Amoklauf in Hörsaal der Uni-Heidelberg: Studentin erschossen

Auch Angreifer nach Attacke in Hörsaal tot, kein politisches oder religiöses Motiv.

24.01.2022 23:18:00

18-Jähriger hatte Tat in der Uni Heidelberg via WhatsApp angekündigt und zwei Gewehre bei sich. Polizei geht nicht von religiösem oder politischem Motiv aus.

Auch Angreifer nach Attacke in Hörsaal tot, kein politisches oder religiöses Motiv.

Täter beging SelbstmordDer Verdächtige - selbst Student - habe den Amoklauf jedoch wohl vorher angekündigt. Unmittelbar vor der Tat soll er eine Nachricht über den Messenger Whatsapp verschickt und geschrieben haben,"dass Leute jetzt bestraft werden müssen", berichtete Kollmar. In der Nachricht habe er sich außerdem eine Seebestattung gewünscht."Auch das werden wir noch verifizieren müssen, auch das werden wir noch nachvollziehen müssen", betonte Kollmar.

Weiterlesen: KURIER »

Wenn kein religiöses oder politisches Motiv vorliegt, warum erfährt man nichts über den Täter, der ein „Deutscher“ ist, welcher die Waffen im Ausland gekauft hat? 😷😇😂🤣🤡🤣😂😇😷

Amoklauf auf Uni-Campus in Heidelberg mit mehreren VerletztenAuf dem Gelände der Uni Heidelberg in Deutschland soll es einen Amoklauf gegeben haben. Der Täter sei inzwischen tot.

Junge Frau bei Amoklauf auf Uni-Campus in Heidelberg getötetHEIDELBERG. Bei einem Amoklauf in einem Hörsaal der Universität Heidelberg hat ein Mann eine junge Frau erschossen und drei Menschen verletzt.

Vier Verletzte bei Amoklauf auf Heidelberger Uni-CampusAuf dem Gelände der Heidelberger Universität im Südwesten Deutschlands hat ein Amokläufer vier Menschen angeschossen und teilweise schwer verletzt. Eines der vier Opfer befand sich in Lebensgefahr. Ein Einzeltäter habe Montagmittag mit einem Gewehr in einem Hörsaal der medizinischen Fakultät das Feuer eröffnet, teilte die Polizei mit. Der Täter sei inzwischen tot. Nach Informationen aus Sicherheitskreisen soll der Schütze selbst Student gewesen sein.

Junge Frau bei Amoklauf auf Uni-Campus in Heidelberg getötetHEIDELBERG. Bei einem Amoklauf in einem Hörsaal der Universität Heidelberg hat ein Mann eine junge Frau erschossen und drei Menschen verletzt.

Mehrere Verletzte nach Amoklauf in HeidelbergAuf dem Gelände der Universität von Heidelberg im Südwesten Deutschlands hat es nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur einen Amoklauf ... Hatte der Täter hoffentlich 2G?

Amoklauf auf Uni-Campus in Heidelberg mit mehreren VerletztenAuf dem Gelände der Uni Heidelberg in Deutschland soll es einen Amoklauf gegeben haben. Der Täter sei inzwischen tot.

mail pocket Bei einem Amoklauf in einem Hörsaal der Universität Heidelberg hat ein junger Mann eine Frau erschossen und drei Menschen verletzt.mail pocket Auf dem Gelände der berühmten Universität von Heidelberg im Südwesten Deutschlands hat es nach ersten Informationen einen Amoklauf gegeben.etwa 1 Min Die junge Frau sei ihren schweren Schussverletzungen wenige Stunden nach der Tat erlegen, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Sicherheitskreisen.Der Mann habe nach ersten Erkenntnissen keine politischen oder religiösen Motive gehabt.

Der 18 Jahre alte Deutsche sei am Montagmittag mit einem Gewehr in einen Hörsaal mit etwa 30 Menschen gestürmt und habe um sich geschossen, teilte die Polizei bei einer Pressekonferenz am Abend in Mannheim mit. Eine 23 Jahre alte Frau erlag nur wenige Stunden nach der Tat ihren schweren Verletzungen. Diese leitete einen Großeinsatz ein. Täter beging Selbstmord Der mutmaßliche Täter habe bei der Tat zwei Langwaffen dabeigehabt, darunter eine Schrotflinte, sagte Siegfried Kollmar, Polizeipräsident des Präsidiums Mannheim. Der Mann, der selbst Student gewesen sein soll, sei dann ins Freie geflohen. Das Geschehene sei"an Tragik nicht mehr zu überbieten".Priebe Der Täter soll inzwischen tot sein. Der 18-Jährige beging im Anschluss nach Polizeiangaben Selbstmord. Zur Identität der Verletzten gab es zunächst keine Angaben.

Die Ermittler machten zunächst keine Angaben zu einem möglichen Motiv. Die Polizei geht derzeit nicht von weiteren Tätern aus. Die Polizei bestätigte bisher lediglich, dass der Täter tot ist. Dafür sei es noch zu früh, sagte Andreas Herrgen, Leiter der Staatsanwaltschaft Heidelberg. Nach früheren Angaben aus Sicherheitskreisen soll der Mann keine politischen oder religiösen Motive gehabt haben. Zur genaueren Identität der Verletzten und des Täters gab es zunächst keine Angaben. Der Verdächtige - selbst Student - habe den Amoklauf jedoch wohl vorher angekündigt. Schon kurz nach der Tat am Mittag hatte die Polizei erklärt:"Wir gehen nicht von weiteren Tätern aus. Unmittelbar vor der Tat soll er eine Nachricht über den Messenger Whatsapp verschickt und geschrieben haben,"dass Leute jetzt bestraft werden müssen", berichtete Kollmar. Das Neuenheimer Feld vor den Toren der Heidelberger Altstadt war weiträumig abgesperrt.

