Ab April in Kraft: Neue Verordnung soll Medikamentenmangel eindämmen

Medikamente, Basg, Gesundheitsministerium

Damit kann für betroffene #Medikamente eine Exportbeschränkung verhängt werden #basg #gesundheitsministerium

Medikamente, Basg

18.2.2020

Damit kann für betroffene Medikamente eine Exportbeschränkung verhängt werden basg gesundheitsministerium

Gesetzliche Verpflichtung zur Meldung von Lieferverzögerungen sowie temporäres Exportverbot tritt mit 1. April 2020 in Kraft.

hat eine Verordnung veröffentlicht, die dazu beitragen soll, Lieferengpässe für Arzneimittel zu verhindern . Damit kann für betroffene Medikamente eine Exportbeschränkung verhängt werden. So soll sogenannten Parallelexporten im Fall des Falles ein Riegel vorgeschoben werden. Die Pharmaindustrie begrüßte am Dienstag diese Maßnahme. Die Verordnung tritt mit 1. April 2020 in Kraft . Sie sieht vor, dass der Zulassungsinhaber eine voraussichtliche Nicht-Lieferfähigkeit eines verschreibungspflichtigen Arzneimittels ab zwei Wochen in das öffentlich einsehbare Melderegister des BASG (Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen) einmeldet. Diese Produkte unterliegen dann, solange sie in diesem Register aufscheinen, einem temporären Exportverbot. Positive Reaktionen Pharmig-Generalsekretär Alexander Herzog zeigte sich erfreut über die heutige Veröffentlichung der Verordnung über die Sicherstellung der Arzneimittelversorgung im Amtsblatt:"Das ist ein wichtiger Schritt für die Arzneimittelversorgung in Österreich. Die Verordnung ist aus der intensiven Zusammenarbeit der pharmazeutischen Industrie mit dem BASG, den Apothekern und dem Großhandel entstanden. Mit den Daten aus dem Melderegister und dem temporären Exportverbot setzen wir gemeinsam eine wichtige Maßnahme, um Lieferverzögerungen von Arzneimitteln hintan zu halten." Die Folge des temporären Exportverbotes sei nämlich, dass diese Arzneimittel dann nicht mehr im Zuge des Parallelhandels in andere Länder transferiert werden dürfen. Ähnlich äußerte sich auch der Fachverband der Chemischen Industrie Österreichs (FCIO). Die Maßnahme entspreche einer Forderung des Verbandes."Unsere Einschätzung der EU-Konformität des Exportverbots bei Medikamentenengpässen hat sich bestätigt. Wir freuen uns, dass unser Vorschlag zur Einschränkung der Parallelexporte nun umgesetzt wird. Durch die Einführung eines umfassenden Vertriebsbeschränkungsregisters und des gezielten Exportverbots erwarten wir einen deutlichen Rückgang bei Lieferengpässen, der schon bald spürbar sein wird", wurde Sylvia Hofinger , Geschäftsführerin des FCIO, in einer Aussendung zitiert. Die Arzneimittelengpässe sind aber ein komplexes Problem. Hier spielen auch die Pharmapreise und die Verlagerung der Produktion der Wirkstoffe vor allem in asiatische Staaten und an immer weniger Standorte eine Rolle. Nicht alle Marktteilnehmer erwarten eine Lösung der Schwierigkeiten durch Maßnahmen wie Exportverbote. Mehr zum Thema Weiterlesen: Kleine Zeitung

Wenn die Kraft für Entscheidungen fehlt, ist es 'Fobo' - derStandard.at

Trainer von Kraft wird mit 57 Jahren nochmals Vater - Wintersport | heute.atJubelstimmung bei den ÖSV-Skispringern! Stefan Kraft segelte beim Skifliegen am Kulm zu seinem ersten Heimsieg. Auch Chefcoach Andreas Felder hat etwas zu feiern.

Coronavirus: Entspannung nicht vor April, Höhepunkt Ende FebruarDas Virus forderte erneut fast hundert Menschenleben. Und es wird noch eine Weile grassieren. Höhepunkt dürfte Ende Februar sein. Entspannung nicht vor April? Ok...welches Jahr? Und wie kann man Räume & Gebäude überhaupt dekontaminieren, wenn man noch gar kein Gegenmittel hat. Sprich, wie will man das langlebige Bakterium töten ? Besonders auch interessant, bei den verseuchten Kreuzfahrtschiffen & Flugzeugen.....

Die Pfand-Milchflasche ist zurückSowohl Rewe als auch Spar bringen Milch in der Mehrweg-Glasflasche ab März zurück ins Kühlregal.

Justizwache möchte lieber Justizpolizei heißenDie Namensänderung soll laut Personalvertreter Respekt bringen und neue Bewerber ansprechen

Gewerkschaft kündigt weitere Warnstreiks an6. KV-Verhandlung der Sozialwirtschaft ohne Ergebnis: Arbeitgeber sagen 35-Stunden-Woche sei 'nicht finanzierbar'; Gewerkschaft kündigt weitere Warnstreiks am 26. und 27. Februar an. Weiter verhandelt wird am 2. März.



Oststeirer feierten Geburtstagsparty: Anzeigen

Rammstein-Sänger soll auf Intensivstation liegen

Überfluss an Intensivbetten kommt uns nun zugute

„Meine letzten Gäste kamen aus Wuhan in China“

Chinesische Firmen produzieren jetzt Corona-Masken

Neuinfektionen in Ö: Plus 15,7% binnen 24 Stunden

Englischer 'Patient 0' könnte sich in Ischgl infiziert haben - im Jänner

Schreibe Kommentar

Thank you for your comment.
Please try again later.

Neuesten Nachrichten

Nachrichten

18 Februar 2020, Dienstag Nachrichten

Vorherige nachrichten

Schwarzarbeit bei Zustellern: Razzia der Finanzpolizei in Paketzentrum von Amazon

Nächste nachrichten

EU-Budget: FPÖ will Kanzler Kurz Parlamentsauftrag für Veto erteilen
Krisenmanager Kurz: „Es war ein Kraftakt“ Coronavirus: Kurz kritisiert Verhalten der EU ZDF kritisiert Umgang mit Medien in Tirol „Spätestens im Herbst haben wir etwas Wirksames“ Kurz kritisiert EU in der Corona-Krise - News | heute.at 'Die Wirtschaft soll nach Ostern wieder in Gang kommen' Genesener Kaiserenkel macht Österreichern Hoffnung Der Virus macht Trump so beliebt wie nie zuvor - News | heute.at Notfallmodus: Dürfen wir im Sommer das Meer sehen? Coronavirus: Blümel bekräftigt Nein zu Coronabonds Podcast: Sind die USA noch zu retten? Zum 'Dank': Rumänien beschallt Einwohner mit Bundeshymne
Oststeirer feierten Geburtstagsparty: Anzeigen Rammstein-Sänger soll auf Intensivstation liegen Überfluss an Intensivbetten kommt uns nun zugute „Meine letzten Gäste kamen aus Wuhan in China“ Chinesische Firmen produzieren jetzt Corona-Masken Neuinfektionen in Ö: Plus 15,7% binnen 24 Stunden Englischer 'Patient 0' könnte sich in Ischgl infiziert haben - im Jänner Hilferufe aus Italien nach Corona-Bonds: Österreich 'verantwortungslos' „Wir sitzen in Skibekleidung in St. Anton fest“ Steirer feierte 40er trotz Corona-Verbot: Gäste beschimpften Polizei SPÖ fordert Corona-Hilfspaket für heimische Medien Deutschland gewährt zwei Monate Pickerl-Toleranz