B.1.1.529 - Sorge um neue Corona-Variante B.1.1.529

Biontech prüft Anpassung seines Vakzins an neue Variante

26.11.2021 16:30:00

Biontech prüft Anpassung seines Vakzins an neue Variante

Laut Gesundheitsminister Mückstein sind in Österreich bisher keine Fälle bekannt.

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Wettlauf gegen die Zeit: Was wir über die neue Super-Variante B.1.1.529 wissenNoch nie haben westliche Staaten so schnell auf eine neue Sars-CoV-2-Variante reagiert wie bei B.1.1.529 aus dem Süden Afrikas. Wir beantworten die wichtigsten Fragen. Alles was wir wissen ist: Die IMPFSTOFFE werden nach wie vor uns vor ALLLEM schützen, auch wenn das Gegenteil der FALL ist, wird es uns solange erzählt werden, bis der nächste Impfstoff erzeugt ist :-) Was wir wissen: NIX. Aber wir machen mal Panik. Ich zittere jetzt schon vor Angst!

Neue Corona-Variante bereitet „Anlass zur Sorge“Eine neue Corona-Variante mit besonders vielen Mutationen sorgt für Unruhe bei Experten. Die in Südafrika nachgewiesene Variante B.1.1.529 weist ... Genau, jenes wird auch zu 100 Prozent nächstes Jahr der Fall sein: Alle geimpft und keiner hat was davon und dann gibt es den nächsten IMPFSTOFF, natürlich sehr wirksam, bis die nächste Mutation angeblich irgendwo auftaucht :-) Solange unsere Politiker nicht mutieren brauchen wir keine Angst zu haben.

Wettlauf gegen die Zeit: Was wir über die neue Super-Variante B.1.1.529 wissenNoch nie haben westliche Staaten so schnell auf eine neue Sars-CoV-2-Variante reagiert wie bei B.1.1.529 aus dem Süden Afrikas. Wir beantworten die wichtigsten Fragen. Alles was wir wissen ist: Die IMPFSTOFFE werden nach wie vor uns vor ALLLEM schützen, auch wenn das Gegenteil der FALL ist, wird es uns solange erzählt werden, bis der nächste Impfstoff erzeugt ist :-) Was wir wissen: NIX. Aber wir machen mal Panik. Ich zittere jetzt schon vor Angst!

Sorge wegen neuer Corona-Variante + Österreich untersagt Einreisen aus SüdafrikaLesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker. Anstatt zu appellieren wären klare Regeln langsam angebracht, sonst werden sich die Leute die sich jetzt noch zamreissen auch langsam nur noch auf den eigenen Vorteil schauen Delta ist abgelutscht, her mit einer neuen Variante! 😏

Großbritannien und Israel beschränken wegen neuer Corona-Variante Einreise aus südlichem AfrikaB.1.1.529 beunruhigt Wissenschafter. Zwei Länder reagieren mit Reisebeschränkungen. Für Rückkehrer gilt zudem eine strenge Quarantänepflicht MFA_Austria was macht Österreich bzw EU? Bei uns is wurscht. Durchseuchung Tirol ist sicher für alle offen. xD

Corona außer Kontrolle – 100.000 Tote in DeutschlandIn Deutschland muss sich die neue Regierung in der Corona-Pandemie beweisen. Denn bei unseren Nachbarn starben mehr als 100.000 Menschen an Corona. Falsch Meldung! Da es den Pathologen untersagt wurde die genaue Todesursache zu Untersuchen ist Euer Artikel nicht ganz richtig. Vlt sollte man die Todeszahlen mal mit der Größe der Bevölkerung in Relation setzen und dann kommt man zu einer Parallele: Die gleichen Versager wie HIER sind auch DORT am Werk :-)

Die Ausbreitung einer neuen möglicherweise gefährlicheren Variante des Coronavirus im südlichen Afrika hat international Besorgnis ausgelöst.Laila Docekal Welche Länder sind bisher betroffen? Südafrika, Israel, Botswana und Hong Kong: Mit mehr Fällen sei im Zuge der laufenden Genomanalysen zu rechnen.Eine neue Corona-Variante mit besonders vielen Mutationen sorgt für Unruhe bei Experten.Laila Docekal Welche Länder sind bisher betroffen? Südafrika, Israel, Botswana und Hong Kong: Mit mehr Fällen sei im Zuge der laufenden Genomanalysen zu rechnen.

