Bauernproteste: Geiz ist nicht geil

Landwirte demonstrieren vor den Geschäftslokalen von Spar

26.02.2020 21:10:00

Landwirte demonstrieren vor den Geschäftslokalen von Spar:

Landwirte demonstrieren vor den Geschäftslokalen von Spar

Kaum GewinnFaktum ist, dass die Molkereien einen Gewinn von weniger als einem Prozent des Umsatzes machen. Die meisten Molkereien gehören den Milchbauern. Je geringer die Einnahmen, desto niedriger der Erzeugermilchpreis. „Wir brauchen mehr Fairness entlang der Wertschöpfungskette. Das Verschleudern von Lebensmitteln durch Aktionen im Lebensmitteleinzelhandel muss aufhören“, macht Bauernbundpräsident

Riesen-Andrang bei #blacklivesmatter-Demo in Graz Corona-Hilfen: SPÖ will Gutscheine für Öffis 'Frauen haben in der Coronakrise das System am Laufen gehalten'

Georg StrasserEs geht dabei nicht nur um Milch. Auch bei Fleisch ist derPreisdruckauf Bauern und Verarbeiter groß. Ein beträchtlicher Teil wird über Billigst-Aktionen verkauft. Einige heimische Fleischverarbeiter haben im vergangenen Jahr Verluste geschrieben.

Heimische Produkteverweist in einer Aussendung auf den hohen Anteil heimischer Produkte im Regal. „So führtSparseit 25 Jahren ausschließlich heimisches Frischfleisch mit AMA-Gütesiegel, zu 100 Prozent heimische Eier und zu 100 Prozent heimische Milch. Bei Butter kommen fast 90 Prozent aus dem Inland.“ Einen derartig hohen Anteil an heimischen Produkten gebe es sonst nicht in der

EU. Die Aktionsangebote „helfen den landwirtschaftlichen Erzeugern, den Absatz ihrer Markenprodukte zu erhöhen“.Dass Aktionen den Absatz erhöhen, ist unbestritten. Dafür sorgen die Konsumenten. Für viele gilt beim Kauf von Lebensmitteln immer noch der Grundsatz „

Geizist geil“.Wobei das Kaufverhalten in klarem Widerspruch zu den Meinungsumfragen steht. In so gut wie allen Umfragen behauptet ein Großteil der Konsumenten, dass sie durchaus bereit seien, für Tierwohl oder höhere Qualitätsstandards auch mehr zu bezahlen. Doch beim Einkauf wählen sie das billigste Produkt.

Die Entscheidung für den Kauf von Lebensmitteln ausÖsterreichist bei verarbeiteten Produkten derzeit nicht möglich. Eine Herkunftsdeklaration ist nur bei Frischfleisch verpflichtend. Es ist daher derzeit möglich, Lasagne mit Fleisch aus

Brasilienzu produzieren und auf die Weiterlesen: KURIER »

Eigentlich noch keinen armen Bauern gesehen ?! Vor der EU ect. hatte er 3 Kühe, nun 300 (weil wir die bezahlt haben auch die Stallungen ect.), und nun raunzen diese..... Schon eigenartig das alles.

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