Aus für Anleihekäufe: Aus für ultrabilliges Geld: Fed-Chef Powell kündigt für März Leitzinserhöhung an

26.01.2022 23:26:00

Der Dollar-Leitzins soll bald steigen. Wertpapierkäufe beendet die US-Zentralbank im März. Vorerst bleiben Leitzinsen noch auf null. Aufgeblähte Bilanz wird verringert. Die Finanzmärkte reagierten gelassen.

Der Dollar-Leitzins soll bald steigen. Wertpapierkäufe beendet die US-Zentralbank im März. Vorerst bleiben Leitzinsen noch auf null. Aufgeblähte Bilanz wird verringert. Die Finanzmärkte reagierten gelassen.

Der Dollar-Leitzins soll bald steigen. Wertpapierkäufe beendet die US-Zentralbank im März. Vorerst bleiben Leitzinsen noch auf null. Aufgeblähte Bilanz wird verringert. Die Finanzmärkte reagierten gelassen.

Sie kündigte eine baldige Erhöhung des Leitzinses - die erste seit Ende 2018.m Jahresverlauf dürfte die Fed mehrmalsDie Fed ist den Zielen der Preisstabilität und Vollbeschäftigungwieder auf zwei Prozent herunter zu bekommen und auch genügend Unterstützung zu bieten, um den Arbeitsmarkt gesund zu halten", sagte Powell.

Das monatliche Abbautempo bei den Zukäufen hat sich ab Mitte Jänner bereits auf 30 Milliarden Dollar verdoppelt. Anfang März soll dieses als"Tapering" bekannte Manöver abgeschlossen werden, womit der Weg für eine Zinserhöhung frei ist.

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US-Notenbank steuert auf Zinsanhebung im März zuWASHINGTON. Die US-Notenbank Federal Reserve steuert auf eine erste Zinsanhebung in der Coronapandemie zu.

Aus für Anleihekäufe: Ende für ultrabilliges Geld: US-Notenbank Fed steuert auf Zinserhöhung zuDer Dollar-Leitzins soll bald steigen. Wertpapierkäufe beendet die US-Zentralbank im März. Vorerst bleiben Leitzinsen noch auf null. Aufgeblähte Bilanz wird verringert. Die Finanzmärkte reagierten gelassen.

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US-Notenbank will Inflation bändigen und stimmt auf Zinswende einDie Fed steuert auf die erste Zinsanhebung seit 2018 zu. Im laufenden Jahr werden vier Zinsschritte erwartet. Die Anleihekäufe sollen mit März enden. 1 vorsichtigerer Umgang v EZB als FED (= Zinserhoehung) mit dem Inflationsanstieg, der ja nicht bloß der ,Durchschnitt' v Preisanstiegen, sondern hpsl. rasantem Erdöl/-gas-Preisanstieg geschuldet ist, ist wichtig: allg.Zinssatzerhoehung trifft nämlich überproportional Ärmere.

US-Notenbank steuert auf Zinsanhebung im März zuWASHINGTON. Die US-Notenbank Federal Reserve steuert auf eine erste Zinsanhebung in der Coronapandemie zu.

Schriftgröße kleiner © AP Die aufgrund der hohen Inflation unter starken Handlungsdruck geratene US-Notenbank Fed hat sich Mittwochabend bei der geldpolitischen Sitzung auf den Fahrplan für eine Zinserhöhung festgelegt.Lesedauer< 1 Min Angesichts einer Inflation von deutlich über zwei Prozent und eines starken Arbeitsmarkts sei eine Zinsanhebung bald angebracht, teilte die Fed am Mittwoch nach ihrer Zinssitzung in Washington mit.Die Zentralbank signalisierte zudem eine Verringerung der aufgeblähten Bilanz nach der ersten Zinsanhebung.für einen solchen ausgesprochen.

Sie kündigte eine baldige Erhöhung des Leitzinses - die erste seit Ende 2018. Einstweilen beließ sie ihn noch in der Spanne von null bis 0,25 Prozent. Es wäre die erste Zinsstraffung seit Ende 2018. Fed-Chef Jerome Powell ist in Sorge über die hartnäckig hohe Inflation und hat ein Ende der lockeren Linie signalisiert. Inflation bei über sieben Prozent Das Zeitalter des ultra-billigen Geldes ist damit vorüber. Laut Powell werde die Leitzinserhöhung im März erfolgen werde, „wenn die Bedingungen unverändert bleiben“. Für die Finanzmärkte kam das Zinssignal nicht überraschend. I m Jahresverlauf dürfte die Fed mehrmals nachlegen."Daher ist es mir im Augenblick noch zu früh, Entwarnungen zu geben", stellt Wiens Gesundheitsstadtrat unmissverständlich klar.

