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Arbeiten im Homeoffice: 'Nicht erst über Regeln reden, wenn die Krise vorbei ist'

#AK-Präsidentin Renate #Anderl bietet Arbeitsministerin Christine #Aschbacher an, die Verhandlungen über ein neues #Homeoffice-Gesetz zu beschleunigen.

24.11.2020 19:45:00

AK-Präsidentin Renate Anderl bietet Arbeitsministerin Christine Aschbacher an, die Verhandlungen über ein neues Homeoffice -Gesetz zu beschleunigen.

AK-Präsidentin Renate Anderl bietet Arbeitsministerin Christine Aschbacher an, die Verhandlungen über ein neues Homeoffice -Gesetz zu beschleunigen. Alarmierend sei, dass viele im Homeoffice keine Ruhepausen machten oder trotz Krankheit arbeiteten.

Unternehmen hätten die Zeit nicht genutzt, um den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern im Homeoffice bessere technische Ausstattung zur Verfügung zu stellen, konstatierte Zeglovits.Für drei Viertel der Befragten ist auch dieFreiwilligkeit

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von Homeoffice sehr wichtig, das heißt,dass sie zum Umstieg auf Homeoffice nicht gezwungen werden. Fast 30 Prozent erwarten, dass der Arbeitgeber in Zukunft weniger Arbeitsplätze im Büro zur Verfügung stellen werde - StichwortDesk Sharing

. Homeoffice müsse Vereinbarungssache sein und niemand dürfe zur Arbeit von zu Hause gezwungen werden, betont Anderl.Bedenklich sieht sie, dass rund ein Drittel in der Umfrage angibt, zu Hause nicht auf die Einhaltung derRuhezeitenzu achten. Auch im Homeoffice müsse man headtopics.com

Arbeit und Freizeit klar trennen, dergelte auch dort. Und Homeoffice im Kombination mitKinderbetreuungArbeiten, trotz Pflege oder KrankheitBesondere Sorgen macht Anderl, dass 60 Prozent der Befragten mit Kindern angaben,statt Pflegefreistellungfür ein krankes Kind zu nehmen nun

von zu Hause aus zu arbeiten, bei jüngeren Müttern sogar zwei Drittel.56 Prozent gaben an, im eigenenKrankheitsfalleher von zu Hause aus zuarbeiten statt in Krankenstand zu gehen."Es darf nicht sein, dass bei kranken Kindern die Mütter keine Pflegefreistellung in Anspruch nehmen und zu Hause arbeiten", betont Anderl. Es gebe hier klare Regelungen im Arbeitsrecht. Niemand könne arbeiten und gleichzeitig ein krankes Kind pflegen, und niemand könne bei eigener Erkrankung arbeiten.

Betriebe warten auf RegelungAuch zu bestehenden Regelungen wurde in der Umfrage nachgefragt: So haben von jenen Arbeitnehmern, die Homeoffice nutzen und in Betrieben mit einem Betriebsrat arbeiten,60 Prozent eine Vereinbarung bzw. Betriebsvereinbarung

dazu. Dies treffe derzeit vor allem in Großbetrieben zu, erläuterte Anderl. Viele dieser Arbeitgeber hätten der AK signalisiert, dass siean einer baldigen gesetzlichen Regelung Interessehätten und derzeit nicht wissen, ob sie ihre oft mit Jahresende auslaufenden Betriebsvereinbarungen verlängern sollen. headtopics.com

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