Bevorstehende Abschiebung von Schülerin sorgt für harte Kritik

Bevorstehende Abschiebung von Schülerin sorgt für harte Kritik

27.01.2021 21:33:00

Bevorstehende Abschiebung von Schülerin sorgt für harte Kritik

Proteste wegen Abschiebeflugs in mehrere Destinationen - unter anderem nach Georgien.

pocket"Kein Kind sollte sowas erleben müssen", twitterte Yannick Shetty, Integrationssprecher der Neos. Grund: Ein bevorstehender Abschiebeflug, der in Österreich am Mittwoch für Aufregung in Politik und Medien sorgte. Unter den Betroffenen sind drei in Wien bzw. Niederösterreich lebenden Schülerinnen, die demnächst nach Georgien bzw. Armenien überstellt werden. Schulkollegen machen dagegen mobil, finden Unterstützung bei SPÖ und Neos, aber auch Verständnis bei Sozialminister Rudolf Anschober (Grüne).

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Besonders debattiert wurde der Fall der zwölfjährigen Schülerin"Tina", die Montagabend mit ihren Eltern von der Fremdenpolizei in ein Abschiebezentrum gebracht wurde - und auf die auch Shetty in seinem Tweet Bezug nahm. Die Gymnasiastin, die im ersten Wiener Gemeindebezirk die Schule besuchte, fand die Unterstützung von Lehrern und Mitschülern, die mit ihrer guten Integration und der Hochphase der Pandemie gegen die Abschiebung argumentierten und eine Petition starteten.

Im Innenministerium verweist man darauf, dass mehrere höchstgerichtliche Entscheide vorliegen, die eine Außerlandesbringung vorsehen. Wann der Abschiebeflug, der mehrere Destinationen ansteuert, stattfindet, wird wie üblich nicht bekannt gegeben. headtopics.com

Familie seit vier Jahren unrechtmäßig im LandBei der georgischen Schülerin scheint der Fall nach Informationen derAPAzumindest rechtlich eindeutig. Denn die Familie befindet sich bereits seit vier Jahren unrechtmäßig im Land. Das Bundesverwaltungsgericht hat festgehalten, dass die lange Aufenthaltsdauer nicht zuletzt wegen beharrlicher Nichteinhaltung der behördlichen Vorgaben gegeben sei. Die Mutter war erstmals 2006 ins Land gereist und hatte hier auch ihre erste Tochter bekommen. Zwischenzeitlich hatte sie Österreich schon verlassen müssen und war zwei Jahre später wieder eingereist. Alle Instanzen beurteilten die diversen Asylanträge negativ.

Dennoch gibt es - wie in solchen Fällen üblich - politische Empörung. Die SPÖ-Abgeordneten Reinhold Einwallner, Nurten Yilmaz, Eva-Maria Holzleitner, Sonja Hammerschmid und Katharina Kucharowits fragten sich in einer Aussendung, ob Kinderrechte nichts mehr zählten. Ebenso äußerte sich Neos-Mandatarin Stephanie Krisper.

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Da sind die Moral-Narzissen der Nation aber wieder gelaufen, um ihre Belage auf die Allgemeinheit abzuwälzen. Wenn man genauer hinsieht geht es in erster Linie um die Eltern. Da fehlen die Informationen wie die Integriert sind. Grundsätzlich finde ich es schade wenn integrationswillige abgeschoben werden und die Dealer und Verbrecher bei uns durchgefüttert werden. Da liegt was schief.

repent!! Prepare the way of the LORD!! Messiah is coming !! MegaWednesdayExpo Sehr gut, weiter so. Gute Heimreise. 👍🏻👍🏻👍🏻👌🏻