Viele Analysten rechnen schon bei der nächsten Sitzung des Zentralbankrats am 16. Im laufenden Jahr werden an den Märkten vier Straffungen um insgesamt einen Prozentpunkt erwartet. Fed-Chef Jerome Powell ist in Sorge ob der Inflationsentwicklung in den USA © AP Für die Finanzmärkte kam das Zinssignal nicht überraschend. März mit einer Erhöhung um 0,25 Prozentpunkte. Inflation soll wieder auf 2 Prozent sinken Die Fed ist den Zielen der Preisstabilität und Vollbeschäftigung verpflichtet. Das ist der höchste Stand seit fast 40 Jahren. Die Arbeitslosenquote fiel im Dezember auf 3,9 Prozent, viele Unternehmen klagen bereits über einen Mangel an Bewerbern. Gelassen reagierte daher die Wall Street, die sich am Mittwoch nach dem Zinsmeeting der US-Notenbank weiterhin erholt von den jüngsten Rückschlägen zeigte. Vor der Corona-Krise hatte die Arbeitslosenquote bei 3,5 Prozent gelegen, dem niedrigsten Stand seit Jahrzehnten. Schon seit einigen Monaten schmilzt sie die monatlichen Käufe ab. Stand 24.

"Unser Ziel ist es, die Inflation wieder auf zwei Prozent herunter zu bekommen und auch genügend Unterstützung zu bieten, um den Arbeitsmarkt gesund zu halten", sagte Powell. Das wegen der Corona-Pandemie gestartete massive Kaufprogramm für Wertpapiere, das konjunkturstützend wirken soll, wird demnach bis Anfang März beendet werden. Der Erwerb von Staatsanleihen und Hypothekenpapieren hat die Bilanz der Fed in ungekanntem Ausmaß auf fast neun Billionen US-Dollar aufgepumpt.651,21 Punkten. Das monatliche Abbautempo bei den Zukäufen hat sich ab Mitte Jänner bereits auf 30 Milliarden Dollar verdoppelt. Anfang März soll dieses als"Tapering" bekannte Manöver abgeschlossen werden, womit der Weg für eine Zinserhöhung frei ist.. Die Zentralbank signalisierte zudem eine Verringerung der aufgeblähten Bilanz nach der ersten Zinsanhebung.

Der Erwerb von Staatsanleihen und Hypothekenpapieren hat die Bilanz der Fed in ungekanntem Ausmaß auf fast neun Billionen US-Dollar aufgepumpt. Zum Vergleich: Vor der Finanzkrise 2008 betrug die Bilanzsumme ein Zehntel dessen. Verbesserungen, aber Unsicherheiten Die Lage am Arbeitsmarkt habe sich bedeutend verbessert und das Wachstum sei robust, weswegen die US-Wirtschaft"keine anhaltend hohe Unterstützung durch die Geldpolitik mehr braucht", sagte Powell. Die Entwicklung der Pandemie sorge weiter für große Unsicherheit, räumte er ein. Aber die jüngste Omikron-Welle scheine schnell wieder nachzulassen, weswegen auch die wirtschaftlichen Folgen begrenzt sein dürften, sagte Powell weiter.

Inflation bei über sieben Prozent Das Zeitalter des ultra-billigen Geldes ist damit vorüber. Dieses hatte Folgen: Zuletzt lag die Inflation mit über sieben Prozent so hoch, wie seit 40 Jahren nicht mehr. Eine höhere Inflation schwächt die Kaufkraft von Verbrauchern, weil sie sich für einen Dollar weniger kaufen können als zuvor. Erhöhungen des Leitzinses durch die Fed würden die Teuerungsrate drosseln, aber auch das Wirtschaftswachstum ausbremsen, was in der Folge zu mehr Arbeitslosigkeit führen könnte. Der US-Dollar legte unmittelbar nach der Mitteilung moderat zu.

Fed-Chef Jerome Powell ist in Sorge ob der Inflationsentwicklung in den USA © AP Für die Finanzmärkte kam das Zinssignal nicht überraschend. Dort ist eine Anhebung um 0,25 Prozentpunkte für März seit längerem fest eingepreist. Im laufenden Jahr werden an den Märkten vier Zinsstraffungen um insgesamt einen Prozentpunkt erwartet. LIVE NOW: Press conference with .