„Auch mit Omikron noch keine Herdenimmunität“

„Auch mit Omikron noch keine Herden-Immunität“: Selbst nach der Omikron-Welle dürfte die Coronavirus-Pandemie noch nicht ausgestanden sein.

Österreich, Andreas Bergthaler

20.01.2022 10:01:00

„Auch mit Omikron noch keine Herden-Immunität“: Selbst nach der Omikron-Welle dürfte die Coronavirus-Pandemie noch nicht ausgestanden sein.

Selbst nach der Omikron-Welle dürfte die Coronavirus-Pandemie noch nicht ausgestanden sein. Denn auch von dieser SARS-CoV-2-Mutation gibt es bereits ...

Selbst nach der Omikron-Welle dürfte die Coronavirus-Pandemie noch nicht ausgestanden sein. Denn auch von dieser SARS-CoV-2-Mutation gibt es bereits weitere Varianten. „Wir befinden uns in einem hochdynamischen Ereignis“, sagte der Experte Andreas Bergthaler (MedUni Wien) am Mittwochabend in einer Online-Ärztefortbildung. In der Therapie von Covid-19 hätten durch die ständige Mutation der Erreger die meisten Antikörper-Medikamente ihre Wirkung wieder verloren. Bis zur viel zitierten Herdenimmunität dürfte es also noch dauern.

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Wen ihr mal mit eurer blöden Berichterstattung aufhören würdet, wäre Corona schon vorbei. Ach die Lügenpresse ist schon wieder voll auf fahrt der Regierung haben sicher wieder ein schönes Sümmchen bekommen um den Mist zu schreiben . Ich sags doch. Je mehr die Giftbrühe unter die Haut kommt um so mehr verändert sich das Virus. Sie Krankenhaus Virus. Übrigens twittern geht immer 🤣

Jeden Tag was anderes. Org eigentlich. Ich weiß jetzt, was mein Opa damals immer gemeint hat, wenn er sagte: 'passts auf auf die Medien' Interessant in diesem Zusammenhang Für Geimpfte ist die Pandemie vorbei. Schon seit einem Jahr 😂😂 Grippe und Schnupfen wird auch nie ausgestanden sein. 🙄 Das wurde bald eine 🔵 Republik - die BoosterPam & Nuschelhammer arbeiten eifrig daran ☺

Wann geht endlich der Geldhahn zu, damit dieser Irrsinn endet? Interessant wären die Zahlen von den armen Ländern wo nur wenige Menschen geimpft sind, wenn alles wahr ist dann müssten sie dort sterben wie die Fliegen.

Laut Laborstudie: Impfstoff von Valneva neutralisiert auch OmikronIn Laborversuchen hat sich der Impfstoff VLA2001 von Valneva auch wirksam gegen die Omikron-Variante des Coronavirus gezeigt. Das österreichisch-französische Unternehmen rechnet mit einer bedingten Zulassung im ersten Quartal 2022.

Die Coronavirus-Pandemie ist dann beendet, wenn die Medien kein Geld mehr von der Regierung bekommen. Die Impfungen, die für Alpha erfunden wurden, helfen Null vor Infektion. Nehammer ist das typische Beispiel. Die Impfpflicht kann bei solchen Impfungen darum niemals vor dem VfGH standhalten. Man stelle sich vor, man wird geimpft u. kann infiziert werden! Das Regime ist irre

Klar, es wäre für unsere korrupte Politik zu früh aus

„Nicht mit uns!“ – auch Hollabrunner Maturanten streiktenSchüler des aktuellen Maturajahrgangs fühlen sich ungerecht behandelt und wollen mit Streik auf sich aufmerksam machen. Sie sind dagegen, dass der mündliche Teil der Matura – im Gegensatz zu den vergangenen zwei Jahren – ab heuer wieder Pflicht wird. Schön das sich die Kinder nicht mehr von der Politik am Kopf 💩 lassen

Auch ein milder Covid-Verlauf kann die Organe schädigenEiner neuen Studie zufolge können auch akut milde Verläufe mittelfristig negative Veränderungen von Herz, Lunge und Nieren nach sich ziehen. Doch es bleiben viele Fragezeichen Die Impfung hat aber keine Nebenwirkungen oder Sind das jetzt die letzten verzweifelten Rückzugsgefechte des Pandemismus? Ja? Kokain auch. Und das soll ja in vielen Parlamenten nichts unbekanntes sein, schnief. Wie käme man auch sonst auf so schwachsinnige Ideen? 👃🏻oevp spoe DieGruenen neos

'Wollen unser Geld zurück': Auch Kärntner FPÖ will einen U-Ausschuss: zur HypoUnter dem Slogan „Gerechtigkeit für Kärnten“ will auch die Kärntner FPÖ einen U-Ausschuss erwirken: zum Verkauf der Hypo bzw. Heta. Der Grund: Kärnten habe nicht von den zusätzlichen Millionen Euro an Verwertungserlösen profitiert und stattdessen „zu Unrecht geblutet“.

Auch Scheibbs lässt die 'Wächter der Zeit' entfernenDie Aufregung in den vergangenen Tagen vor allem in den sozialen Medien war groß. Der Linzer Bildhauer Manfred Kielnhofer war zuletzt durch eindeutige antisemitische Hetze im Internet aufgefallen. Die Folge: Die Gemeinden Linz, Steyr und nun auch Scheibbs lassen seine 'Wächter'-Skulpturen abbauen.

