Bertrugsversuch über 22 Millionen Euro bei Corona-Hilfen

Bertrugsversuch über 22 Millionen Euro bei Corona-Hilfen

12.03.2021 21:26:00

Bertrugsversuch über 22 Millionen Euro bei Corona-Hilfen

Seit März 2020 konnten über 1.100 Risikoanträge identifiziert und Betrugsversuche von rund 22 Millionen Euro verhindert werden.

Um Missbrauch von möglichst allen Seiten auszuschließen, werden auch die  Unternehmen selbst benachrichtigt, wenn eine sogenannte „Vertretungshandlung“ passiert –  ein Prüfer also im Namen des Unternehmens eine Hilfe beantragt. „Seit März 2020 haben wir dank dieser Risikoanalysen 1.116 Risikoanträge identifiziert und so Betrugsversuche im Ausmaß von rund 22 Millionen Euro bereits im Vorfeld verhindert“, sagt Finanzminister Gernot Blümel.

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Die Fälle würden u. a.  Unternehmer mit „rechtskräftig bescheideten Finanzstrafen, inaktive Unternehmen, Unternehmen in Konkurs oder Insolvenz, Unternehmen, die eine aggressive Steuerpolitik betreiben oder auch aktengelöschte Unternehmen“ betreffen.

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