Novomatic, Tschank, Isp, Wksta

Novomatic, Tschank

200.000 Euro: Novomatic finanziert seit 2018 Institut von FPÖ-Mandatar

Der Glücksspielkonzern soll 'profil' zufolge 200.000 Euro auf drei Jahre für Tschanks 'Institut für Sicherheitspolitik' gespendet haben.

17.8.2019

Novomatic finanziert laut einem 'profil'-Bericht seit 2018 das von FPÖ -Nationalratsabgeordnetem Markus Tschank gegründete 'Institut für Sicherheitspolitik' ( ISP ) - einer jener Vereine, bei dem die WKStA derzeit mögliche verdeckte Geldflüsse prüft.

Der Glücksspielkonzern soll 'profil' zufolge 200.000 Euro auf drei Jahre für Tschank s 'Institut für Sicherheitspolitik' gespendet haben.

Tschank legt laut"profil" Wert auf die Feststellung, dass die Einkünfte aus den Kooperationen stets ordnungsgemäß versteuert wurden. Es habe"zu keiner Zeit weder direkt oder indirekt Zahlungsflüsse an eine Partei oder parteinahe Organisationen" gegeben. Derartiges wäre mit den Statuten des ISP"vollkommen unvereinbar".

bestätigte gegenüber dem"profil" eine"mehrjährige Kooperationsvereinbarung", wobei der jährliche Kooperationsbeitrag"deutlich unter EUR 100.000 liegt"."Diese Kooperation besteht u.a. aufgrund von Vorgaben internationaler Glücksspielbehörden unsere Kompetenzen im Bereich Security und Safety zu verstärken sowie Aktivitäten vorzuweisen. Aus dem Grund fanden und finden mit dem ISP gemeinsame Projekte und Einzelkooperationen statt, wobei unsere Vertragslaufzeit mit der des Verteidigungsministeriums ident ist, das ein wesentlicher Kooperationspartner des ISP ist."

Das ISP ist einer jener 13 parteinahe Vereine, die derzeit von der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) überprüft werden - und zwar auf mögliche verdeckte Geldflüsse, wie die Rechercheplattform"Addendum" im Juli berichtete. Alle 13 Vereine sind entweder rund um die Ibiza-Affäre oder zuvor medial im Gespräch gewesen.

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