Strache

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Blaue Baustellen nach der Niederlage

Die FPÖ solle sich neu gründen, fordern zahlreiche ihrer Spitzenpolitiker. Das könnte Heinz-Christian Straches Aus bedeuten.

30.09.2019 21:00:00

Analyse: Aussprechen will das in den FPÖ-Reihen niemand. Doch die Botschaft ist klar: Strache hat die Partei in diese Situation gebracht, nun soll er weg. Von WernerReisinger

Die FPÖ solle sich neu gründen, fordern zahlreiche ihrer Spitzenpolitiker. Das könnte Heinz-Christian Strache s Aus bedeuten.

Straches Frau Philippa, die am Montag dem Vernehmen nach auf ihr Nationalratsmandat verzichten wollte, tauchte auf der Wahlparty nicht auf. Gesprächsthema war sie trotzdem. Ob Straches Frau überhaupt ein Mandat erhält, war zudem am Montag noch unklar. Laut den Hochrechnern von Sora geht es dabei um nur 98 Stimmen: Philippa Strache kandidierte auf Platz drei der Wiener Landesliste, vor ihr ist Harald Stefan gereiht, der aber zudem noch auf Platz eins auf einer Regionalwahlliste steht. Schafft Stefan hier das Mandat, könnte auch Philippa Strache in den Nationalrat einziehen. Wenn nicht, käme Markus Tschank zum Zug - gegen ihn wird im Zuge der"Ibiza-Affäre" ermittelt.

Straches Faustpfand Weiterlesen: Wiener Zeitung »

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