Atomverhandlungen mit Iran: Spielen auf Zeit

28.10.2021 19:32:00

Atomverhandlungen mit Iran: Spielen auf Zeit:

Atomverhandlungen mit Iran: Spielen auf Zeit:

Ende November sollen die Verhandlungen über eine Wiederherstellung des Wiener Abkommens von 2015 weitergehen

Die Schlagzeile lautet"Iran kündigt Wiederaufnahme der Atomgespräche in Wien an". Das hört sich gut an – womöglich besser, als es ist. , Termin kommt noch, lässt das iranische Außenministerium nun wissen. Aber keiner der anderen Beteiligten bricht in erleichterten Beifall aus. Von den europäischen Verhandlern (EU, Frankreich, Deutschland und Großbritannien) kommt erst einmal gar nichts. Die USA formulieren ihre Skepsis. Der russische Atomverhandler ließ ungewöhnlicherweise schon in den Tagen zuvor eine gewisse Ungeduld anklingen.

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Genaues Datum unklar : Iran wird Wiener Atomverhandlungen im November wieder aufnehmenIran wird die Atomverhandlungen in Wien nächsten Monat wieder aufnehmen. Ein genaues Datum soll nächste Woche bekanntgegeben werden.

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Cyberangriff im Iran: Bezahlsystem in Tankstellen lahmgelegtIm Iran hat es einen Cyberangriff auf das landesweite Zahlungssystem in Tankstellen gegeben.

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Foto: imago images / UPI Photo Die Schlagzeile lautet"Iran kündigt Wiederaufnahme der Atomgespräche in Wien an".Hier fanden die Verhandlungen statt © AFP Iran wird die Atomverhandlungen in Wien nächsten Monat wieder aufnehmen.Foto: EPA / ABEDIN TAHERKENAREH Teheran – Einen Tag nach dem Hacker-Angriff auf das Tankstellen-Netz im Iran ist die Benzinversorgung in dem Land staatlichen Medien zufolge wieder vollständig hergestellt.in Tankstellen landesweit lahmgelegt hatte.

Das hört sich gut an – womöglich besser, als es ist. , Termin kommt noch, lässt das iranische Außenministerium nun wissen."Die Verhandlungen heute in Brüssel mit (dem Vize-Außenbeauftragten der EU) Enrique Mora waren sehr konstruktiv und wir haben uns auf die Wiederaufnahme der Atomverhandlungen im November geeinigt", teilte der Vizeminister und zukünftige Leiter der iranischen Atomdelegation in Wien mit. Aber keiner der anderen Beteiligten bricht in erleichterten Beifall aus.300 Tankstellen betroffen gewesen. Von den europäischen Verhandlern (EU, Frankreich, Deutschland und Großbritannien) kommt erst einmal gar nichts. Der Iran wollte vor der offiziellen Wiederaufnahme der Atomverhandlungen Beratungen über"verbliebenen Differenzen" führen, um so"ergebnisorientierte Verhandlungen" zu ermöglichen. Die USA formulieren ihre Skepsis. In sozialen Medien kursierten Spekulationen, dass Israel hinter dem Cyberangriff stecken könnte.

Der russische Atomverhandler ließ ungewöhnlicherweise schon in den Tagen zuvor eine gewisse Ungeduld anklingen. Beide Diplomaten hatten sich zuletzt Mitte Oktober zu Gesprächen in Teheran getroffen. Ihr Gerät erlaubt uns derzeit leider nicht, die entsprechenden Optionen anzuzeigen. Willkommen bei DER STANDARD Sie entscheiden darüber, wie Sie unsere Inhalte nutzen wollen. Ihr Gerät erlaubt uns derzeit leider nicht, die entsprechenden Optionen anzuzeigen. China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Russland bemühen sich um die Rückkehr der USA zu dem Abkommen. Bitte deaktivieren Sie sämtliche Hard- und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer Website zu blockieren.B. Z. Der Wiener Deal sollte den Bau iranischer Atomwaffen verhindern.

B. Browser-AddOns wie Adblocker oder auch netzwerktechnische Filter. Der damalige US-Präsident Donald Trump hatte die Vereinbarung 2018 aufgekündigt und Wirtschaftssanktionen gegen den Iran erneuert. Sie haben ein PUR-Abo? .