Astronautin soll Loch in die ISS gebohrt haben

Astronautin soll Loch in die ISS gebohrt haben: Aus Liebeskummer? Sie hat damit die gesamte Besatzung in ernste Gefahr gebracht.

Welt, Nasa

04.12.2021 17:22:00

Astronautin soll Loch in die ISS gebohrt haben: Aus Liebeskummer? Sie hat damit die gesamte Besatzung in ernste Gefahr gebracht.

Ein brisanter Vorwurf aus Russland könnte nun ein gerichtliches Nachspiel für eine NASA -Astronautin haben. Aus Liebeskummer soll sie ein Loch in eine ...

(Bild: AFP/Vyacheslav OSELEDKO)Ein brisanter Vorwurf aus Russland könnte nun ein gerichtliches Nachspiel für eine NASA-Astronautin haben. Aus Liebeskummer soll sie ein Loch in eine russische Sojus-Kapsel gebohrt und damit die gesamte Besatzung der internationalen Raumstation ISS in ernste Gefahr gebracht haben. Die NASA wies die Vorwürfe hingegen zurück, die Beweislage ist dürftig.

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Artikel teilen0DruckenEnde August 2018 musste die russische Crew ein Loch an ihrer Sojus-Raumkapsel flicken - die russische Raumfahrtagentur Roskosmos will nun nach dreijähriger Suche eine Schuldige dafür gefunden haben. Und zwar die US-Astronautin Serena Auñón-Chancellor, die zu dem Zeitpunkt Mitglied der ISS-Crew war.

Russland sorgt für SpekulationenFür Roskosmos sei nun klar, dass Auñón-Chancellor „akute psychische Probleme“ gehabt habe, die in ihr den Wunsch ausgelöst hätten, möglichst rasch zur Erde zurückzukehren. Grund der Probleme sei eine Arm- und Schultergürtelthrombose gewesen, das sogenannte Paget-von-Schroetter-Syndrom - ein solches war zu dem Zeitpunkt tatsächlich bei ihr aufgetreten. Die russische Raumfahrtagentur befeuert allerdings auch die Spekulation, dass die Astronautin sich nach einer unglücklichen Affäre mit einem Crewmitglied „Luft verschaffen“ und mit der Aktion einen vorzeitigen Rückflug erzwingen wollte. headtopics.com

Zwei russische Kosmonauten mussten das Leck in einem Außeneinsatz flicken.(Bild: NASA TV)Loch konnte geschlossen werdenEin mutmaßlich absichtlich gebohrtes Loch in der Raumstation ist kein Kavaliersdelikt. Durch die rund zwei Millimeter dicke Öffnung kam es zu einem Druckabfall in der gesamten Station. Wäre es nicht möglich gewesen, sie zu schließen, hätte die ISS innerhalb von zwei Wochen die komplette Atemluft verloren, sodass die Besatzung die Station vorzeitig verlassen hätte müssen. Laut Angaben aus Russland war schließlich ein Außeneinsatz von zwei Kosmonauten erforderlich, um das Loch provisorisch abzudichten.

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Insgesamt seien acht Bohrlöcher in der Sojus-Kapsel gefunden worden, wobei nur eines auch tatsächlich durch die Bordwand gegangen sei. Es handle sich dabei um ein typisches Anzeichen, dass die Arbeiten in der Schwerelosigkeit durchgeführt worden seien, ein eigenes Verschulden schon vor dem Start sei daher ausgeschlossen.

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