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22-Jährige erleidet Embolie nach AstraZeneca-Impfung

Vier neue Impffälle besorgen Österreich: Eine Krankenschwester (22) erlitt nach einer AstraZeneca-Impfung eine beidseitige Lungenembolie.

16.03.2021 18:57:00

Vier neue Impffälle besorgen Österreich: Eine Krankenschwester (22) erlitt nach einer AstraZeneca-Impfung eine beidseitige Lungenembolie.

Vier neue Impffälle besorgen Österreich: Eine Krankenschwester (22) erlitt nach einer AstraZeneca-Impfung eine beidseitige Lungenembolie.

Tiroler Schwester auf IntensivAuffällig: Alle vier mutmaßlichen Opfer sind Frauen, keine ist über 60 Jahre alt. Eine erst 22-jährige Krankenschwester erlitt in Tirol eine beidseitige Lungenembolie, musste nach"Heute"-Informationen sogar auf der Intensivstation behandelt werden.

Zwei Fälle in OÖZwei weitere Frauen, eine davon in Linz (OÖ), hatten nach der Verabreichung des Impfstoffes"AstraZeneca" ebenfalls schwere Komplikationen (thromboembolische Erkrankungen, Anm.). Eine Frau wurde nach der Impfung im Krankenhaus Bad Ischl (OÖ) behandelt - dabei dürfte es sich um den schwächsten Verlauf handeln.

Mittlerweile haben weit mehr als die Hälfte der 27 EU-Staaten einen kompletten Stopp bzw. einen teilweisen Stopp (Chargen-Stopp) von"AstraZeneca" veranlasst - mehr dazu lesen Sie.EMA unterstreicht NutzenDie European Medicines Agency (EMA) ist indes tief vom Nutzen des Impfstoffes"AstraZeneca überzeugt". Laut Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) gäbe es keinen Todesfall, der in Zusammenhang mit einer Impfung stünde. Auf eine Anfrage von" headtopics.com

Heute" zu den aktuellen Fällen, gab es bis dato keine Antwort.Fahrlässig?"Es geht ja nicht um die Wirkung, sondern um die möglichen Nebenwirkungen. Österreich hat als eines der ersten Länder überhaupt schwere Komplikationen gemeldet und verimpft"AstraZeneca" noch immer. Für mich ist das schon fahrlässig", so ein Insider aus Behördenkreisen.

Wieviele Fälle es tatsächlich sind, ist unklar:"Mittlerweile nähern wir uns langsam der 500er-Grenze im EU-Raum mit Großbritannien. Knapp 300 Fälle waren es bereits in Vorwoche", so der Insider weiter - mehr dazu. Dass es nur 22 bestätige Fälle sein sollen, wie die EMA berichtet, widerlegt der Insider wie folgt:"Alleine in den Niederlande gab es zehn Fälle. Und im restlichen EU-Raum sollen es dann nur zwölf sein?"

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Liegt alles im normalen Bereich. Die Experten sind sich doch einig. Also nicht so hermloss wie die 'gekaufte' Ärzte & Co so sagen Euthanasie fängt schon früh an bei abschober...in die Niederlande wartet man Bus jemand nicht mehr heilbar ist und es von Ärzten genehmigt wird....hier spritzt Doktor Josef M. einfach Gift in junge menschen

Wir Impfen weiter, knallhart - euer sebastiankurz 🙄😠