Alarmierend: B1.1.7-E484K: Neue Virusvariante breitet sich in Tirol rasch aus

Die kürzlich aufgetauchte neue Variante der britischen Mutation beginnt in Tirol zu dominieren. Experten erklären, warum das alarmierend ist und weshalb dieses Bundesland wieder einmal im Mittelpunkt der Pandemie steht.

22.04.2021 19:34:00

Die kürzlich aufgetauchte neue Variante der britischen Mutation beginnt in Tirol zu dominieren. Experten erklären, warum das alarmierend ist und weshalb dieses Bundesland wieder einmal im Mittelpunkt der Pandemie steht.

Die kürzlich aufgetauchte neue Variante der britischen Mutation beginnt in Tirol zu dominieren. Experten erklären, warum das alarmierend ist und weshalb dieses Bundesland wieder einmal im Mittelpunkt der Pandemie steht.

erhöhte Infektiosität und deutlich schwerere Krankheitsverläufe als die britische Variante B1.1.7.ohne E484K-Mutation", heißt es in einem vergangene Woche von derAGESKommt die Mutation aus Österreich?In Tirol macht die Variante in der Vorwoche mit knapp 600 Fällen bereits

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rund 50 Prozent der auf Varianten untersuchten Fällein Tirol aus. Mittlerweile liegen die auf Basis von PCR-Daten ermittelten Werte schon deutlich höher, nämlichbei bis zu 1.800 vermuteten Fällen.Außerhalb Tirols habe man in Österreich hingegen erst sechs Nachweise dieser Mutation. Daher muss man in Tirol sehr genau schauen, wie sich das weiterentwickelt", sagte Bergthaler.

Es spreche einiges dafür, dass die Variante tatsächlich in Österreich entstanden ist.Virologe Andreas BergthalerMan müsse aber dasVarianten-Überwachungssystem insgesamt weiter ausbauen,weil vor allem auch in Richtung Herbst mit weiteren möglichen Fluchtmutationen zu rechnen ist."Je früher man reagiert, wenn das erst regional auftritt, desto eher kann man noch versuchen das in irgendeiner Form festzuhalten", so Bergthaler. headtopics.com

Warum immer in Tirol?Dass all das wieder in Tirol abläuft, sei einerseits"auch Pech"und hänge vermutlich mit dergeografischen Lageregionalen Mobilität, der vermutlich schon recht hohen Durchseuchungsrate, die neue Varianten begünstigt, aber andererseits offenbar auch mit einer gewissen politischen Sorglosigkeit zusammen, vermutet

Ulrich Ellingvom Institut für Molekulare Biotechnologie (IMBA) der ÖAW:"Wir brauchen einen Automatismus, um gleich, wenn so etwas passiert, Konsequenzen zu ziehen, solange es noch nicht schmerzt."Ein langes Wegschauen führe sonst weiter in die bekannte Spirale,

an deren Ende immer einschneidende Maßnahmen stehen."Testen alleine reicht nicht mehr,Zeit für verordnete Kontaktreduktion", twitterte der Experte zuletzt.Reutte: Wenn es plötzlich schnell gehtWie rasch sich das Infektionsgeschehen in der Corona-Pandemie ändern kann, zeigt sich am

Beispiel des Bezirks Reutte im nordwestlichen Tirol.Vor sechs Wochen war das Außerfern mit seinen knapp 33.000 Einwohnern mit drei Infizierten und einer Sieben-Tages-Inzidenz Abstand von 9,1 österreichweitder am Besten da stehende Bezirk. Aktuell hält man bei 204 aktiven Fällen und einer Sieben-Tages-Inzidenz von 325,8, dem headtopics.com

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drittschlechtesten Bezirkswert in ganz Österreich."Es trifft zu, dass die Corona-Zahlen im Bezirk Reutte innerhalb von wenigen Wochen stark angestiegen sind. Die genauen Ursachen dazu können nur vermutet werden. Einen Beitrag dazu leistet sicher auch das Mutationsgeschehen, das auch im Bezirk Reutte

- wie auch im Rest von Österreich - sehr hoch ist", teilte Bezirkshauptfrau Katharina Rumpf am Donnerstag auf APA-Anfrage mit. Stark betroffen seien in letzter Zeit auch Schulen und Kindergärten,"weshalb in den betroffenen Schulen auch auf Distance Learing bzw. in den Kinderbetreuungseinrichtungen auf Notbetrieb umgestellt wurde"

, meinte Rumpf in einer Stellungnahme.Freizeitgestaltung und Arbeitsplatz als RisikofaktorBei 53 aktiven Fällen hält man gegenwärtig im Bezirkshauptort Reutte. Bürger der Marktgemeinde mit rund 7.000 Einwohnernberichteten in den vergangenen Tagen der APA von vermehrten Familientreffen und Zusammenkünften größerer Gruppen,

bei denen nicht immer auf die Regeln zum Schutz vor einer Weiterverbreitung von SARS-COV-2 geachtet worden sein soll. Außerdem dürfte es in einem großen Betrieb in einer Nachbargemeinde, in dem etliche Reuttener beschäftigt sind, zu Infektionen gekommen sein. headtopics.com

Um sich ein genaues Bild über die Infektionslage in der Marktgemeinde machen zu können, wird in Reutte biskommenden Dienstag ein kostenloser PCR-Gurgeltest angeboten,von dem möglichst viele Bürger Gebrauch machen sollen. Verpflichtendende Ausreisetests, die es in Elbigenalp und Weißenbach gegeben hatte, sind in Reutte derzeit noch kein Thema.

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