Aufatmen nach Not-OP bei Corona-infizierter Mutter

Mama und Baby stabil: Aufatmen im Klinikum Klagenfurt nach Not-OP bei Corona-infizierter Mutter

Kärnten, Likar

15.10.2021 16:30:00

Mama und Baby stabil: Aufatmen im Klinikum Klagenfurt nach Not-OP bei Corona-infizierter Mutter

Weil sich der Zustand einer hochschwangeren Corona-infizierten Frau verschlechtert hatte, mussten Ärzte im Klinikum Klagenfurt wie berichtet einen ...

(Bild: Uta Rojsek-Wiedergut)Weil sich der Zustand einer hochschwangeren Corona-infizierten Frau verschlechtert hatte, mussten Ärzte im Klinikum Klagenfurt wie berichtet einen Notkaiserschnitt durchführen. Die gute Nachricht: Der Gesundheitszustand von Frau und Kind ist mittlerweile stabil.

Artikel teilen0DruckenNach dem riskanten Notkaiserschnitt, den Mediziner am Mittwoch im Klinikum Klagenfurt bei einer hochschwangeren Kärntnerin durchgeführt hatten, kann nun aufgeatmet werden: Sowohl Mutter als auch Baby geht es zunehmend besser. „Ein solcher Eingriff war hier wichtig, da gleich zwei Leben bedroht waren“, schildert Rudolf Likar, Leiter der Intensivmedizin.

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Symbolbild (Bild: Uta Rojsek-Wiedergut) Weil sich der Zustand einer hochschwangeren Corona-infizierten Frau verschlechtert hatte, mussten Ärzte im Klinikum Klagenfurt wie berichtet einen Notkaiserschnitt durchführen.Eine Corona-infizierte Frau brachte ihr Baby per Notkaiserschnitt zur Welt (Symbolbild).Wir würden hier gerne eine Newsletter Anmeldung zeigen.Wir würden Ihnen hier gerne eine Login-Möglichkeit anzeigen.

Die gute Nachricht: Der Gesundheitszustand von Frau und Kind ist mittlerweile stabil. Artikel teilen 0 Drucken Nach dem riskanten Notkaiserschnitt, den Mediziner am Mittwoch im Klinikum Klagenfurt bei einer hochschwangeren Kärntnerin durchgeführt hatten, kann nun aufgeatmet werden: Sowohl Mutter als auch Baby geht es zunehmend besser. Das Baby ist stabil, die Frau im künstlichen Tiefschlaf. „Ein solcher Eingriff war hier wichtig, da gleich zwei Leben bedroht waren“, schildert Rudolf Likar, Leiter der Intensivmedizin. zu. Lesen Sie auch: . Wie die"Kleine Zeitung" berichtete, verschlechterte sich ihr Zustand immer mehr.