Angeblich 8.300 Zivilisten bei russischen Luftangriffen in Syrien getötet - derStandard.at

30.09.2019 13:29:00

Angeblich 8.300 Zivilisten bei russischen Luftangriffen in Syrien getötet:

Angeblich 8.300 Zivilisten bei russischen Luftangriffen in Syrien getötetBericht der "Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte" zählte außerdem mehr als 10.000 Todesopfer unter Rebellen und ISFoto: Reuters / Sputnik

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Damaskus – Bei russischen Luftangriffen im syrischen Bürgerkrieg sind seit deren Beginn vor vier Jahren nach Angaben von Aktivisten fast 8.300 Zivilisten ums Leben gekommen. Unter den Todesopfern seien rund 2.000 Kinder, meldete die in Großbritannien ansässige Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Montag. Diese stützt sich für ihre Angaben auf ein dichtes Netz an Informanten im Land. Wegen der schlechten Zugänglichkeit für Journalisten sind die Angaben aber kaum unabhängig zu überprüfen. Sie haben sich in der Vergangenheit meist, aber nicht immer als akkurat herausgestellt.

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