Mega-Markt Computerspiele : Microsoft setzt mit Milliarden-Deal auch Sony unter DruckGeplante 70-Milliarden-Übernahme des 'Candy Crush'-Entwicklers Activision Blizzard durch Microsoft lässt die Aktie von Sony kräftig einbrechen. Analyst über den Mega-Deal von Microsoft: 'Sie versuchen im Grunde, ein Monster zu bauen'.

(Bild: APA/ROBERT JAEGER) Selbst nach der Omikron-Welle dürfte die Coronavirus-Pandemie noch nicht ausgestanden sein. Denn auch von dieser SARS-CoV-2-Mutation gibt es bereits weitere Varianten. „Wir befinden uns in einem hochdynamischen Ereignis“, sagte der Experte Andreas Bergthaler (MedUni Wien) am Mittwochabend in einer Online-Ärztefortbildung. In der Therapie von Covid-19 hätten durch die ständige Mutation der Erreger die meisten Antikörper-Medikamente ihre Wirkung wieder verloren. Bis zur viel zitierten Herdenimmunität dürfte es also noch dauern. Artikel teilen Kommentare 0 „Von Beginn der Epidemie an sind wir ständig überrascht worden. Wir sind jetzt bei so vielen Fällen (an Infektionen; Anm.), wie wir sie noch nie hatten. Wir haben sehr effektive Impfstoffe zur Verfügung. Aber ich weiß, dass ich nicht viel weiß“, erklärte Bergthaler, der vor kurzem eine Professur für Molekulare Immunologie an der MedUni Wien (Centrum für Molekulare Medizin; CeMM) übernommen hat und sich seit Anfang der Covid-19-Pandemie, seiner Verbreitung und seinen Mutationen beschäftigt. Völlig unklar sei auch, wie lange die Welt noch mit SARS-CoV-2 in seinen unterschiedlichen Varianten zu kämpfen haben werde. Mutationen treiben die Pandemie an Was die Pandemie weiter antreibt, das sind die ständig neu auftauchenden Mutationen des Virus. Bergthaler: „Die Mutationen von SARS-CoV-2 erfolgen zwei- bis dreimal langsamer als bei der Grippe (Influenza; Anm.).“ Aber durch die extrem kurze Replikationszeit der Krankheitserreger komme es ständig zu neuen Mutationen, wahrscheinlich gebe es sogar beim einzelnen Covid-19-Patienten eine ganze „Wolke“ an minimal unterschiedlichen Viren. Die fitteste Variante könne sich dann weiter verbreiten. Mikrobiologe Andreas Bergthaler (Bild: APA/ROLAND SCHLAGER) Das Verständnis darüber, was von welcher Virusvariante zu erwarten ist, bleibt bei allen Fortschritten gering. Die Delta-Variante, die vergangenes Jahr auch in Österreich sprichwörtlich das „Kommando“ übernahm, war international ab März 2020 bekannt gewesen. In Indien hätte die Verbreitung monatelang stagniert, wie Bergthaler bei der Veranstaltung der Österreichischen Gesellschaft für Infektionskrankheiten und Tropenmedizin (OEGIT) rekapitulierte. Dann explodierte plötzlich die Übertragung mit allen Konsequenzen faktisch weltweit. Omikron „entkommt“ der Immunabwehr besser „Entscheidend sind die Transmissionsfähigkeit, die Pathogenität (wie stark krank machend; Anm.) und die Fähigkeit zur ,Immun-Escape‘ (Ausweichen der Immunabwehr, auch von Impfungen; Anm.)“, erklärte der Experte. Omikron schlage die anderen bekannten Virusvarianten bezüglich des Entkommens der Immunabwehr „um Längen“. „Die Omikron-Variante repliziert in der Petrischale (Labor; Anm.) recht schlecht. Sie ist wahrscheinlich abgeschwächt, hüpft aber schneller von Mensch zu Mensch. Alles in allem sind die Verläufe viel milder als bei Delta.“ In der Reproduktionszahl (R0) sei das ursprüngliche Wuhan-Virus bei einem Faktor von 2,5 gelegen (ein Infizierter infiziert im Durchschnitt 2,5 weitere Personen). Die SARS-CoV-2-Alpha-Variante weise einen Reproduktionsfaktor zwischen vier und fünf auf, Delta und Omikron lägen zwischen fünf und acht. „Omikron ging verdammt schnell“, sagte Bergthaler. Laut Daten Kalifornien führten Erkrankungen durch Omikron im Vergleich zur Delta-Variante aber um 52 Prozent seltener zu notwendigen Spitalaufnahmen. Es kommt um 74 Prozent seltener zur Notwendigkeit einer intensivmedizinischen Behandlung. Die Mortalität ist um 91 Prozent geringer. Wir sehen pro Monat etwa zwei Mutationen. Das ist erstaunlich konstant. Man kann sozusagen seine Schweizer Uhr danach stellen. Andreas Bergthaler, Professor für Molekulare Immunologie an der MedUni Wien Abwasseranalysen zum Aufspüren neuer Varianten Wie es weitergeht, bleibt laut dem Experten ungewiss. „Wir sehen pro Monat etwa zwei Mutationen. Das ist erstaunlich konstant. Man kann sozusagen seine Schweizer Uhr danach stellen.“ In Österreich haben die Experten mittlerweile über die Abwasseranalyse aus mehr als 80 Kläranlagen und somit 55-prozentiger Abdeckung der Bevölkerung einen recht guten Überblick über die epidemiologische Situation. So hätte man auch bereits neue Subvarianten von Omikron registriert. Lesen Sie auch: