Ausgaben explodieren: Brot dürfte um 15 Prozent teurer werden

18.01.2022 12:37:00

Die steigenden Getreide- und Energiepreise schlagen sich jetzt auch auf den Brotpreis durch. Die Preise für Brot und Gebäck dürften sich laut Experten heuer um 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr erhöhen.

Die steigenden Getreide- und Energiepreise schlagen sich jetzt auch auf den Brotpreis durch. Die Preise für Brot und Gebäck dürften sich laut Experten heuer um 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr erhöhen.

Die steigenden Getreide- und Energiepreise schlagen sich jetzt auch auf den Brotpreis durch. Die Preise für Brot und Gebäck dürften sich laut Experten heuer um 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr erhöhen.

Getreide um 50 bis 60 Prozent gestiegen.Die „FFP2-Maskenpflicht“ sei „für alle verpflichtend“, hält ein großer Elektrohändler auf einem Schild vor dem Eingang fest.© (c) imago images/epd (Rolf Zoellner via www.Es war eine große Schar, die sich am Flughafen der ukrainischen Hauptstadt Kiew versammelte.

Das nützt den Bauern, bringt aber Probleme für alle, die mit Mehl arbeiten.Die Preise für Brot und Gebäck dürften sich um 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr erhöhen.So wie die doppelte Sperrlinie aus Sicht der Straßenverkehrsordnung genau die gleiche Bedeutung wie die einfache Sperrlinie hat, dass man sie nämlich nicht überfahren darf, sondern auf seiner Seite bleiben muss – aber man sieht sie eben besser und wird so auf die besondere Gefahr hingewiesen.„Wir werden die Preise weiterhin erhöhen müssen“, heißt es aus den Landesinnungen.Die Impfung schützt davor.Schon im Somnmer 2021 hatte der Obmann der Vereinigung der Backbranche, Michael Bruckner, "wahrscheinliche Preisanhebungen" bei Brot und Gebäck angekündigt.Dass sie nämlich nicht mit einem „Na gut, diesmal lasse ich es durchgehen, aber beim nächsten Mal dann.Für die Bäcker sind es weniger die Mehlkosten als die Energiekosten , die ihre Ausgaben explodieren lassen.„Hochverrat“ lautet die Anklage der Staatsanwaltschaft gegen Poroschenko.

Man bedenke, dass die Bäckerein mit aufwendigen Kühlsystemen arbeiten..In Sachsen, dem deutschen Bundesland mit der niedrigsten Impfquote (58,7 Prozent), stieg die Sterblichkeit um 14,67 Prozent, teilte die Hochschule mit.Der Getreidepreis hat laut Angaben der Landwirtschaftskammer dagegen nur einen Anteil von sechs Prozent am Brotpreis.Auch die Löhne erhöhen sich: Nach den Kollektivvertragsverhandlungen im vergangenen Herbst steigen die Einkommen in der Brotindustrie um 2,11 Prozent.Dass es durchaus ernst gemeint ist.Teurer wurden auch die Ersatzteile für Backmaschinen und die Verpackungsmaterialien, allen voran das Papier.Welche Daten verwendet wurden "Für das Jahr 2021 liegen demnach aktuell die Sterbefälle bis zur Kalenderwoche 48 vor.Weniger Getreideanbauflächen.Das Wort Pflicht leitet sich übrigens vom althochdeutschen phliht ab, was für Fürsorge, Obhut, Auftrag stand.Mehr erfahren.

Weiterlesen:
Kleine Zeitung »
Loading news...
Failed to load news.

Die österreichische Lösung: Die freiwillige ImpfpflichtDass eine Pflicht verpflichtend ist, kann man auch mit einer doppelten Sperrlinie vergleichen. Typisch österreichisch: ein bisserl ja und ein bisserl nein.Das gibt es nur hier: freiwillige Pflicht! NEIN zur Impfpflicht!

Deutsche Studie: Wenn die Impfrate höher ist, ist die Übersterblichkeit geringerEine deutsche Studie sieht starke Hinweise für einen Impfeffekt: In jenen Bundesländern, wo mehr Impfungen verabreicht wurden, ist die Übersterblichkeit demnach geringer. 🤡 🤣💉👎

Die riskante Rückkehr des angeklagten Ex-Staatschefs in die UkraineDer frühere Präsident Petro Poroschenko ist nach Kiew gereist, um sich den Behörden zu stellen.

Kaltfront bringt jetzt Neuschnee bis in die TälerEin Hoch sorgt am Dienstag für eine Wetterberuhigung in Österreich – doch bereits in den nächsten Tagen kehrt der Schnee zurück. Die Prognose. Schon wieder? Die Meldung lesen wir doch mindestens jede Woche. 🙄

Abschaffung der KESt: Ein Geschenk an die Reichen?Die ÖVP will die Wertpapier-KESt kippen. Die SPÖ wähnt ein Geschenk an die Reichen. Ist das so? Und um wie viel Geld geht es da überhaupt? mnikbakhsh Ich versteh totzdem das Argument der ÖVP - wegen der Vorsorge - nicht. Altersvorsorgeprodukte (Pensionskassen, Lebensverischerungen, prämienbegünstigte Zukunftsvorsorge,...) sind ohnehin schon KESt-befreit. Brunner vermittelt halt leider sehr oft, dass er sich nicht auskennt... mnikbakhsh Logisch mnikbakhsh Die Sozialistische Partei von Australien war in 1992 der Meinung, dass besonders die Arbeiter in Aktien investieren sollten. Dank dieser Strategie ist heute fast jede Familie dort, um €100.000 reicher als in Österreich. Der damalige Finanzminister Keating war eben gescheit.

Die Akte Marie JahodaZum 115. Geburtstag: Mit der Studie Die Arbeitslosen von Marienthal ist Marie Jahoda weit über wissenschaftliche Kreise hinaus berühmt geworden. Weniger bekannt sind ihr politisches Engagement in den Dreißigerjahren und ihre Haft in austrofaschistischen...