Acht Monate bedingt für Lilienfelder Randalierer

Acht Monate bedingt für Lilienfelder Randalierer

_Redaktionsfeed, Gerichtsprozess

16.01.2022 12:02:00

Acht Monate bedingt für Lilienfelder Randalierer

Betrunkener brüllte vor Dienststelle am St. Pöltner Bahnhof und leistete Widerstand. Mit der Polizei liegt er schon zwei Jahre im Dauerstreit.

Shutterstok.com; Salivanchuk SemenWeil er sich bei einer Kontrolle der Polizei ungerecht behandelt fühlte, entschloss sich ein amtsbekannter Pensionist aus Lilienfeld, seinem Ärger am Nikolaustag Luft zu verschaffen.Er fuhr zur Polizeiinspektion am St. Pöltner Hauptbahnhof und begann vor verschlossenen Türen zu brüllen und um sich zu schlagen. Das Resultat dieses Tages: blaue Flecken, eine Nacht in der Ausnüchterungszelle und acht Monate auf Bewährung wegen versuchtem Widerstand gegen die Staatsgewalt.

Weiterlesen: NÖN.at »

„Ich werde bis zum Tod dafür kämpfen, den Menschen Hoffnung zu geben“

Die weltberühmte Verhaltensforscherin Jane Goodall über das Leben mit Schimpansen, die Armutsbekämpfung als wichtigen Hebel für den Artenschutz und warum sie zu Beginn der Pandemie – im Alter von 86 Jahren – Veganerin wurde Weiterlesen >>

Acht Feuerwehren bei Brand eines Gebäudes in Altheim im Einsatz | laumat|atALTHEIM. Acht Feuerwehren standen in der Nacht auf Samstag bei einem Brand einer Scheune sowie einem Teil des angrenzenden Wohnhauses in Altheim (Bezirk Braunau am Inn) im Einsatz.

Datenschutzbehörde verhängt erneut Millionenstrafe gegen Jö-BonusclubDie Billa-Mutter Rewe soll acht Millionen Euro zahlen, der Handelskonzern will dagegen vorgehen Und genau aus diesem Grund (und auch dem, dass ich nicht einsehe, dass in einem Bonus-Kartenverbund auch eine Bank dabei ist) habe ich die Jö-Karte abgelehnt & lehne sie weiterhin ab. Datenschutz in Zeiten wo ich in jedem Geschäft meinen Personalausweis herzeigen muss um meine Impfung zu bestätigen Alles lächerlich Ja, sage genau deshalb bei Billa plus jedes Mal, dass ich gerne meine Merkur Kundenkarte wieder hätte

Florianis löschten Zimmerbrand in BlindenmarktAm Samstagabend wurden acht Feuerwehren zu einem Wohnhausbrand nach Blindenmarkt alarmiert.

Impfpflicht verstößt gegen Verfassungsrecht - Impfstoffe nur bedingt zugelassenDie Corona-Spritzen “wirken” nur einige Monate und das Risiko einer “Impfung” übersteigt für junge Menschen das Risiko einer Covid-Erkrankung. In einem Brief an den Bundestag erläutern Experten, warum eine Impfpflicht gegen das Grundgesetz verstößt. Die Gesundheit des Volkes ist den Regierenden egal - sie wollen nur mehr Macht und mehr Geld - dafür verkaufen sie die Menschen.

Todesfall - Italienischer Modeschöpfer Nino Cerruti gestorbenCerruti sorgte mit seinen Pret-a-porters für Männer international für Furore.

Acht Feuerwehren bei Brand eines Gebäudes in Altheim im Einsatz | laumat|atALTHEIM. Acht Feuerwehren standen in der Nacht auf Samstag bei einem Brand einer Scheune sowie einem Teil des angrenzenden Wohnhauses in Altheim (Bezirk Braunau am Inn) im Einsatz.

Foto: Shutterstok.com; Salivanchuk Semen Weil er sich bei einer Kontrolle der Polizei ungerecht behandelt fühlte, entschloss sich ein amtsbekannter Pensionist aus Lilienfeld, seinem Ärger am Nikolaustag Luft zu verschaffen. Er fuhr zur Polizeiinspektion am St. Pöltner Hauptbahnhof und begann vor verschlossenen Türen zu brüllen und um sich zu schlagen. Das Resultat dieses Tages: blaue Flecken, eine Nacht in der Ausnüchterungszelle und acht Monate auf Bewährung wegen versuchtem Widerstand gegen die Staatsgewalt. ÖGK-Onlinekurs Rauchen Sie noch? Der 60-Jährige soll trotz aufrechtem Betretungsverbot des Areals um den Bahnhof mit circa 1,2 Promille im Blut wild geschrien und um sich geschlagen haben. Dabei soll er auch einen der beiden Beamten, die ihn zuerst wegweisen und später festnehmen wollten, getreten und somit Widerstand geleistet haben. Alkohol und Probleme führten zu Kurzschluss „Ich war an dem Tag sehr durcheinander und besoffen. Ich wollte den Polizisten einfach mal meine Meinung sagen. Seit zwei Jahren pflegt die Polizei einen Hass auf mich, weil sie irgendwelche Lügen über mich glauben“, sagte der verschuldete Pensionist, der mit blauen Flecken und einer blutigen Nase in der Ausnüchterungszelle zu sich kam, sonst aber kaum Erinnerungen an den Vorfall hatte. „Mehrere Versuche den Angeklagten wegzuweisen scheiterten. Da er umfiel und wild um sich trat setzten wir Pfefferspray ein und wollten ihn festnehmen. Dabei wehrte er sich, riss sich los und trat gegen mein Knie“, schilderte einer der Beamten. Der Richter entschied auf acht Monate auf Bewährung in den nächsten drei Jahren, da der 60-Jährige zum Tatzeitpunkt noch unbescholten war. Es war allerdings bereits die zweite Verurteilung in zwei Monaten. „Es war eine b'soffene G'schicht, die mir heute leid tut. Ich werde in nächster Zeit nichts mehr trinken und Polizisten meiden“, erklärte der Angeklagte und beteuerte am Schluss der Verhandlung, dass er nun Frieden mit der Staatsgewalt schließen wolle. Das Urteil ist bereits rechtskräftig. Schickt uns einen