemd, indem sie mit dem Geld der Allgemeinheit um sich wirft. Nicht, dass denen die Pflegekräfte nicht am Arsch vorbei gehen würden.

Die Wertschätzung der Pflege ist abgründig negativ- bis die 'Abwertenden' selbst oder ihre Angehörigen pflegebedürftig werden- wie kurzsichtig kann man sein... Guter Plan und sicher nur ein Zufall dass Anfang 2023 in Niederösterreich gewählt wird ?

500 Gäste bei Tourismusempfang in BadenMontagabend besuchten Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Tourismuslandesrat Jochen Danninger (beide ÖVP) den Tourismusempfang der Wienerwald Tourismus GmbH im Casino Baden. Mit rund 500 Gästen wurden dabei die Perspektiven für den Tourismus im Wienerwald diskutiert.

Pflegebonus des Bundes wird nur von Niederösterreich aufgestocktNiederösterreich hat als einziges Bundesland angekündigt, den Pflegebonus zu erhöhen. Die anderen Länder verweisen auf 'Einheitlichkeit'. Der Bonus beträgt rund 2.000 Euro Preisfrage: wo wird demnächst gewählt?

Enthüllt – 2.000-€-Bonus beträgt in Wahrheit nur 850 €20.000 Arbeitnehmer im Pflege- und Gesundheitsbereich bekommen noch im Dezember 2.000 Euro. Kritiker sagen jetzt: in Wahrheit sind es nur 850 Euro. Wirklich traurig, nur Augenauswischerei, verarscht die Pflege immer schön weiter, mehr können die sowieso nicht ausser auf die Menschen sch.....

Italienische Regierung beschloss Budget mit Hilfspaket in Höhe von 35 Milliarden EuroDas Paket sieht unter anderem Steuersenkungen für Arbeitnehmer und Selbstständige ab dem nächsten Jahr vor. Nun muss das Parlament zustimmen Das wird die vonderleyen sicher auch wieder verhindern wollen, denn Italien hat ja ein böse Regierung! Steuergeld verschwenden können sie, die Faschisten...

15 Millionen Euro für Digitalisierungsoffensive im Kulturbereich15 Millionen Euro für Digitalisierungsoffensive im Kulturbereich:

Kriegsfolgen - EU-Kommission genehmigte Deutschlands FirmenhilfenEU-Kommission: Deutschland kann vom Krieg betroffene Unternehmen künftig mit bis zu zwei Millionen statt 500 000 Euro unterstützen.

Heute, vor -59 Minuten Pflegekräfte bekommen im Dezember eine Bonuszahlung .M ontagabend besuchten Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Tourismuslandesrat Jochen Danninger (beide ÖVP) den Tourismusempfang der Wienerwald Tourismus GmbH im Casino Baden.Niederösterreich hat als einziges Bundesland angekündigt, den Pflegebonus zu erhöhen.).

Der im Rahmen der Pflegereform angekündigte Gehaltsbonus seitens des Bundes wird für heuer rund 2.000 Euro betragen. Werbung   „Der Wienerwald ist seit jeher Schauplatz historischer wie kultureller Ereignisse und Sehnsuchtsort der Menschen. Die Bundesländer können diesen Betrag aufstocken - davon wird aber nur das sich bereits im Vorwahlkampf befindliche Niederösterreich Gebrauch machen.000 Euro Foto: Imago/ Ute Grabowsky Wien – Pflegekräfte bekommen im Dezember eine Bonuszahlung. Alle andere Bundesländer wollen diese Möglichkeit nicht nützen. Zwei Jubiläen, die Anlass geben danke zu sagen, für all das was im und um den Wienerwald geschaffen wird", sagte die Landeshauptfrau. Der Bund hat einen Gehaltszuschuss für Angehörige der Pflegeberufe für heuer und das kommende Jahr beschlossen.000 Euro wirklich übrig bleiben.

