Anreize, Sanktionen oder „nur“ Aufklärung? Das Impf-Dilemma

Auf Eigenverantwortung und Solidarität zu setzen könnte zu wenig sein. Eine Impfpflicht kommt nicht infrage. Wie also umgehen mit den Skeptikern?

27.12.2020 16:55:00

Auf Eigenverantwortung und Solidarität zu setzen könnte zu wenig sein. Eine Impfpflicht kommt nicht infrage. Wie also umgehen mit den Skeptikern?

Auf Eigenverantwortung und Solidarität zu setzen könnte zu wenig sein. Eine Impfpflicht kommt nicht infrage. Wie also umgehen mit den Skeptikern?

wurden am Sonntag in ganz Österreich die ersten Impfungen gegen Covid-19 verabreicht.In den kommenden Monaten sollen Millionen weitere folgen. Lassen sich mindestens 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung impfen, ist die Pandemie besiegt.Verschwinden wird das Coronavirus zwar nicht, Infektionswellen könnten aber verhindert werden – und damit auch die Überlastung der Intensivstationen, was gleichbedeutend wäre mit der schrittweisen Rückkehr zur Normalität.

Anschober: Erste Lieferung von AstraZeneca ab 7. Februar Corona: KN95-Masken sind kein Ersatz für FFP2 Er war ein Leben lang jung und weise: Zum Tod Arik Brauers

Aber davon ist Europa so weit entfernt wie Wien von Wuhan. Nicht einmal die optimistischsten Gesundheitsexperten rechnen mit einer Impfrate von mehr als der Hälfte. Aktuelle Umfragen gehen sogar von nur 30 bis 35 Prozent aus. Eine Situation, die die Bundesregierung vor ein veritables Dilemma stellt.

Weiterlesen: Die Presse »

warum lässt man die Skeptiker nicht in Ruhe? Die wissen welches Risiko sie eingehen und worst case gibts Intensiv einfache Fahrt. Warum will man andere zum Glück zwingen? Warum treibt man einen Keil in die Gesellschaft? Die Geimpften sind geschützt, alles andere ist doch wurscht! Schritt 1 ist ja bereits auf Anordnung umgesetzt. Kritische Berichte nicht in den Massenmedien, und wenn, dann sofort als Verschwörungstheorie brandmarken.