Bisher keine Beweise für Wahlbetrug im großen Stil bei der US-Wahl - derStandard.at

02.12.2020 07:53:00

Bisher keine Beweise für Wahlbetrug im großen Stil bei der US-Wahl:

Bisher keine Beweise für Wahlbetrug im großen Stil bei der US-WahlEs seien noch keine Unregelmäßigkeiten festgestellt worden, die das Wahlergebnis verändert hätten, sagte US-Justizminister William BarrFoto: AP / BRENDAN SMIALOWSKI

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Washington – Das US-Justizministerium hat nach Angaben von Ressortchef William Barr bislang keine Beweise für den von Präsident Donald Trump behaupteten Wahlbetrug im großen Stil gefunden."Bis heute haben wir keinen Betrug in einem Ausmaß gesehen, der zu einem anderen Wahlergebnis hätte führen können", sagte Barr am Dienstag. Barrs Äußerungen sorgten für Aufsehen, zeigt er sich doch normalerweise hochgradig loyal gegenüber Trump. Nun widersprach er ihm direkt.

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publizistikon Wahlbetrug im kleinen Stil ist natürlich kaum erwähnenswert und für untern Teppich,gelle?! Was sind schon 2500 beim 'normalen' Auszählungsverfahren nicht ausgezählte Stimmen,wa?! Samma ihr seid doch echt ALLE total merkbefreit ! publizistikon Yup. Nur in den Swingstates gab es hie und da ein paar Zehn- bis Hundertausende „verschwundene“, „zu viele“ oder „rückdatierte“ Stimmen. Womöglich wahlentscheidend, aber nicht im großen Stil wie in Venezuela. 🤡

Wahlbetrug fand nicht statt. Es wurde einfach vollkommen legal das Missbrauchspotential der Briefwahl ausgenützt. In allen entscheidenden Staaten lag Trump bei den Wahlzettel vorne und verlor durch die Briefwahlstimmen. Welch Zufall!