AUA baut bis 2023 mehr als 650 Jobs ab

AUA baut bis 2023 mehr als 650 Jobs ab

25.03.2021 19:00:00

AUA baut bis 2023 mehr als 650 Jobs ab

Die von der Corona-Pandemie gebeutelte Fluglinie verschärft ihren Sparkurs.

Abgesehen von dem Stellenabbau wird auch die Flotte weiter verkleinert. Für zwei weitere Airbus-Flugzeuge werde Langzeit-Parking erforderlich sein, womit die aktuelle Gesamtflotte von rund 80 Flugzeugen - zumindest bis 2024/2025 - auf 58 statt der bisher geplanten 60 Flugzeuge schrumpfen wird.

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"Die Pandemie dauert deutlich länger als erwartet, und die Auswirkungen werden auch noch mehrere Jahre spürbar sein. Daher werden wir die Ergebnisziele, die wir uns im letzten Frühjahr gesetzt hatten, nicht mehr erreichen können. Aus diesem Grund setzen wir jetzt zusätzliche Maßnahmen, um die Zukunft unserer Austrian Airlines dauerhaft abzusichern", so AUA-Chef Alexis von Hoensbroech. Nach der Krise werde die AUA"eine ganz andere sein", und zwar"schlanker, digitaler und moderner".

Für den Sommer zeigt sich das Management der Fluglinie trotz aller Widrigkeiten zuversichtlich. Die Buchungslage für die diesjährige Urlaubssaison entwickle sich positiv, das Angebot auf der Langstrecke werde ab Ostern aufgestockt."Für die Hochsaison sind Tag für Tag neue Buchungseingänge zu verzeichnen, beispielsweise in den letzten zwei Wochen ein Anstieg der Neubuchungen für Juni bis August um 50 Prozent, im Vergleich zu Buchungen im Jänner für die gleiche Periode", sagte Vertriebsvorstand Michael Trestl. headtopics.com

FPÖ sieht Schuld bei der RegierungScharfe Kritik am angekündigten Jobabbau kommt am Donnerstag von der FPÖ. Die AUA sei im vergangenen Jahr mit 450 Mio. Euro vom österreichischen Staat gerettet worden, dabei seien weder eine Standort- noch eine Jobgarantie fixiert worden, kritisierte FPÖ-Bundesparteiobmann Norbert Hofer.

"Für diesen Job-Abbau trägt alleine die österreichische Bundesregierung die Verantwortung", so Hofer. Der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp forderte den Rücktritt von Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP)."Für jede Rettungsmillion von Blümel und Kurz gibt es jetzt einen Arbeitsplatz weniger. Das ist ein Skandal der Sonderklasse und muss zumindest zum Rücktritt von Blümel führen", sagte Nepp laut einer Aussendung.

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Gut so, darum haben wir denen ja Milionen zugeworfen. Ok Twitterwissen 1 : Blümel 0 Na zum Glück hat ihm die Regierung 150Mio geschenkt...........