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Angst vor 3. Welle bei Arbeitslosigkeit in Wien

Angst vor 3. Welle bei Arbeitslosigkeit in Wien - jetzt werden Hilfspakete geschnürt

18.04.2021 23:02:00

Angst vor 3. Welle bei Arbeitslosigkeit in Wien - jetzt werden Hilfspakete geschnürt

In der Pandemie sind wir mittendrin, bei der Arbeitslosigkeit könnte sie uns blühen, sobald auch die Staatshilfen allmählich nachlassen: die dritte ...

In der Pandemie sind wir mittendrin, bei der Arbeitslosigkeit könnte sie uns blühen, sobald auch die Staatshilfen allmählich nachlassen: die dritte Welle! Die Stadt Wien hat sich mit einer Reihe millionenschwerer Pakete darauf vorbereitet, wie SPÖ-Stadtrat Peter Hanke versichert. Kritik geht Richtung Burgenland.

EU will Barzahlungen über 10.000 Euro verbieten Opposition bringt Ministeranklage gegen Blümel ein Aufreger Geheimstufe: Wird Van der Bellen tätig?

Artikel teilen0DruckenDie Zahlen des Wiener Arbeitsmarktservice, zusammengefasst in der Grafik unten, zeigen, wie sich die Arbeitslosigkeit in Wien während der Corona-Pandemie entwickelt hat. Die erste Welle hat ihren Höhepunkt im April 2020 erreicht: 197.367 Wiener waren auf Jobsuche oder in Schulungen. Über den Sommer ging die Quote leicht bergab. Mit einem neuen Peak im Dezember mit 186.298 Betroffenen - und einem leichten Absinken im März 2021.

„Maßnahmen werden länger da sein“War es das? Kommt jetzt der Aufschwung? „Man muss klar sagen, dass wir mit dem Virus zu leben haben werden und nicht von einer Zeit nach Corona sprechen sollten“, erklärt Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke. „Wir werden uns auf eine längere Phase einstellen müssen. Die Maßnahmen werden länger da sein.“ headtopics.com

(Bild: Tomschi Peter)Es ist davon auszugehen, dass wir in den Branchen Gastro und Hotellerie eine steigende Zahl an Insolvenzen sehen werden.SPÖ-Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke120 Millionen Euro alleine für das heurige JahrSchon jetzt hat Wien eine Reihe von Paketen geschnürt, die auch in Zukunft den Arbeitsmarkt vor einem Schock bewahren sollen: 31 Millionen Euro für Gesundheits- und Pflegeberufe und das Wiener Ausbildungsgeld. Investiert wird in die Weiterbildung von Ein-Personen-Unternehmern. Zehn Millionen Euro gibt es für die überbetriebliche Lehrausbildung, 22,3 Millionen Euro für die Aufstockung der Joboffensive 50plus und 87 Millionen für den waff.

Die Öffnungen werden auch Erleichterungen auf dem Arbeitsmarkt bringen.(Bild: Leopold Nekula/VIENNAREPORT) Weiterlesen: Kronen Zeitung »

Warum? Was war leicht? Und ich bekomme wieder nichts. Kurz kann es einfach nicht! Höchste Todeszahlen! Schlechteste Wirtschaftsleistung! Korruptionsvorwürfe! Verfassungsbrecher! Hohe Staatsschulden! Kranke Kinder! Kurz muss weg! Na bedankt euch doch endlich bei der türkis/schwarzen Brut der volkspartei unter der Führung von Möchtegern Diktator sebastiankurz! KurzMussWeg

Ach das mit der Arbeitslosigkeit is doch nur ein Hirngespinst der Verschwörungstheoreriker 🤐 Die Mücke wird garantiert eins drauflegen u. den Dauerlockdown wollen. Die Pleitewelle kommt so oder so, bei einer derart hirnrissigen Politik. Und ich dachte das wäre die 4. Welle. Österreich tanzt noch mit der 3. Welle. Die 4. Welle steht schon in den Startlöchern.

Millionen Ösis werden in den nächsten Monaten die Höhe ihres zukünftigen privaten Haushalt-Budgets kennenlernen! Dann noch werden die Politiker Euch weiter verhöhnen, ermahnen den Gürtel enger zu schnall, Solidarisch zu sein! Das ist gut so! Vielleicht lernt Ihr es dann! Die Maßnahmen haben nichts mit der Pandemie zu tun, sondern mit den unfähigen und ängstlichen Politikern, die sie erlassen.