Der Bonus für heuer beträgt rund 2. Maßgeblich zum Erfolg des Wienerwaldes tragen aber vor allem unsere Wirtschafts- und Tourismusbetriebe bei, auf die wir besonders stolz sind. Die Bundesländer können diesen Betrag aufstocken – davon wird aber nur das sich bereits im Vorwahlkampf befindliche Niederösterreich Gebrauch machen.000 Euro brutto und soll mit dem Dezember-Gehalt ausgezahlt werden. Im Laufe des nächsten Jahres soll diese Prämie dann in eine"kollektivvertragliche monatliche Auszahlungsform" übergeführt werden. Besonders großes Potenzial sehe sie im Bereich des Seminar- und Tagungstourismus dank der Nähe und guten Anbindung zu Wien. Die Länder können diesen Sockelbetrag erhöhen, allerdings will dies heuer nur Niederösterreich tun. Ihr Gerät erlaubt uns derzeit leider nicht, die entsprechenden Optionen anzuzeigen. 500 Euro oben drauf in Niederösterreich Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) kündigte an, dass das Land, in dem am 29. "Mit zielgerichteten Maßnahmen wie einem Fördercall und einer gezielten Investoren-Ansprache wollen wir dazu beitragen, dass 4. Davon kommen dann laut Jedinger noch einmal rund 460 Euro an Dienstgeberbeiträgen (z.

Jänner gewählt wird, an über 23.000 Pflege- und Betreuungskräften eine zusätzliche steuerfreie Prämie in Höhe von 500 Euro auszahlen werde. Besonders hebt er das Potenzial des Wienerwalds im Bereich Radfahren und Wein-Tourismus hervor.B. Dafür nehme man rund zehn Millionen Euro in die Hand. Die anderen Länder schließen sich dem nicht an und verweisen zum Teil auf einen Beschluss der Sozialreferenten. Christoph Kainz (ÖVP) überzeugt. So betonte in der Steiermark der Sprecher von Gesundheits- und Pflegelandesrätin Juliane Bogner-Strauß (ÖVP):"Wir bemühen uns in Absprache mit den Bundesländern um Einheitlichkeit".000 Euro dann lediglich 850 Euro, so die Berechnung der Gewerkschaft.

Diese Vorgehensweise sei auch so bei der Konferenz der Soziallandesreferentinnen und -referenten im September beschlossen worden, lautete die Begründung.“ Freude beim Tourismus-Chef über Zuspruch beim Empfang Welche Projekte die Destination Wienerwald Tourismus heuer aufzeigen konnte und wie die gemeinsame Arbeit mit den Partner-Betrieben in Angriff genommen wurde, beleuchtete Wienerwald Tourismus-Geschäftsführer Michael Wollinger, der den gemeinsamen Austausch als einer der Erfolgsfaktoren nennt. Keine Aufstockung ist auch in Kärnten geplant. Es sei von Anfang an vorgesehen gewesen, dass der Betrag bundesweit einheitlich ausbezahlt wird, lediglich Niederösterreich sei ausgeschert, hieß es auf APA-Anfrage aus dem Büro von Gesundheitsreferentin Beate Prettner (SPÖ). Wir sind für das kommende Jahr gut vorbereitet, um die Destination und ihre Angebote noch intensiver bewerben zu können. Da Kärnten den Betrag vorfinanzieren muss, werde das in der Kärntner Landesregierung beschlossen, 18 Millionen Euro werden dafür aufgewendet. Der Kabeg-Zentralbetriebsrat und die Kärntner Gesundheitsgewerkschaft forderten, dass die Prämie von 2. Als Beispiele dafür nennt er in der Welterbestadt Baden das Festival La Gacilly Baden Photo, das jährlich den Vorjahresrekord einstellt und Badens Touristiker ebenso wie die Gastronomie, die Kunst aber auch die Gesellschaft beflügelt.

