Bericht: EU kürzt Vorbeitrittshilfen für die Türkei um 75 Prozent - derStandard.at

18.1.2020

Bericht: EU kürzt Vorbeitrittshilfen für die Türkei um 75 Prozent:

EU-Erweiterung Bericht: EU kürzt Vorbeitrittshilfen für die Türkei um 75 Prozent EU-Außenbeauftragter Borrell begründet Streichungen mit dem Gasstreit vor Zypern und der Syrien-Offensive – Flüchtlingsabkommen mit der EU nicht betroffen Foto: Reuters / Murad Sezer Ankara/Brüssel/Berlin – Die EU hat die sogenannten Vorbeitrittshilfen für die Türkei in diesem Jahr offenbar drastisch zusammengestrichen. Das berichten die Zeitungen der deutschen Funke-Gruppe unter Berufung auf ein Schreiben des EU-Außenbeauftragten Josep Borrell an das EU-Parlament. Von den Kürzungen unberührt bleiben die Zahlungen, die die EU im Rahmen des Flüchtlingsabkommens an die Türkei leistet. Ich stimme der Verwendung von Cookies für die Zwecke der Weiterlesen: DER STANDARD

Könnte die EU bitte keine asiatischen Länder rein holen? Da könnte ja Russland auch gleich beitreten. Also man zahlt weiter, weil man an der Idee des Beitritts festhält? Irre! Die heutige Türkei ist ein Land auf dem Weg in den religiösen Totalitarismus, das eigene Minderheiten drangsaliert und jenseits der Grenzen Kriegsverbrechen begeht. Europa zahlt trotzdem noch?

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Kogler geht vorsichtig auf Distanz zur türkisen EU-LinieDer Grünen-Chef erwartet ein höheres EU-Budget als dies die ÖVP will und sieht die neue Absage an den Migrationspakt nicht final entschieden. Jetzt wird dem Wernerle langsam einiges bewusst!

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