81-Jährigen im letzten Moment aus dem Inn gezogen

15.01.2022 20:00:00

Zwei Passanten als Lebensretter: 81-Jährigen im letzten Moment aus dem Inn gezogen

Tirol, Andreas Moser

Zwei Passanten als Lebensretter: 81-Jährigen im letzten Moment aus dem Inn gezogen

Dem beherzten Eingreifen von zwei Passanten verdankt ein 81-jähriger Tirol er sein Leben. Der Radfelder ist am Donnerstag gegen 16.15 Uhr auf ...

(Bild: zoom.tirol)Dem beherzten Eingreifen von zwei Passanten verdankt ein 81-jähriger Tiroler sein Leben. Der Radfelder ist am Donnerstag gegen 16.15 Uhr. Zwei Spaziergänger, die mit ihren Hunden unterwegs waren, hörten die Hilferufe und zogen den stark unterkühlten Mann im letzten Moment aus dem Wasser.

Artikel teilen0DruckenDas Unglück ereignete sich bei dem Spitz, wo die Brandenberger Ache in den Inn mündet. Dem 81-Jährigen ist vermutlich der rutschige Untergrund im Bereich einer Bootsrampe zum Verhängnis geworden. Er lag auf dem Rücken im knietiefen, eiskalten Wasser und konnte sich nicht befreien.

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Lebensretter Günther Praxmarer aus Kramsach (Bild: zoom.Foto: CLIFTON PRESCOD/NETFLIX 90.Überprüfe die Einstellungen des Internet Explorers (Kompatibilitätsmodus deaktivieren) oder lade dir bitte gratis einen modernen Browser aus dem Internet herunter..

tirol) Dem beherzten Eingreifen von zwei Passanten verdankt ein 81-jähriger Tiroler sein Leben. Der Radfelder ist am Donnerstag gegen 16. Ihr Gerät erlaubt uns derzeit leider nicht, die entsprechenden Optionen anzuzeigen.15 Uhr . Daher empfehlen wir dir die Speicherung von Cookies in deinem Browser zuzulassen. Zwei Spaziergänger, die mit ihren Hunden unterwegs waren, hörten die Hilferufe und zogen den stark unterkühlten Mann im letzten Moment aus dem Wasser. Z. Artikel teilen 0 Drucken Das Unglück ereignete sich bei dem Spitz, wo die Brandenberger Ache in den Inn mündet. Schickt uns einen.

Dem 81-Jährigen ist vermutlich der rutschige Untergrund im Bereich einer Bootsrampe zum Verhängnis geworden. Browser-AddOns wie Adblocker oder auch netzwerktechnische Filter. Er lag auf dem Rücken im knietiefen, eiskalten Wasser und konnte sich nicht befreien. „Ich bin an dem Nachmittag wie schon öfters nach Kramsach gefahren, um mit meiner Labradorhündin Lilly am Inn einen Spaziergang zu machen“, erzählt der Alpbacher Andreas Moser (53). Dort sah er, wie ein Mann – Günther Praxmarer (62) aus Kramsach – vom Wasser herauflief. „Da liegt einer drin, rief er mir zu“, erzählt der Kaffeehausbetreiber.

Lebensretter Andreas Moser aus Alpbach. (Bild: zoom.tirol) Wegen eines technischen Problems des Handys konnte Praxmarer nicht die Rettung erreichen. „Ich riet ihm, seine Familie anzurufen, aber auch das klappte nicht“, schildert Moser, der sein eigenes Handy daheim gelassen hatte. Zum Glück gelang es dann, die Polizei in Kramsach zu verständigen.

Kramsacher Polizisten und das Rote Kreuz waren im Einsatz. (Bild: zoom.tirol) „Einer allein hätte es sicher nicht geschafft!“ Um zum Opfer zu gelangen, mussten Moser und Praxmarer erst eine nahe Brücke überqueren. „Wir zogen den Mann aus dem Wasser. Das war wegen des lehmigen Untergrunds sehr schwierig“, sagt der Alpbacher.

„Wir sind immer wieder ausgerutscht, einer allein hätte es nicht geschafft.“ (Bild: ZOOM.TIROL) Einmal aus dem Inn heraußen legten die Retter den Radfelder auf eine Decke, die Moser aus dem Auto geholt hatte und deckten den stark Unterkühlten zu. Sie massierten den Mann, um ihn an dem eiskalten Nachmittag halbwegs warm zu halten. Die in der Folge eingetroffenen Polizisten unterstützten die Ersthelfer.

Die Rettung brachte das Opfer, das ansprechbar war, aber nur noch 30 Grad Körperkerntemperatur hatte, ins Krankenhaus Kufstein. „Wie lange er im Inn lag, lässt sich schwer sagen. Alleine wäre er aber nie herausgekommen“, resümiert Moser. .