Experten befürchten, dass die Variante B.1. Zwei weitere Personen seien Verdachtsfälle, die noch auf ihre Testergebnisse warten, teilte das Gesundheitsministerium mit.1.1.529 wegen ungewöhnlich vieler Mutationen hoch ansteckend sein könnte und zudem den Schutzschild der Impfstoffe leichter durchdringen könnte. Warum ist diese Variante besorgniserregend? "Das Problem bei der Variante Variante B1. Das Pharmaunternehmen Biontech prüft eine mögliche Anpassung seines mRNA-Impfstoffs.1.

\nDas südafrikanische Institut für Ansteckende Krankheiten NICD teilte am Donnerstag mit, es seien in Südafrika 22 Fälle der neuen Variante B.529 ist, dass sie mehr als 30 Mutationen am Spike-Protein aufweist, mit denen sich der Erreger Zugang zum menschlichen Körper verschafft. Auch die WHO wurde bereits auf B.1.1. Man kann zwar deren Effekte nicht einfach zusammenzählen, aber diese hohe Anzahl und Kombination an Mutationen löst diese internationale Besorgnis aus", erklärt Andreas Bergthaler.529 nachgewiesen worden.529 aufmerksam und wird am Freitag eine dringliche Sitzung dazu abhalten. Mit mehr Fällen sei im Zuge der laufenden Genomanalysen zu rechnen. Ist die Variante infektiöser? Die Wissenschafterin Susan Hopkins vom Imperial College in London bezeichnete die neue Variante als"die besorgniserregendste, die wir je gesehen haben". Ist die Variante infektiöser? Die Wissenschafterin Susan Hopkins vom Imperial College in London bezeichnete die neue Variante als"die besorgniserregendste, die wir je gesehen haben".

'Obwohl die Datenlage noch beschränkt ist, machen unsere Experten mit allen Überwachungssystemen Überstunden, um die neue Variante und die damit möglicherweise verbundenen Implikationen zu verstehen.'\nSämtlichen Monitoring-Stellen in Österreich sind derzeit keine Fälle der neuen Variante bekannt. Wenn man diese Zahlen zur Berechnung der Infektiosität heranzieht, dann wäre die neue Variante um vieles infektiöser als Delta. Während im Rest von Südafrika die Covid-19-Pandemie im aktuell dort herrschenden Frühling stark gebremst verläuft, sehe man in der Provinz Gauteng seit kurzem einen massiven Anstieg der Neuinfektionen. Das berichtete Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Gründe) am Freitag per Twitter. Auch im Abwasser-Monitoring wurde sie bisher nicht nachgewiesen." Delta und vorherige Virusmutanten brauchten mehrere Wochen, um die vorherrschende Variante zu werden. Die EU-Kommission will Reisen aus dem südlichen Afrika in die EU unterdessen auf ein absolutes Minimum beschränken, Österreich untersagt Einreisen für diese Länder. (Bild: APA/ROLAND SCHLAGER) Das sei interessant, da Südafrika eigentlich nach früheren starken Ausbrüchen relativ durchseucht ist, so der Experte vom Institut für Molekulare Biotechnologie (IMBA) der Akademie der Wissenschaften (ÖAW): „Gauteng fällt dann doch negativ auf. B.

\nhttps:\/\/twitter.1.com\/WolfgangMueckst\/status\/1464177255920373763?s=20Ein Expertengremium der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird am Freitagnachmittag über die Einstufung der neuen Corona-Variante B.1.529 hat sich binnen 14 Tagen an die Spitze der Infektionsstatistiken katapultiert. Sie könnte die Ursache für einen „exponentiellen“ Anstieg der gemeldeten Fälle in dem Land sein.1.529 beraten.1.1.

Es gehe dabei unter anderem um die Frage, ob die Mutante als 'besorgniserregende Variante' ('variant of concern') oder als 'Variante unter Beobachtung' ('variant of interest') klassifiziert werden soll, hieß es von der UN-Behörde.1. Danach sollen Medien und Regierungen über das Ergebnis und mögliche Maßnahmen informiert werden.529 gegenüber der ursprünglichen Variante einen 500-prozentigen Infektionsvorteil haben, Delta hat einen 70-prozentigen.\nWeiterführende Daten in spätestens zwei Wochen\n'Wir können die Besorgnis von Experten nachvollziehen und haben unverzüglich Untersuchungen zur Variante B.1. Reicht unser Impfschutz aus? Mit etwas Sorge, aber ohne Panik blickt der an der Icahn School of Medicine at Mount Sinai in New York tätige österreichische Forscher Florian Krammer auf die neue Variante B. Die Situation sei zwar noch unübersichtlich, die WHO berate sich aber bereits dazu, so Elling am Donnerstag.1.1.

