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Bildagentur schneidet Afrikanerin aus WEF-Foto - News | heute.at

Fünf Klimaaktivistinnen zogen in Davos Bilanz zum WEF – auf dem Bild der Agentur waren aber zuerst nur vier zu sehen.

25.1.2020

Fünf Klima aktivistinnen zogen in Davos Bilanz zum WEF – auf dem Bild der Agentur waren aber zuerst nur vier zu sehen.

Fünf Klima aktivistinnen zogen in Davos Bilanz zum WEF – auf dem Bild der Agentur waren aber zuerst nur vier zu sehen.

Created with Sketch. Vanessa Nakate sagte gegenüber der US-Nachrichtenseite"Buzzfeed":"Ich habe geweint, weil es so traurig war, nicht nur, weil es rassistisch war, sondern auch wegen der Menschen aus Afrika. Es zeigte, wie wir wertgeschätzt werden. Das hat mir sehr wehgetan. Es ist das Schlimmste, was ich je in meinem Leben erlebt habe." Erst vier Stunden nach dem Medienevent lieferte die Bildagentur AP das komplette Foto nach – mit allen fünf Klimaaktivistinnen. Der Schaden war aber bereits angerichtet, das Bild mit den vier weißen Frauen längst weltweit verbreitet. Vanessa Nakate twitterte die beiden Bilder und zeigte sich im Tweet nicht nur persönlich betroffen:"Ihr habt nicht nur mich aus dem Foto gelöscht, sondern einen ganzen Kontinent." Kämpferisch fügte sie an:"Aber ich bin stärker denn je." Die Nachrichtenagentur AP hat das geschnittene Bild mittlerweile entfernt und ließ ausrichten, dass keine böse Absicht hinter dem Schnitt stand, sondern künstlerische Gedanken. Der Fotograf musste das Bild schnell liefern und habe das Foto beim Bearbeiten auf diese Weise geschnitten, weil er dachte, dass das Gebäude im Hintergrund störend sei, . Später habe man dann weitere Bilder hinzugefügt, wie man das immer mache, wenn man das erste Foto unter großem Zeitdruck aufgeschalten habe. Trost von Greta Vanessa Nakate wurde aber nicht nur im Foto rausgeschnitten, wie sie in ihrem Videobeitrag sagte, auch ihre Botschaft wurde oft weggelassen. Wie Twitter-Nutzer feststellten, wurde sie dabei offenbar mit Natasha Mwansa aus Sambia verwechselt, die am ersten WEF-Tag einen gemeinsamen Auftritt mit Greta Thunberg hatte. Trost erhielt die rausgeschnittene und verwechselte Uganderin Vanessa Nakate von ihrem Vorbild Greta Thunberg. Die schwedische Aktivistin hat sie dazu inspiriert, in Kampala gegen den Klimawandel zu demonstrieren. In Uganda sind die Veränderungen besonders spürbar. Zudem engagiert sich Nakate für den Erhalt des Regenwalds im benachbarten Kongo, dem zweitgrößten Regenwald der Welt. Thema Weiterlesen: heute.at

Die sollten lieber nicht schulschwänzen und sich informieren,wie das wirtschaftsleben abläuft.das kapital und Und die Greta hat zum wachsen aufgehört. ist immer noch da bin, nicht rassistisch und mag, keine Rassisten Gibt schlimmeres.

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