Österreich, Dänemark, Ema, Eu, Europäischen Arzneimittelbehörde, Großbritannien

Österreich, Dänemark

AstraZeneca-Impfstoff: „Der Ruf ist ramponiert“

Experten und Unterstützer der Initiative „Österreich impft“ haben am Freitag über aktuelle Entwicklungen bei der Corona-Schutzimpfung informiert. Ein ...

12.03.2021 13:15:00

AstraZeneca-Impfstoff: „Der Ruf ist ramponiert“. Nun warte die „Sisyphusarbeit“, diesen wiederherzustellen, um eine rasche Durchimpfung zu gewährleisten.

Experten und Unterstützer der Initiative „ Österreich impft“ haben am Freitag über aktuelle Entwicklungen bei der Corona-Schutzimpfung informiert. Ein ...

Impfstopp in anderen Ländern „reine Vorsichtsmaßnahme“Den Impfstopp,, bezeichnete er als „reine Vorsichtsmaßnahme“. Thrombosen und Lungeninfarkte würden in der ganzen Bevölkerung häufig auftreten, besonders bei Frauen, weil es hier eine Verbindung zu genetischer Veranlagung und auch zur Anti-Baby-Pille gebe.

Spitäler am Limit, Experten fordern neuen Lockdown Blaha vs. Schellhorn: Soll der Staat krisengebeutelte Unternehmen als Investor retten? WKÖ reagiert auf Kritik: 'Es kann zweckmäßig sein, Kosten für Golfklubs zu übernehmen'

(Bild: APA/AFP/Jens Schlueter)AstraZeneca: „Keine größeren Auffälligkeiten“In Österreich komme ein solcher Impfstopp derzeit aber nicht infrage. Thomas Szekeres, der Präsident Österreichischen Ärztekammer, fügte hinzu, dass in Großbritannien zehn Millionen Menschen und im Rest Europas fünf Millionen Menschen bereits mit dem Vakzin geimpft worden seien und es

gegeben habe. Ausschließen könne man in der Medizin jedoch nie etwas, die „Wahrscheinlichkeit eines Zusammenhangs ist aber gering“, so Kollaritsch.EMA sieht keine Verbindung zur ImpfungBeim Todesfall einer Krankenschwester in Zwettl infolge einer schweren Gerinnungsstörung hatte die EMA in einem vorläufigen Bericht headtopics.com

keine Hinweise auf eine Verbindungzur Corona-Schutzimpfung gefunden. Kollartisch rechnete vor, dass es in der Normalbevölkerung - ganz unabhängig von der Impfung - bei 3,7 von 130.000 Personen im gegebenen Zeitraum zu Thrombosen kommen würde. „Das ist ganz einfach das, was in der normalen Bevölkerung auch vorkommen würde“, sagte er.

Das Landesklinikum Zwettl(Bild: NÖ LGA)AstraZeneca: Warten auf Einschätzung der EMAÖsterreich folge hier der Europäischen Arzneimittelbehörde, die nach eingehender Prüfung nicht feststellen konnte, das der Impfstoffhabe. Man warte noch weitere Ergebnisse ab und könne dann „mit hoher Wahrscheinlichkeit“ sagen, ob ein erhöhtes Risiko bestehe oder nicht.

Weiterlesen: Kronen Zeitung »

Bibel - Thomas Brezinas Glaubensbekenntnis in Versen

Ein ausführliches Gespräch mit dem Autor über seine neue Bibel in Reimen, Gebete, die Selbstverständlichkeit seiner Ehe, das Schreiben im Lockdown...

💩💩💩💩🚽🚽 Nop In Thailand wurde AZ auch gestoppt. Ich bin der Meinung, diese Billigimpfung ist ungeeignet u. gefährlich. Punkt.