Après-Ski-Video in Kitzbühel: Drohen Wirt und Promi nun Strafverfahren?

18.01.2022 18:00:00

Wo die Party stattgefunden hat, weiß die Bezirkshauptmannschaft. Der Feierabend hat aber auch Konsequenzen.

Wo die Party in Kitzbühel stattgefunden hat, weiß die Bezirkshauptmannschaft. Der Feierabend hat aber wohl auch strafrechtliche Konsequenzen.

Wo die Party stattgefunden hat, weiß die Bezirkshauptmannschaft. Der Feierabend hat aber auch Konsequenzen.

In die Ziehung kommt aber auch deroberösterreichische Start-up-Millionär Florian Gschwandtner, der das Treiben in einem Handyvideo dokumentiert und auf seiner Instagram-Seite veröffentlicht hat."Auch gegen die betreffende Person, die das Video veröffentlicht hat, wird aktuell in strafrechtlicher Hinsicht geprüft", heißt es von der Bezirkshauptmannschaft und weiter:

"Sofern sich der Verdacht bestätigt, ist mit Geldstrafen für diese Person bis maximal 500 Euro bis zu rechnen". Darüber hinaus werde die Gesundheitsbehörde hinsichtlich des Vorfalls vom Wochenende eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft übermitteln.

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Die Bezirkshauptmannschaft wird gegen den Betreiber des Lokals ein Strafverfahren einleiten.mail pocket In Postings auf Facebook und YouTube setzt sich fort, was auf den Straßen von Wien, Linz und Graz zu sehen ist: Eine laute Minderheit von Corona-Maßnahmenkritikern zieht selbstbewusst durch die Städte und muss kaum mit Widerspruch rechnen.Drucken In Österreich scheint sich die Ankündigung der Impfpflicht auf die Bereitschaft zum Erststich ausgewirkt zu haben.Die drei Phasen der Impflicht: Information, Kontrolle, Vorladung zu Impftermin Kanzler Karl Nehammer betonte, dass in Österreich zu viele Menschen nicht geimpft seien, um wieder in Freiheit leben zu können.

Der Strafrahmen betrage bis zu 3.600 Euro. So ähnlich läuft das auch in den sozialen Netzwerken, wie eine Studie der Uni Wien zeigt. In die Ziehung kommt aber auch der oberösterreichische Start-up-Millionär Florian Gschwandtner , der das Treiben in einem Handyvideo dokumentiert und auf seiner Instagram-Seite veröffentlicht hat. Demnach wurden in der zweiten Jännerwoche EU-weit bloß 1,2 Mio."Auch gegen die betreffende Person, die das Video veröffentlicht hat, wird aktuell in strafrechtlicher Hinsicht geprüft", heißt es von der Bezirkshauptmannschaft und weiter: "Sofern sich der Verdacht bestätigt, ist mit Geldstrafen für diese Person bis maximal 500 Euro bis zu rechnen". Die Ergebnisse: Ein beachtlicher Teil der Bevölkerung bezieht seine Informationen (und oft auch Desinformationen) über Corona aus den sozialen Medien.  Darüber hinaus werde die Gesundheitsbehörde hinsichtlich des Vorfalls vom Wochenende eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft übermitteln. 23 von 100 Menschen in Österreich können sich und ihre Mitmenschen mit der Impfung vor Corona schützen.

Das Land Tirol und die Polizei planen darüber hinaus eine „Aktion scharf“ am nun in Kitzbühel anstehenden Rennwochenende. Instagram und YouTube sind für 14 Prozent eine Informationsquelle zur Pandemie. Hinzu kommt, dass zuletzt vor allem Booster-Dosen verimpft wurden und sich der Anteil der Erst- und Zweitimpfungen stark reduziert hat."Sollten unerlaubt Partys stattfinden, werden die Behörden mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln durchgreifen", heißt es von Seiten des Landes. ÖHV-Präsident Walter Veit sieht bei dem Après-Ski-Eklat hingegen"ein Behördenversagen". Multiplikatoren einer Infodemie Und die Maßnahmenkritiker wirken im Netz stärker, als sie tatsächlich sind. Das Nachbarhotel habe in den vergangenen drei Wochen sieben Mal die Polizei informiert, dass dort gefeiert wird. Während beispielsweise Portugal knapp 83 Prozent seiner Bürger mindestens zweimal gegen Corona geimpft hat, waren es beim EU-Schlusslicht Bulgarien lediglich gut 28 Prozent."Passiert ist nichts“, sagt er. Die Logik der Algorithmen hilft ihnen dabei. Bis dato wurden in Österreich 17.

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