In der Nachricht habe er sich außerdem eine Seebestattung gewünscht."Auch das werden wir noch verifizieren müssen, auch das werden wir noch nachvollziehen müssen", betonte Kollmar. Mehr dazu in Kürze.15 Uhr bestätigte die Polizei, der Mann sei ein Einzeltäter gewesen. "Wir werden sein Umfeld jetzt durchleuchten in den nächsten Tagen, mit Hochdruck." Die Ermittler wollen alle Aufenthaltsorte und Gesprächspartner des jungen Mannes der vergangenen Tage überprüfen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Kein rechtmäßiger Waffenbesitz Die Waffen habe sich der junge Mann, der in Mannheim gewohnt habe, nach bisherigen Erkenntnissen im Ausland besorgt. Die Polizei forderte Autofahrer auf, das Gelände zu umfahren, damit Rettungskräfte freie Fahrt haben.

Weder er noch seine Angehörigen hätten Waffen besitzen dürfen. zu. Der 18-Jährige sei nicht vorbestraft, sagte Herrgen. Die Tatwaffe soll eine Schrotflinte gewesen sein. akzeptieren. Experten untersuchten einen Rucksack, auch ein Gewehr war auf Bildern zu sehen. Der Mann hatte noch mehr als 100 Schuss Munition dabei. Warum er mit dem Schießen aufgehört habe, wisse man noch nicht, sagte Kollmar.

Das sei spekulativ, es könne aber nicht ausgeschlossen werden, dass eine bestimmte Person getroffen werden sollte. Es lässt einen sprachlos zurück, wenn unschuldige junge Menschen im Hochschulbetrieb so etwas erleben müssen. Der 18-Jährige hätte noch nachladen können. Sieben Notrufen innerhalb von 43 Sekunden Weil bei der Leiche des jungen Mannes ein Rucksack mit unbekanntem Inhalt gewesen sei, habe die Polizei lange nicht zu dem Toten gekonnt. Es hätte sich um Sprengstoff handeln können, erklärte Kollmar." Auch die Studierendenschaft äußerte sich fassungslos. Das Landeskriminalamt Baden-Württemberg habe daher auch Entschärfer geschickt, die den Rucksack untersuchten.

Kollmar berichtete von sieben Notrufen innerhalb von 43 Sekunden, die bei der Polizei eingegangen seien. Die Beamten seien schnell von einer Amoktat ausgegangen. Mehr als 400 Beamte seien im Einsatz gewesen. Reaktionen Heidelbergs Oberbürgermeister Eckart Würzner (parteilos) sprach den Opfern und Angehörigen sein Mitgefühl aus."Wir waren nicht nur fassungslos, wir können es eigentlich gar nicht glauben, dass so etwas bei uns in Heidelberg passiert.

" Baden-Württembergs Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne) besuchte noch am Nachmittag den Tatort und zeigte sich erschüttert:"Ich bin entsetzt. Es lässt einen sprachlos zurück, wenn unschuldige junge Menschen im Hochschulbetrieb so etwas erleben müssen. Ich bin in Gedanken bei denen, die verletzt wurden und betroffen sind. Ich wünsche mir sehr, dass bald Genesung eintritt." Auch die Studierendenschaft äußerte sich fassungslos.

"Wir sind unendlich schockiert. Das ist eine Katastrophe, die sich allem Denkbaren zwischen Vorlesungen, Klausuren und Unileben entzieht", sagte der Vorsitzende Peter Abelmann. Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann zeigte sich tief betroffen und versprach eine schnelle Aufklärung der Tat."Meine Gedanken sind bei den Familien und ihren Angehörigen. Wir sind an Ihrer Seite.

" Innenminister Thomas Strobl (CDU) ergänzte:"Für die Verletzten und die Beteiligten, auch die im Tutorium dabei waren, hoffe ich auf baldige Genesung an Leib und Seele." Es sei eine"entsetzlich belastende Situation". Der deutsche Bundeskanzler Olaf Bundeskanzler Scholz sagte:"Es zerreißt mir das Herz, solch eine Nachricht zu erfahren." Der SPD-Politiker sprach den Angehörigen, den Opfern und den Studentinnen und Studenten der Universität Heidelberg sein Beileid aus. © Bild: APA/DPA/SEBASTIAN GOLLNOW "Sprachlos" Baden-Württembergs Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne) besuchte noch am Nachmittag den Tatort und zeigte sich erschüttert: „Ich bin entsetzt.

Es lässt einen sprachlos zurück, wenn unschuldige junge Menschen im Hochschulbetrieb so etwas erleben müssen. Ich bin in Gedanken bei denen, die verletzt wurden und betroffen sind. Ich wünsche mir sehr, dass bald Genesung eintritt.“ Auch die Studierendenschaft äußerte sich fassungslos. „Wir sind unendlich schockiert.

Das ist eine Katastrophe, die sich allem Denkbaren zwischen Vorlesungen, Klausuren und Unileben entzieht“, sagte der Vorsitzende Peter Abelman © Bild: APA//Pr-Video/R.Priebe Wir würden hier gerne eine Newsletter Anmeldung zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.

Piano Software Inc. akzeptieren .