300 km/h! Steirischer Raser gibt im Internet an

300 km/h auf der Autobahn Steirischer Raser gibt im Internet an! Die Behörden können wenig unternehmen.

Steiermark, Kapfenberg

17.01.2022 23:00:00

300 km/h auf der Autobahn Steirischer Raser gibt im Internet an! Die Behörden können wenig unternehmen.

Rechts überholt und dann mit 300 km/h auf der Autobahn an den anderen Fahrern vorbei: Mit derartigen Videos protzt ein Sportwagen-Fan auf der ...

Rechts überholt und dann mit 300 km/h auf der Autobahn an den anderen Fahrern vorbei: Mit derartigen Videos protzt ein Sportwagen-Fan auf der Internet-Plattform Instagram. Die Behörden können wenig unternehmen.Artikel teilen0DruckenDichter Kolonnenverkehr auf der Autobahn, 130 km/h sind hier erlaubt. Aber für einen BMW-Fahrer aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag – wie sein Kennzeichen zeigt – scheint das nicht zu gelten. Zuerst überholt er rechts, um dann auf 300 km/h zu beschleunigen! Solche und andere Szenen zeigt der PS-Freak auf seinem Instagram-Kanal her. Er driftet in Kreisverkehren in Kapfenberg und ignoriert doppelte Sperrlinien.

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(Bild: stock.adobe.com) Rechts überholt und dann mit 300 km/h auf der Autobahn an den anderen Fahrern vorbei: Mit derartigen Videos protzt ein Sportwagen-Fan auf der Internet-Plattform Instagram. Die Behörden können wenig unternehmen. Artikel teilen 0 Drucken Dichter Kolonnenverkehr auf der Autobahn, 130 km/h sind hier erlaubt. Aber für einen BMW-Fahrer aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag – wie sein Kennzeichen zeigt – scheint das nicht zu gelten. Zuerst überholt er rechts, um dann auf 300 km/h zu beschleunigen! Solche und andere Szenen zeigt der PS-Freak auf seinem Instagram-Kanal her. Er driftet in Kreisverkehren in Kapfenberg und ignoriert doppelte Sperrlinien. Ohne Ort, Zeit und Beweis geht nichts Wieso hat so jemand noch einen Führerschein? „Für eine Anzeige braucht es den genauen Tatzeitpunkt und -ort“, erklärt Polizeisprecher Markus Lamb. „Und das ist auf solchen Videos oft nicht erkennbar. Außerdem gibt es im Internet keine Klarnamenpflicht. Man weiß nicht, ob der, der die Videos hochlädt, auch der Fahrer ist.“ Polizeisprecher Markus Lamb (Bild: Christian Jauschowetz) Für eine Strafe braucht es Tatzeitpunkt, -ort und Angaben zum Fahrer. Auf Videos sind diese Dinge oft nicht ersichtlich. Markus Lamb, Polizeisprecher Taucht ein solches Video auf, kann es angezeigt werden - das Strafreferat der zuständigen BH ermittelt dann. „Wie telefonieren ist es übrigens auch verboten, sich während des Autofahrens zu filmen.“