Baldwin-Assistent räumt Fehler bei Waffencheck ein

28.10.2021 13:30:00

Tödlicher Schuss von Hollywood-Schauspieler Alec Baldwin auf eine Kamerafrau bei Dreharbeiten: Regieassistent räumt Fehler bei Waffencheck ein

Adabei, Adan Mendoza

Tödlicher Schuss von Hollywood-Schauspieler Alec Baldwin auf eine Kamerafrau bei Dreharbeiten: Regieassistent räumt Fehler bei Waffencheck ein

Nach dem tödlichen Schuss von Hollywood-Schauspieler Alec Baldwin auf eine Kamerafrau bei Dreharbeiten hat der Regieassistent einen Fehler bei der ...

(Bild: AP)Nach dem tödlichen Schuss von Hollywood-Schauspieler Alec Baldwin auf eine Kamerafrau bei Dreharbeiten hat der Regieassistent einen Fehler bei der Überprüfung der Requisitenwaffe eingeräumt. Dave Halls gab laut einem am Mittwoch veröffentlichten Vernehmungsprotokoll gegenüber der Polizei an, er habe nicht alle Kugeln in der Trommel des Revolvers kontrolliert. In der Waffe befand sich offenbar scharfe Munition.

Artikel teilen0DruckenKamerafrau Halyna Hutchins wurde nach Polizeiangaben durch ein „Bleiprojektil“ getötet. Halls hatte Baldwin vor dem tödlichen Schuss vergangene Woche den Colt .45 gereicht und von einer „Cold Gun“ („kalten Waffe“) gesprochen. Gemeint ist damit eine Schusswaffe, in der sich keine scharfe Munition befindet und die deswegen sicher ist.

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Regieassistent gestand Fehler nach Tod am Dreh mit Alex BaldwinZur Polizei sagte der Regieassistent, er habe nicht alle Kugeln in der Trommel des Revolvers kontrolliert. In der Waffe befand sich scharfe Munition

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Die Polizei durchsuchte das Filmset im US-Bundesstaat New Mexico.Foto: REUTERS / ADRIA MALCOLM Santa Fe (New Mexico) – Nach dem tödlichen Schuss von Hollywood-Schauspieler Alec Baldwin auf eine Kamerafrau bei Dreharbeiten hat der Regieassistent einen Fehler bei der Überprüfung der Requisitenwaffe eingeräumt.Foto: REUTERS / ADRIA MALCOLM Santa Fe (New Mexico) – Nach dem tödlichen Schuss von Hollywood-Schauspieler Alec Baldwin auf eine Kamerafrau bei Dreharbeiten hat der Regieassistent einen Fehler bei der Überprüfung der Requisitenwaffe eingeräumt.DFB-Pokal Bayern nach regelrechter Demontage bei Mönchengladbach "schockiert" Müller: "So ein kollektives Versagen noch nicht erlebt" – Hütter zelebrierte mit "Fohlen" historischen Triumph just bei Rückkehr der Fanmassen Foto: EPA/SASCHA STEINBACH Mönchengladbach – Frustriert und schockiert wie selten zuvor ist der FC Bayern München nach der höchsten Pokal-Niederlage seiner Historie aus Mönchengladbach abgereist.

(Bild: AP) Nach dem tödlichen Schuss von Hollywood-Schauspieler Alec Baldwin auf eine Kamerafrau bei Dreharbeiten hat der Regieassistent einen Fehler bei der Überprüfung der Requisitenwaffe eingeräumt. Dave Halls gab laut einem am Mittwoch veröffentlichten Vernehmungsprotokoll gegenüber der Polizei an, er habe nicht alle Kugeln in der Trommel des Revolvers kontrolliert. In der Waffe befand sich offenbar scharfe Munition. In der Waffe befand sich offenbar scharfe Munition. Willkommen bei DER STANDARD Sie entscheiden darüber, wie Sie unsere Inhalte nutzen wollen. Artikel teilen 0 Drucken Kamerafrau Halyna Hutchins wurde nach Polizeiangaben durch ein „Bleiprojektil“ getötet. Ihr Gerät erlaubt uns derzeit leider nicht, die entsprechenden Optionen anzuzeigen. Halls hatte Baldwin vor dem tödlichen Schuss vergangene Woche den Colt . Ihr Gerät erlaubt uns derzeit leider nicht, die entsprechenden Optionen anzuzeigen.

45 gereicht und von einer „Cold Gun“ („kalten Waffe“) gesprochen. Z. Z. Gemeint ist damit eine Schusswaffe, in der sich keine scharfe Munition befindet und die deswegen sicher ist. Der Regieassistent hatte die Waffe aber offenbar nicht ausreichend überprüft. Browser-AddOns wie Adblocker oder auch netzwerktechnische Filter. „Er konnte sich nur daran erinnern, drei Kugeln gesehen zu haben“, schreibt ein Ermittler in dem bei Gericht vorgelegten Vernehmungsprotokoll. Sie haben ein PUR-Abo?. „Er sagte, dass er sie alle hätte überprüfen müssen, es aber nicht tat, und konnte sich nicht daran erinnern, ob sie (Waffenmeisterin Hannah Gutierrez-Reed) die Trommel drehte. Sie haben ein PUR-Abo?.

“ Nach dem tödlichen Schuss von Hollywood-Star Alec Baldwin auf die Kamerafrau Halyna Hutchins sind jetzt Filmset-Mitarbeiter in den Fokus der Ermittler gerückt. (Bild: APA/AFP/Getty Images/Sam Wasson) Baldwin hatte vergangene Woche während der Dreharbeiten zu dem Western „Rust“ versehentlich die Kamerafrau Hutchins erschossen, als er bei einer Probe eine Waffe abfeuerte. Die 42-Jährige starb kurz nach dem Vorfall im Krankenhaus. Regisseur Joel Souza wurde an der Schulter getroffen und verletzt. Lesen Sie auch: .