75 Prozent weniger Verbrechen in Italien

Die Coronavirus-Epidemie in Italien zwingt auch Kriminelle zur Ausgangssperre, was auf entscheidende Weise zur Senkung der Verbrechensrate beiträgt.

3/26/2020

Die Coronavirus-Epidemie in Italien zwingt auch Kriminelle zur Ausgangssperre, was auf entscheidende Weise zur Senkung der Verbrechensrate beiträgt.

Die Coronavirus-Epidemie in Italien zwingt auch Kriminelle zur Ausgangssperre, was auf entscheidende Weise zur Senkung der Verbrechensrate beiträgt. ...

Soldaten und Carabinieri in Nerola, rund 50 Kilometer nördlich von Rom (Bild: AP) Coronavirus-Epidemie in Italien zwingt auch Kriminelle zur Ausgangssperre, was auf entscheidende Weise zur Senkung der Verbrechensrate beiträgt. Im Zeitraum zwischen dem 1. und dem 22. März wurde bei den Delikten ein Rückgang um 75 Prozent gemeldet, teilte das italienische Innenministerium am Donnerstag mit. Waren in den ersten drei Wochen des Jahres 2019 noch 146.762 Verbrechen gemeldet worden, so sank diese Zahl im Vergleichszeitraum 2020 auf 52.596. Artikel teilen 0 Drucken Bei der Zahl der gemeldeten sexuellen Verbrechen kam es zu einem Rückgang von 69 Prozent, bei jenem der Diebstähle von 67 Prozent. Bei Wohnungseinbrüchen gab es ein Minus von 72 Prozent, teilte das Innenministerium mit. Die Zahl der Überfälle halbierte sich gegenüber dem Vergleichszeitraum 2020 (minus 54 Prozent). Wegen Ausbeutung durch Prostitution gab es 77 Prozent weniger Anzeigen. Bei Misshandlungen in der Familie kam es zu einem Rückgang der Anzeigen von 43 Prozent. (Bild: AP) Weniger Drogenhandel, aber neue „Absatzwege“ Auch bei mit Drogenhandel verbundenen Delikten kam es zu einem klaren Rückgang. 46 Prozent Anzeigen wegen Drogenhandel wurden in den ersten drei März-Wochen erhoben. Die Polizei berichtete, dass Drogendealer in diesen Tagen der Ausgangssperre neue Systeme zum Drogenverkauf organisieren. Rauschgift werde zurzeit vor allem vor Supermärkten und den wenigen noch offenen Shops verkauft. (Bild: ANDI SCHIEL (Symbolbild)) Zahl der Opfer steigt weiter Die Zahl der Coronavirus-Todesopfer und -Infizierten in Italien ist erneut angestiegen. 662 zusätzliche Todesopfer wurden am Donnerstag gemeldet. Insgesamt verzeichnet Italien damit 8.165 Covid-19-Tote. Am Mittwoch war die Zahl der Todesopfer um 683 Personen gestiegen Särge von Corona-Opfern in Seriate (Bild: AP) Die Zahl der Infizierten kletterte unterdessen von 57.521 auf 62.013, teilte der Zivilschutz in Rom mit. Damit stieg die Zahl der Neuinfizierten um 4492 Personen mehr als am Mittwoch. 3612 Patienten befinden sich auf der Intensivstation. 10.361 Patienten sind inzwischen genesen. Italien ist das europaweit am stärksten von der Coronavirus-Epidemie betroffene Land. krone.at Einloggen, um an der Diskussion teilzunehmen Eingeloggt als Weiterlesen: Kronen Zeitung

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