Aprilscherz: VW will nun doch nicht zum 'Voltswagen' werden

Mit der Fake-Nachricht die US-Tochter in 'Voltswagen' umzubenennen, hat sich VW einen gelungenen April-Scherz erlaubt.

31.03.2021 15:12:00

Mit der Fake-Nachricht die US-Tochter in 'Voltswagen' umzubenennen, hat sich VW einen gelungenen April-Scherz erlaubt.

Mit der Fake-Nachricht die US-Tochter in 'Voltswagen' umzubenennen, hat sich VW einen gelungenen April-Scherz erlaubt.

© AFPDie Nachricht, dass Volkswagen angeblich geplant hätte, die US-Tochter in"Voltswagen" umzubenennen, hat sich wie ein Lauffeuer verbreitet.Doch nun ist klar, dass sich der Konzern aus Wolfsburg mit der Anspielung an den italienischen Physiker Alessandro Volta, dem Erfinder der Batterie, einen Aprilscherz erlaubt hat.

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Der gelungene PR-Coup sollte wohl Aufmerksamkeit schaffen für die Einführung des neuen E-Autos ID.4in den USA. Mit Erfolg, wie die zahlreichen Medienberichte zeigen.Mit den E-Autos ID.3 und ID.4 hat der Auto-Konzern ein deutliches Zeichen gesetzt, wie erste Verkaufszahlen zeigen. Obwohl der ID.3 erst seit Herbst 2020 ausgeliefert wird, landete er in Deutschland beim Ranking der meistverkauften E-Autos auf Platz vier mit nur wenigen hundert Stück Abstand zum drittplatzierten Tesla Model 3. In Norwegen sprang das Auto auf Anhieb auf Platz zwei. Zusammen mit dem SUV ID.4 könnte VW heuer bei den Auslieferungen von E-Autos in den sechsstelligen Bereich kommen.

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