529 eingeleitet', sagte ein Biontech-Sprecher am Freitag.1. 'Die Variante unterscheidet sich deutlich von bisher beobachteten Varianten, da sie zusätzliche Mutationen im Spike-Protein hat. Dass eine Variante derartig viele Mutationen anhäufen konnte, ist laut Elling erstaunlich.' In spätestens zwei Wochen seien weiterführende Daten aus den Labortests zu erwarten. Derart viele Mutationen im Spike-Proteins seien"nicht gut". 'Diese Daten werden uns Aufschluss darüber geben, ob es sich bei B.1. Zur Einschätzung brauche es aber noch mehr Daten:"Es ist zu früh, da etwas zu sagen. Unter den vielen Mutationen sei dies „die Verrückteste“. Zur Einschätzung brauche es aber noch mehr Daten:"Es ist zu früh, da etwas zu sagen.

1.529 um eine Escape-Variante handeln könnte, die eine Anpassung unseres Impfstoffs erforderlich macht, wenn sich diese Variante international ausbreitet.1.'\nBiontech hat für einen solchen Fall nach eigenen Angaben schon vor Monaten mit seinem US-Partner Pfizer Vorbereitungen getroffen. Dass die Mutationsanhäufung aber kein Laborfehler ist, sei gesichert, da sie bereits in mehreren Laboren gefunden wurde. Der mRNA-Impfstoff soll dann innerhalb von sechs Wochen angepasst werden.529, glaubt James Naismith, Professor für Strukturbiologie an der Universität Oxford. Erste Chargen des angepassten Impfstoffs könnten nach Angaben des Unternehmens innerhalb von 100 Tagen ausgeliefert werden. Auch aus Sicht des südafrikanischen Virologen Shabir Madhi schützen herkömmliche Impfstoffe gegen die neue Corona-Variante B.

\nMit etwas Sorge, aber ohne Panik blickt der an der Icahn School of Medicine at Mount Sinai in New York tätige österreichische Forscher Florian Krammer auf die neue Variante B.1.1.1.1.529 nur bedingt.529. Die Neuinfektionskurve in Gauteng weise aber deutlich nach oben. Derart viele Mutationen im Spike-Proteins seien 'nicht gut'." Es sei aber wahrscheinlich, dass bisherige Impfstoffe weniger wirksam sein dürften." Es sei aber wahrscheinlich, dass bisherige Impfstoffe weniger wirksam sein dürften.

Es könnte sich hier um eine Variante handeln, die erstmals eine Anpassung von Impfstoffen notwendig mache. Zur Einschätzung brauche es aber noch mehr Daten: 'Es ist zu früh, da etwas zu sagen. Andreas Bergthaler:" Wir wissen also aus unseren Daten von Mitte November, dass diese Variante bis dahin in Österreich nicht aufgetreten ist. Der Experte Tulio de Oliveira wies dort darauf hin, dass es landesweit bereits 77 Fälle mit der „sehr ungewöhnlichen Mutationskonstellation“ gebe.'\nNoch wisse man zu wenig darüber, ob der derart gestaltete Abkömmling des Sars-CoV-2-Erregers ähnlich infektiös oder sogar infektiöser ist, als die aktuell dominante Delta-Variante, so Krammer zur APA. Allerdings sehe es danach aus, als hätte sie das Zeug dazu, einer aufgebauten Immunabwehr besser zu entkommen. Wenn Österreich jedoch wie im Juni bei Delta nahezu überrollt werden sollte, dann kann ich jetzt jedem nur dringend zu einer Erstimpfung bzw.\nAufruf zur Impfung\nSüdafrikas Gesundheitsminister Joe Phaahla betonte, die neue Variante bestätige die 'Tatsache, dass dieser unsichtbare Feind sehr unvorhersehbar ist'. der Auffrischungsimpfung raten.

Er rief die Südafrikaner auf, Masken zu tragen, Abstand zu halten und insbesondere sich impfen zu lassen." Welche Vorteile haben Reisebeschränkungen aus Südafrika? Andreas Bergthaler:"Es geht immer um den Faktor Zeit in einer Pandemie. 'Wir haben auch das zusätzliche Mittel der Impfungen, das uns helfen wird, schwere Erkrankungen zu vermeiden, einschließlich dass wir in Klinik enden oder sogar dem Virus zum Opfer fallen', sagte er. (apa, dpa)\n . Wir müssen uns die Frage stellen, wie sehr wir hinterherhinken mit der Identifizierung von B1.