000 Euro steuerfrei ausbezahlt werden soll, außerdem sollten alle Berufsgruppen in den Gesundheits- und Sozialeinrichtungen berücksichtigt werden. In Wien sind die Vorbereitungen in Sachen Pflegebonus laut dem Büro von Sozialstadtrat Peter Hacker (SPÖ) weitgehend abgeschlossen. Im Anschluss stand der gemeinsame Austausch und das Netzwerken im Sinne der Region im Mittelpunkt des erfolgreichen Tourismusempfangs in Baden. Die Umsetzung erfolge gemäß des einstimmigen Beschlusses der Landessozialreferenten mit dem Sozialminister, hieß es. Damit wird auch in Wien der Betrag nicht aufgestockt.at. Die Auszahlung des mit dem Bund vereinbarten Betrages erfolge mit dem Dezembergehalt.

Vorarlberg möchte sich ebenfalls an den Beschluss der Landessozialreferenten halten, nach dem bundesweit möglichst einheitlich vorgegangen werden soll, verlautete aus dem Bregenzer Landhaus. Jetzt gratis abonnieren und Top-Storys und Aktionen alle 2 Wochen direkt ins Postfach erhalten. Zielsetzung sei eine langfristige Finanzierung, hieß es. Oberösterreich wird den Pflegebonus ebenfalls nicht aufstocken, erfuhr die APA aus dem Büro des zuständigen Landesrats Wolfgang Hattmannsdorfer (ÖVP). Die Landesregierung wollte den Bonus so rechtzeitig auf den Weg bringen, damit er im Dezember mit dem Gehalt ausbezahlt werden kann. Monatliche Bonuszahlungen schon seit November 2021 im Burgenland Auch das Burgenland wird nicht aufstocken.

Schon seit November 2021 werde den burgenländischen Pflegekräften im Corona-Einsatz monatlich ein Bonus ausbezahlt, hieß es aus dem Büro von Landesrat Leonhard Schneemann (SPÖ). Dieser belaufe sich durchschnittlich auf 1.000 Euro brutto. Das Land Salzburg wird den Betrag ebenfalls nicht weiter aufstocken, erklärte Finanz- und Gesundheitsreferent LHStv. Christian Stöckl (ÖVP) auf APA-Anfrage.

Er habe sich beim Bund nach der Bekanntgabe dieses Bonus dafür eingesetzt, dass das vom Bund ursprünglich versprochene steuerfreie 15. Gehalt ausgezahlt wird."Aber leider wurde dies trotz vehementer Forderungen beim Bund nicht zugesagt." Das Nein zu einer weiteren Aufstockung begründete Stöckl damit, dass Salzburg bereits einen Bonus an das Pflegepersonal ausbezahlt habe. Außerdem werde über die laufenden Pflegeplattformen I und II in langfristige und nachhaltige Maßnahmen zur Attraktivierung der Pflegeausbildung und des Pflegeberufes investiert, und zwar über 80 Millionen Euro im Zeitraum 2019 bis 2022 und 220 Millionen Euro in den nächsten fünf Jahren.

Auch Tirol stockt den Bundes-Bonus nicht auf. Die rund 14.000 Pflegekräfte sollen"bis zu 1.900 Euro brutto zusätzlich für das gesamte Jahr 2022 ausbezahlt bekommen". Die Auszahlung - die vom Land Tirol vorfinanziert wird - werde"schrittweise" umgesetzt, hieß es seitens der Behörde.

Jene Pflegekräfte, die im Landes- oder Gemeindedienst beschäftigt sind, sollen"in den kommenden Wochen" bedacht werden. Für alle anderen, etwa bei mobilen Betreuungs- und Pflegediensten, Einrichtungen der Behindertenarbeit oder Kureinrichtungen,"werden aktuell die Rahmenbedingungen für die Auszahlung final ausgearbeitet". Wir würden hier gerne ein ActiveCampaign Newsletter Widget zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte ActiveCampaign, LLC zu.

ActiveCampaign, LLC akzeptieren .