Après-Ski-Sünder müssen Corona-Hilfe rückerstatten

„Wir haben seit November die Möglichkeit, und da gibt es auch eine klare Bestimmung dazu“: Après-Ski-Sünder müssen Corona-Hilfe rückerstatten.

Politik, Brunner

22.01.2022 17:45:00

„Wir haben seit November die Möglichkeit, und da gibt es auch eine klare Bestimmung dazu“: Après-Ski-Sünder müssen Corona-Hilfe rückerstatten.

Videos vom feuchtfröhlichen Après-Ski in Kitzbühel haben für Aufregung gesorgt. Lokale, die sich nicht an die Regeln gehalten haben, sollen einen ...

Videos vom feuchtfröhlichen Après-Ski in Kitzbühel haben für Aufregung gesorgt. Lokale, die sich nicht an die Regeln gehalten haben, sollen einen Teil der Corona-Hilfen rückerstatten müssen. „Wenn man sich nicht an die Regeln hält, muss man selbstverständlich zurückzahlen. Wir haben seit November die Möglichkeit, und da gibt es auch eine klare Bestimmung dazu“, erklärte Finanzminister Magnus Brunner im Ö1-Radio.

Artikel teilenKommentare0Für die Rückforderung von Corona-Hilfen bei Verstößen gegen Schutzmaßnahmen wird eine automatische Datenlieferung von den Bezirksverwaltungsbehörden an die COFAG eingerichtet. Das Gesetz dazu liegt bereits im Parlament, berichtete Brunner (ÖVP) am Samstag in der Ö1-Reihe „Im Journal zu Gast“. Betriebe wie das Kitzbüheler Lokal, in dem der Runtastic-Gründer Florian Gschwandtner voriges Wochenende feierte, müssen dann das im betreffenden Monat erhaltene Geld zurückzahlen.

Weiterlesen: Kronen Zeitung »

Finde es richtig

Scharfe Corona-Kontrollen für Personen bei Après-SkiNach Party-Videos im Netz führten Polizisten erneut schwerpunktmäßige 'Covid-Kontrollen' in steirischen Skigebieten durch. Man stelle sich nur vor, abertausende Deutsche würden wie früher in diese Länder in den Urlaub fliegen, um festzustellen, daß sich dort kein Mensch darum scheert, wer alles keine Maske trägt, niemand sich für ihren Impfpaß interessiert, egal durch welche Tür sie kommen.

Ski alpin: Drohnenalarm über dem HahnenkammMehr als sechs Jahre lang war es ruhig im Luftraum über den Weltcup-Rennen. Bei den 82. Hahnenkamm-Rennen in Kitzbühel kehrte die Drohne zurück und löste zugleich die Seilkamera ab. Der Aufwand dahinter ist enorm – wochenlange Vorbereitung war nötig, um den ORF-Einsatz der Drohne unter der Ägide von Regisseur Michael Kögler auf der Streif zu ermöglichen. Ein vierköpfiges Spezialistenteam ist dafür verantwortlich. Blendet dazwischen vielleicht auch ein paar Bilder aus Intensivstationen ein. Wegen dem Bildungsauftrag warads... Solang die nicht hinter dem Sportler abstürzt ;) Da ist noch viel Luft nach oben...die drohnenshots sind in den meisten fällen zu wacklig und unruhig. Zudem ist das feedback meiner eltern dass ihnen bei den kurvigen Fahrten kotzübel wurde beim zusehen. Meine empfehlung: eher für die geradlinige passagen verwenden...

FIS Ski Weltcup Hahnenkamm Slalom der Herren Kitzbühel - tv.ORF.at

Scharfe Corona-Kontrollen für Personen bei Après-SkiNach Party-Videos im Netz führten Polizisten erneut schwerpunktmäßige 'Covid-Kontrollen' in steirischen Skigebieten durch. Man stelle sich nur vor, abertausende Deutsche würden wie früher in diese Länder in den Urlaub fliegen, um festzustellen, daß sich dort kein Mensch darum scheert, wer alles keine Maske trägt, niemand sich für ihren Impfpaß interessiert, egal durch welche Tür sie kommen.

Freund: 'Meat Loaf war Corona-Leugner, starb an Corona'Am Freitag erschütterte der Tod von Meat Loaf seine Fans. Eine offizielle Todesursache wurde nicht genannt. Insider sagen: Es war Corona. Wenn das behauptet muss es ja stimmen111! whs ein Herzinfarkt wofür Corona schuld ist. Ein Covid toter, 100% .. bitte in die Statistik reinnehmen ..

„Superstore“ und „Die Discounter“: Die Welt ist ein SupermarktDie Frage drängt sich auf: Ist der Supermarkt der letzte Ort des sozialen Zusammenlebens? DieDiscounter Superstore dann war das alles ja gar nicht bill gates, sondern rewe

(Bild: karegg/Adobe Stock) Videos vom feuchtfröhlichen Après-Ski in Kitzbühel haben für Aufregung gesorgt. Lokale, die sich nicht an die Regeln gehalten haben, sollen einen Teil der Corona-Hilfen rückerstatten müssen. „Wenn man sich nicht an die Regeln hält, muss man selbstverständlich zurückzahlen. Wir haben seit November die Möglichkeit, und da gibt es auch eine klare Bestimmung dazu“, erklärte Finanzminister Magnus Brunner im Ö1-Radio. Artikel teilen Kommentare 0 Für die Rückforderung von Corona-Hilfen bei Verstößen gegen Schutzmaßnahmen wird eine automatische Datenlieferung von den Bezirksverwaltungsbehörden an die COFAG eingerichtet. Das Gesetz dazu liegt bereits im Parlament, berichtete Brunner (ÖVP) am Samstag in der Ö1-Reihe „Im Journal zu Gast“. Betriebe wie das Kitzbüheler Lokal, in dem der Runtastic-Gründer Florian Gschwandtner voriges Wochenende feierte, müssen dann das im betreffenden Monat erhaltene Geld zurückzahlen. Gesetzesnovelle soll rückwirkend mit Anfang Novemer in Kraft treten Ermöglicht wird die Schnittstelle für den Datenaustausch mit dem „COVID-19-Compliance-Gesetz“, einer Novelle zum Transparenzdatenbankgesetz 2012. Der Mitte Dezember eingebrachte ÖVP-Grün-Antrag sieht vor, dass „zum Zweck der Sicherstellung der Einhaltung von COVID-19- Förderungsbestimmungen“ im Zusammenhang mit Verstößen gegen das Maßnahmengesetz „Überprüfungsmechanismen bereitgestellt“ werden - und soll rückwirkend mit 1. November 2021 in Kraft treten. Magnus Brunner (Bild: APA/BMEIA/MICHAEL GRUBER) Konkret bedeutet dies, dass Strafbescheide der Bezirksverwaltungsbehörden automatisch an die Covid-19-Finanzierungsagentur des Bundes (COFAG) übermittelt werden. „Dann geht‘s einfach, dann können wir Hilfen zurückfordern“ bei Verstößen, erläuterte Brunner. Die Möglichkeit der Rückforderung bestehe seit November. Es sei vorgesehen, dass der Anteil der Corona-Hilfe für den Monat zurückgezahlt wird, in dem der Verstoß stattfand. Lesen Sie auch: