Astronautin soll Loch in die ISS gebohrt haben

04.12.2021 17:22:00

Astronautin soll Loch in die ISS gebohrt haben: Aus Liebeskummer? Sie hat damit die gesamte Besatzung in ernste Gefahr gebracht.

Astronautin soll Loch in die ISS gebohrt haben: Aus Liebeskummer? Sie hat damit die gesamte Besatzung in ernste Gefahr gebracht.

Ein brisanter Vorwurf aus Russland könnte nun ein gerichtliches Nachspiel für eine NASA-Astronautin haben. Aus Liebeskummer soll sie ein Loch in eine ...

Auñón-Chancellor ist die Tochter eines Exilkubaners, der 1960 in die USA kam.Fortgesetzte Verhandlung gegen einen Mediziner wegen Missbrauchs einer Minderjährigen und anderer Delikte am Landesgericht Korneuburg am heutigen Dienstag - mehr dazu.Created with Sketch.Foto: AFP PHOTO / LAO NATIONAL TV via AFPTV Bangkok – Bisher gab es nur vier Kilometer Gleise, am Freitag wird die allererste Bahnstrecke quer durchs Land eröffnet: In Laos sollen künftig Schnellzüge Touristen ins Land bringen und die Hoffnung auf einen wirtschaftlichen Aufschwung.

Sie ist verheiratet und hat eine Stieftochter.Russland erhebt nun schwere Vorwürfe gegen sie.Der ehemalige Floriani-Jugendleiter, Ex-Feuerwehrarzt, Notfallsanitäter und Klinikarzt soll sich laut Anklage an einem betrunkenen Feuerwehr-Mädchen vergangen haben: Im Juli 2020 soll das Mädchen nach einer Florianiübung mit anschließender Party im alkoholisierten Zustand beim Arzt übernachtet haben.(Bild: AFP/Vyacheslav OSELEDKO) Ein brisanter Vorwurf aus Russland könnte nun ein gerichtliches Nachspiel für eine NASA-Astronautin haben.Francesco Grimaldi aus Genua und seinem Cousin Raniero Grimaldi gelang es nämlich dank eines Schwindels – sie verkleideten sich als friedfertige Franziskaner Mönche, um an den Wachen vorbeizukommen –, die Festigung des Ministaates einzunehmen.Aus Liebeskummer soll sie ein Loch in eine russische Sojus-Kapsel gebohrt und damit die gesamte Besatzung der internationalen Raumstation ISS in ernste Gefahr gebracht haben.Der Arzt war mit der Familie befreundet, holte sogar die Erlaubnis des Vaters ein.Die NASA wies die Vorwürfe hingegen zurück, die Beweislage ist dürftig.Bitte deaktivieren Sie sämtliche Hard- und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer Website zu blockieren.

Artikel teilen 0 Drucken Ende August 2018 musste die russische Crew ein Loch an ihrer Sojus-Raumkapsel flicken - die russische Raumfahrtagentur Roskosmos will nun nach dreijähriger Suche eine Schuldige dafür gefunden haben.Und: Bereits im Jahr 2019 soll er sich an einer Minderjährigen vergangen haben und drei Mädchen begrapscht haben.Dabei soll der Grimaldi-Vorfahre einer Flämin begegnet sein und sie vergewaltigt haben.Und zwar die US-Astronautin Serena Auñón-Chancellor, die zu dem Zeitpunkt Mitglied der ISS-Crew war.Russland sorgt für Spekulationen Für Roskosmos sei nun klar, dass Auñón-Chancellor „akute psychische Probleme“ gehabt habe, die in ihr den Wunsch ausgelöst hätten, möglichst rasch zur Erde zurückzukehren.Der Prozess fand erneut großteils unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, der Anwalt des Angeklagten sprach vorher von einem umfassenden Tatsachengeständnis.Grund der Probleme sei eine Arm- und Schultergürtelthrombose gewesen, das sogenannte Paget-von-Schroetter-Syndrom - ein solches war zu dem Zeitpunkt tatsächlich bei ihr aufgetreten.Wirft man nun einen Blick auf die vergangenen und gegenwärtigen Partnerschaften der monegassischen Familie, stellt sich unweigerlich die Frage: Könnte die Sage doch Realität sein? Die gescheiterten Ehen der Grimaldis (aufgezeigt oben in der Bildstrecke!), die sowohl durch Scheidung als auch zu frühem Ableben ihr jähes Ende fanden, ziehen sich wie ein roter Faden durch die Historie, angefangen bei Charlotte von Monaco (1898-1977).Die russische Raumfahrtagentur befeuert allerdings auch die Spekulation, dass die Astronautin sich nach einer unglücklichen Affäre mit einem Crewmitglied „Luft verschaffen“ und mit der Aktion einen vorzeitigen Rückflug erzwingen wollte.Großteils unter Ausschluss wurden viele Zeugen einvernommen.

Zwei russische Kosmonauten mussten das Leck in einem Außeneinsatz flicken.(Bild: NASA TV) Loch konnte geschlossen werden Ein mutmaßlich absichtlich gebohrtes Loch in der Raumstation ist kein Kavaliersdelikt.Ich kann die Zeit leider nicht mehr zurückdrehen, wenn ich könnte, ich würde es tun.Durch die rund zwei Millimeter dicke Öffnung kam es zu einem Druckabfall in der gesamten Station.Wäre es nicht möglich gewesen, sie zu schließen, hätte die ISS innerhalb von zwei Wochen die komplette Atemluft verloren, sodass die Besatzung die Station vorzeitig verlassen hätte müssen." Das Schlussplädoyer der Staatsanwaltschaft ging unter die Haut:"Wenn ich von der Mutter des Mädchens hör, dass sie froh über den Lockdown sei, da sie dadurch zu Hause bleiben muss und niemanden sehen muss, erschüttert mich das.Laut Angaben aus Russland war schließlich ein Außeneinsatz von zwei Kosmonauten erforderlich, um das Loch provisorisch abzudichten.

Insgesamt seien acht Bohrlöcher in der Sojus-Kapsel gefunden worden, wobei nur eines auch tatsächlich durch die Bordwand gegangen sei.Das Urteil: Drei Jahre Haft wegen sexuellen Missbrauchs einer wehrlosen Person und anderer Delikte.Es handle sich dabei um ein typisches Anzeichen, dass die Arbeiten in der Schwerelosigkeit durchgeführt worden seien, ein eigenes Verschulden schon vor dem Start sei daher ausgeschlossen.Lesen Sie auch:..

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